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So funktioniert Homo-Propaganda

Schaut euch das an:

 

Und dann lest diesen Text, der die Fotos sehr schön analysiert:

Das Foto sollte beeindrucken und Emotionen wecken, weil es beweisen soll, daß zwei Schwule ein Kind »haben« können. In Wirklichkeit beweist das Bild das genaue Gegenteil, nämlich daß sie kein Kind haben können und daß zwei schwule Männer noch lang keine »Väter« sind und schon gar nicht eine Mutter.

Die Bildsequenz zeigt zwei Männer, ein kanadisches Homo-Paar, die gerührt ein neugeborenes Kind umarmen, das noch vom Fruchtwasser naß ist. Das Bild machte die Runde um die Welt. Mit sichtlicher Zustimmung wurde es von vielen Medien veröffentlicht, die damit gezielt die Gefühle der Leser ansprechen wollen. Das Ziel ist es, Propaganda für Homosexuelle zu machen. Das Bild stammt von der Facebook-Seite des Fotografen. Die Emotionen sind sicher da, aber empathisch ist daran nichts. Der Anblick kann auf jede Frau, die die Bilder betrachtet, nur undefinierbar irritierend und abstoßend wirken. Das Bild mag in Schwulenzeitschriften und deren Internetseiten gut ankommen. Es ist letztlich nur eine Selbstdarstellung schwuler Männer für andere Schwule. Wozu sonst auch die nackten Oberkörper?

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

4 Kommentare zu “So funktioniert Homo-Propaganda

  1. Christoph Hofmayer

    Die offizielle Begründung für die nackten Oberkörper:

    »BJ and Frankie were shirtless when they held Milo for the first time because skin-to-skin contact is said to be beneficial to newborn babies.«

    Abgesehen von dieser widerlichen, perversen Situation tut mir das Kind einfach nur leid.

  2. Carlos Wefers Verástegui

    Das Bild sagt viel über die Leute aus, die Freude bei diesem Anblick haben. Ganz zu schweigen von der Geschmacklosigkeit, ist das ganz verkehrte, pervertierte Welt. Nicht, weil die Herren schwul sind, sondern wegen der Inszenierung.

  3. Klaus Kalweit

    Äh, und wo ist die Mutter? Wie geht es ihr? Welche Rolle spielt sie bei dieser Inszenierung? Zählt sie überhaupt nicht? Wird es keine Mutter-Kind-Bindung geben?
    Auch mir tut das Kind leid. Es wird mit einiger Wahrscheinlichkeit zu einem seelisch gestörten Menschen heranwachsen.

  4. Ich bin auch schwul. Ich kann allerdings nichts mit diesem Bild anfangen. Ich lehne es absolut ab, Homosexuellen die gleichen Rechte der Mehrheitsgesellschaft zu geben. Ich frage mich immer: Warum muß man gesetzlich Homosexuellen, die mit Heterosexuellen einfach nicht gleich sind, unbedingt die gleichen Rechte geben? Das ist irrsinnig!

    Nebenbei: Ich habe vor einigen Monaten einen schrecklichen Artikel bei faz.net gelesen. In diesem Artikel ging es um lesbische Frauen, die Kinder haben wollen, eine Adoption aber nicht in Betracht ziehen. In dem Artikel wurde für mich klar: Diese Frauen, die auf natürlichem Wege keine Kinder haben können, lassen sich Kinder regelrecht »fabrikmäßig produzieren«. Ich empfand das als erschütternd.

    Wir leben wirklich in einer sehr kaputten Welt.

    Letztlich sollten aber auch die Leser dieses Blogs nicht meinen, es gäbe nur solche Homosexuelle, die der Gender- und Homo-Ideologie angehören. Wer das nicht differenzieren will, tut mir einfach nur leid, denn auch ich habe mir diese Neigung nicht ausgesucht. Wäre ich nicht schwul, hätte mir das sehr, sehr viel Schlimmes erspart. Nein, freiwillig habe ich mir das nicht gewählt.

    Wen mein Zeugnis interessiert: http://www.idealisten.net/beitrag/article/liebt-mich-auch-wenn-ich-anders-bin.html

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