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Evangelische Kirche mit linkem Zeitgeist

Am Dienstag, den 6. Mai, geht es in unserem Dresdner Zentrum für Jugend, Identität und Kultur mit der nächsten Veranstaltung weiter: Matthias Katze spricht über die »Evangelische Kirche mit linkem Zeitgeist«. Die Veranstaltung beginnt wie immer 20 Uhr. Wir bitten um Anmeldung an redaktion@blauenarzisse.de oder telefonisch (0371/45005761).

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3 Kommentare zu “Evangelische Kirche mit linkem Zeitgeist

  1. Das ist ein sehr gutes Thema, denn die EKD hat mit Gott, dem Vater, und dem eingeborenen Sohn, Jesus Christus, nicht mehr sehr viel zu tun. Seit Jahren beobachte ich, wie die EKD sich – und das klingt jetzt widersinnig – auf der einen Seite selbstsäkularisiert und auf der anderen Seite zu einem multireligiösen Unhold entwickelt hat. Aus eigener, leidvoller Erfahrung nach meiner Bekehrung weiß ich, wie falsch diese Kirche ist: Man hat mich dazu erziehen wollen, meine Homosexualität zu leben, obwohl Gottes Wort diese Neigung, wenn man sie denn auslebt, scharf verurteilt. Mit der Zeit habe ich mich dann gefragt, warum ich mich überhaupt zu diesem »Christengott« bekehrt habe, wenn seine Gläubigen nahezu alles, was dieser Gott in seinem Wort, der Bibel, sagt, negieren oder ins Gegenteil verkehren. Jetzt weiß ich es: Sie sind gar nicht gläubig! Diese Kirche ist meiner Meinung nach ein links-grüner, politisch korrekter Verein und keine Kirche Christi.

    Ich werde über biblische Wahrheiten mit »Christen« der EKD nicht mehr diskutieren. Das habe ich früher bis zur Ermüdung getan. In der Regel blieben die, ich sage es ganz bewußt, Falschleherer und Scheinchristen nämlich unbelehrbar.

    Bei der EKD ist es ja auch nicht damit erledigt, sich an einem einzigen Kritikpunkt aufzuhalten. Die gesamte Kirche, die meisten Oberen, die prominent in der Öffentlichkeit stehen, sowie viele Theologen sowie normale Mitglieder dieser Kirche predigen in aller Öffentlichkeit falsche Dinge.

    In dieser Kirche ist es kein Problem, wenn ein islamischer Imam vor der »christlichen« Gemeinde und unter dem Kreuz Christi die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis, ausruft. Das ging durch die Presse.

    In dieser Kirche lehren manche Theologen, daß der eine lebendige Gott Israels identisch ist mit Alfadur, Manitu, Shiva, Allah und diversen Naturgottheiten. Das ist eine krasse Lästerung des einen heiligen Gottes.

    In dieser Kirche wird es als lächerlich dargestellt, wenn man Gott glaubt und deshalb davon ausgeht, daß die Hölle wirklich existent ist – die Hölle wurde in der EKD (in-) offiziell abgeschafft. Das muß man annehmen, denn wer predigt sie noch, wenn es in vielen Gottesdiensten nur noch um die sonntägliche Dosis »Wellness“ und »Psychotherapie“ geht?

    Der Herr Jesus Christus ist für viele nicht mehr der eingeborene Sohn Gottes, in dem alleine das Heil ist, sondern einfach nur der »nette Jesus von Nazareth“, ein Mann, der »ethisch nette Dinge« gesagt hat – mehr nicht.

    In dieser Kirche glaubt man an so viele Wundertaten nicht mehr und auch nicht daran, daß Gott der Schöpfer ist; man glaubt nicht mehr daran, daß der Herr Jesus Tote zum Leben auferweckt hat und ähnliches … Der Sühnetod unseres Herrn Jesus wird, wenn man ihn überhaupt noch ernstnimmt, dann oftmals nur noch »symbolisch« verstanden – nur wozu? Wozu soll ein Symbol hilfreich sein, wenn es dann keine Errettung gibt?

    Mancher Pfarrer, der dieser Kirche angehört, sagt ganz offen, daß er nicht an dieses »grausame Blutopfer“ glauben könne, wenn es um den Sühnetod unseres Herrn am Kreuz geht. Was für eine Lästerung!

    In dieser Kirche relativiert man Gottes Wort, obwohl deutlich nachzulesen ist, daß Gott und sein Wort Wahrheit sind, nur damit man Atheisten, Buddhisten, Moslems und anderen nicht auf den Schlips tritt und besser mit ihnen »Dialoge“ halten kann.

    In Gemeinden der EKD werden für Bekehrte oftmals keine Bibelkurse angeboten, dafür kann man aber einmal in der Woche in der Gemeinde Yoga machen, etwas, das sich im Hinduismus begründet und dämonisch ist – das habe ich selbst in einigen Gemeinden sehen müssen nach meiner Bekehrung.

    Auf Kirchentagen dieser Kirche werden Juden, die sich zum Herrn Jesus bekehrt haben, nicht eingeladen, weil man lieber mit jenen zusammen sein will, die Jesus als Gottes Sohn und Erlöser verleugnen – eine Schande ist das, so mit Brüdern im Herrn umzugehen. Auf der anderen Seite werden auf diesen Kirchentagen aber lauter Ungläubige eingeladen wie z.B. Moslems oder Buddhisten, aber nicht etwa dafür, ihnen das Wort vom Heil zu verkündigen, sondern dafür, Werbung für sie zu machen und dafür zu werben, daß es ja völlig okay ist, wenn man nicht an Jesus glaubt.
    Und da wären wir eben wieder bei dem Punkt mit dem Heil und der Hölle – man hat beides im Grunde abgeschafft, damit man niemandem mehr das gesunde Wort Gottes lehren muß und mit allem und jedem »Friede, Freude, Eierkuchen“ hat. Gott ist nicht politisch korrekt, nein, er trennt ganz klar nach seinem Wort zwischen Licht und Finsternis, zwischen Gutem und Bösem, zwischen den Kindern Gottes und jenen, auf denen weiterhin der Zorn Gottes ist, weil sie sich nicht bekehren.

    In dieser Kirche verbrüdert man sich mit dem Islam und tut so, als sei unser Vater in den Himmeln der Allah des Islams. Dabei wird völlig ignoriert, daß der Koran böse Lügen über Jesus Christus verbreitet – man möge hier mal bitte den 1. Johannesbrief lesen, dann weiß jeder, was wir davon zu halten haben.

    Wie sieht es aus mit dem, was die Bibel »Freundschaft mit der Welt“ nennt? In der EKD ist es überhaupt nicht ungewöhnlich, sich sowohl im kirchlichen als auch im privaten Bereich ständig mit weltlichen Dingen zu beschäftigen, sie sogar bewußt zu leben. Freundschaft mit der Welt ist laut Bibel aber Feindschaft gegen Gott.

    Unter den Menschen, die in der EKD Mitglied sind, ist es überhaupt keine Seltenheit, Freundschaften und enge Beziehungen zu Ungläubigen zu unterhalten, aber was sagt Gott darüber in seinem Wort? Er mahnt uns, nicht unter einem Joch mit den Ungläubigen zu sein! Ich kann als Christ sehr gute nachbarschaftliche Kontakte zu allen Menschen pflegen und jedem, der mir begegnet, mit Respekt und Anteilnahme begegnen. Ich kann freundlich, höflich, friedvoll und hilfsbereit sein – und das bin ich gerne. Ich unterhalte mich auch gerne mit Stammkunden in einer Bäckerei, die ich fast täglich besuche, und habe einige gute Kontakte zu Nachbarn. Doch »Busenfreundschaft“ möchte ich mit diesen Menschen nicht haben, da mich Gottes Wort davor warnt – und ich muß auch keine Freundschaft mit solchen Menschen haben, um gut mit ihnen auskommen zu können. Die Frage ist auch: Wie kann ein ernster Christ z.B. mit einem Moslem befreundet sein, wenn seine Schrift böse Lügen über Gott und den Gottessohn verbreitet? (2. Korinther 6,14-17)

    Ich könnte das jetzt noch viele, viele Sätze so fortführen, aber dazu habe ich einfach keine Lust mehr. Ich habe mir das auch nicht aus den Fingern gesogen, denn das sind Tatsachen, die man sowohl in den Fernseharchiven als auch in vielen Presseerzeugnissen und sogar bei der EKD selbst sehen und nachlesen kann, zumal auch vieles persönliche Erfahrungstatsachen aus Begegnungen mit Menschen dieser Kirche sind, darunter u.a. einige Pfarrer/Theologen.

    Ich sehe mich übrigens auch nicht als »perfekt“ oder »supersouverän“! Nein, ganz im Gegenteil! Kein einziger Christ ist ohne Fehler. Kein einziger Christ hat ein perfektes Glaubensleben und einen perfekten Lebenswandel. Kein einziger Christ ist ohne Sünde. Kein einziger Christ ist in seinem Leben vollkommen. Wir alle machen Fehler! Wir alle fallen in Sünde oder gehen manchmal sogar erschütternderweise bewußt in Sünde! Wir alle straucheln und sind oft schwach!

    Es besteht aber ein riesengroßer Unterschied zwischen jenen, die bewußt, willentlich und vorsätzlich in Sünde leben und andere sogar durch falsche Lehren und Wortverdreherei noch dazu ermuntern, ebenfalls in Sünde zu leben, und jenen, die aufrichtig und ehrlich darum bemüht sein wollen, nach Gottes Maßstäben für den Lebenswandel zu leben!

    Die Bibel ist bei all diesen Themen übrigens noch viel, viel härter als ich, aber das wollen ja viele eben nicht mehr hören …

    Ein Christ, der tatsächlich an Gott glaubt und dem Herrn nachfolgen will, darf gerne mal folgende Stellen in Gottes Wort lesen und dann prüfen, was davon in der EKD gepredigt, geglaubt, gelehrt, gelebt und beachtet wird (ich lese die Elberfelder und manchmal die Übersetzung nach Luther/1984):

    1. Johannes 2,22-23 / 1. Johannes 5,10-12 / 2. Thessalonicher 3,6 / 1. Korinther 5,9-13 / 2. Johannes 1,9 / 2. Johannes 1,10-11 / Offenbarung 3,15-16 / Matthäus 10,28 / Johannes 14,6 / 2. Mose 20,2-3 / Johannes 3,18 / Johannes 3,36 / 1. Timotheus 6,3-5 / 2. Timotheus 4,2-4 / Kolosser 2,8 / Johannes 17,17 / Johannes 14,23-24 / Matthäus 7,21 / Matthäus 7,15 / Apostelgeschichte 20,28-30.

    Und zur (Homo-) Sexualität: Römer 1,26-32 / 1. Korinther 6,9-10 / 1. Timotheus 1,8-11 / 3. Mose 18,22 und 3. Mose 20,13 (mir ist klar, daß die Strafe nur für die Kinder Israel galt und heute sowieso – GOTT sei Dank für diese Gnade – durch den Sühnetod unseres Herrn ungültig ist, aber dennoch zeigen die Mose-Stellen eindringlich, wie Gott dies einordnet).

    Ich kann nur jedem bibeltreuen Christen, der Gott ehrlich liebt und aufrichtig darum bemüht sein will, Gottes Willen zu leben, empfehlen, diese Kirche zu verlassen!

    Mein Zeugnis: http://www.idealisten.net/beitrag/article/liebt-mich-auch-wenn-ich-anders-bin.html

  2. Vorab: Es gibt keinen Gott, es gibt keine Götter!

    Zu 30.04.14 @ 10:28 »[…] denn die EKD hat mit Gott, dem Vater, und dem eingeborenen Sohn, Jesus Christus, nicht mehr sehr viel zu tun. Seit Jahren beobachte ich, wie die EKD sich – und das klingt jetzt widersinnig – auf der einen Seite selbstsäkularisiert […]«

    Der abrahamitische Gott, Gott der Juden, Christen und Mohammedaner ist eine Fata Morgana ohne realen Hintergrund. In der vorwissenschaftlichen Zeit haben Menschen nicht erklärbare Phänomene Geistern und Göttern zugeordnet.

    Die Geschichten um den angeblich wundertätigen Wanderprediger sind nicht authentisch, sie sind erfunden.

    Die beiden großen Kirchensteuerkirchen verlieren zusammen Jahr für Jahr ungefähr 500.000 Mitglieder. Die Kirchen sind am Sonntag leer, es gehen weniger als 3,6% der ev. Christen und weniger als 11,8% der r.-k. Christen in die Kirche.

    Aktuell: Ab 2015 müssen die Banken Kirchensteuer auf Kapitalerträge an die überquellenden Geldsäcke der Kirchen überweisen, je früher man austritt, desto besser.

    Joachim Datko – Physiker, Philosoph
    Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
    http://www.monopole.de

  3. @Joachim Datko: Daß Sie nicht an den einen Gott Israels glauben, an jenen Gott, der sich in Jesus Christus zum Heil offenbart hat, verwundert mich nicht – es interessiert mich aber auch nicht. Ich als Christ weiß, was ich von Ihnen zu halten habe. Nicht ich werde überrascht sein im Augenblick meines Todes, sondern Sie, auch wenn Sie sich in Ihrer menschlichen Überheblichkeit, die Gott übrigens bereits in seinem Wort immer wieder erwähnt, keine Vorstellung davon machen können.

    Was die Austritte und Mitgliederzahlen angeht, begeben Sie sich auf dünnes Eis, wenn Sie meinen, daraus schließen zu können, der christliche Glaube wäre nicht mehr »aktuell«, denn beide großen Kirchen in Deutschland praktizieren die unbiblische Säuglingstaufe. Wer als Säugling getauft ist, wird automatisch Mitglied der Kirche und wird somit in die Statistiken einbezogen. Das besagt aber noch sehr, sehr lange nicht, daß dieser Mensch später auch gläubig sein wird, insofern sehe ich jeden Kirchenaustritt eigentlich recht positiv: Einmal, weil Menschen aus dieser Kirche austreten, um klar zu machen, daß diese Kirche schon lange nicht mehr christlich ist, oder aber deshalb, weil man Atheist ist, Buddhist oder Hare Krischna wurde und ähnliches. Ich finde einen Austritt dann eigentlich nur konsequent. Mich können Sie damit also überhaupt nicht beeindrucken.

    Ich stimme übrigens mit Ihnen überein: Man sollte austreten (und sich bibeltreuen Christen anschließen)!

    Wenn ich ehrlich bin, finde ich es auch immer wieder etwas witzig, daß Sie des öfteren erwähnen, Philosoph und Physiker zu sein. Wissen Sie, natürlich können Sie stolz darauf sein, etwas im Leben erreicht zu haben (und das meine ich wirklich ernst), aber letztlich bin ich lieber dumm und ungebildet, dafür aber gläubig, als hochgebildet und zugleich ungläubig zu sein. 😉

    Kolosser 2,8: Seht zu, daß niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß!

    1. Korinther 1,18-21: Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft. Denn es steht geschrieben: »Ich werde die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen werde ich verwerfen.«Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortstreiter dieses Zeitalters? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? Denn weil in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohlgefallen, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu retten.

    Zuletzt noch eine kleine Bemerkung: Was Sie sind und sein wollen, lasse ich Ihnen übrigens gerne, denn mein eigener Bruder ist Atheist. Er ist zwar kein ideologischer Atheist, der meint, aus seinem Atheismus eine Art »Religion« machen zu müssen, aber immerhin Atheist. Wir verstehen uns gut.

    Weiteres werde ich aber nicht mehr schreiben.

    Freundliche Grüße
    Chris

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