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Ganz normal hetero

heteroDer ehemalige Präsident des Bundestags, Wolfgang Thierse (SPD), der in den letzten Jahren als einer der gutmenschlichsten »Gutmenschen« aufgefallen ist, hat heute früh dem Deutschlandfunk ein bemerkenswertes Interview zur »Homophobie« gegeben.

Thierse betonte, es müsse eine Diskussion über den Bildungsplan 2015 in Baden-Württemberg erlaubt sein und man solle endlich die Ängste der fast 200.000 Unterzeichner, die sich per Online-Petition gegen die Vergenderung der Lehrinhalte wehren, ernst nehmen.

Der Bildungsplan 2015 rufe Ängste hervor, die Thierse »verstehen«, wenn auch nicht »nachvollziehen« könne, weil in ihm die »stinknormale« Ehe und Familie ausgeblendet werde. Ehe und Familie sollten jedoch genauso zu den Lehrinhalten in Schulen gehören.

Thierse moniert in dem Interview das »Ungleichgewicht« der medialen Darstellung von Homo- und Heterosexualität. Wenn dies sogar Thierse auffällt, muß wirklich etwas nicht stimmen. Dabei geht das Problem natürlich viel tiefer, als Thierse wahrhaben möchte. Bei dem Protest gegen die Vergenderung der Lehrinhalte geht es zugleich um die drohende Entmündigung der Eltern, eine moralische Umerziehung und weltfremde Ignoranz gegenüber biologischen Fakten.

Aufgrund der aktuellen Homo-Propaganda (Sotschi, Hitzlsperger, Bildungsplan 2015) der etablierten Medien und politischen Klasse haben wir uns dazu entschieden, den Aufkleber »Ganz normal hetero« wieder in unser Sortiment aufzunehmen. 50 Stück gibt es hier für 5,80 Euro! Sorgt dafür, daß er verbreitet wird!

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

6 Kommentare zu “Ganz normal hetero

  1. Ich halte es für Quatsch mich mit welchen Aufkleber sich abzeichnen zu müssen. Das Wort »Hetero« hatte man früher nicht verwendet, denn eine Familie ist nun mal eine FAMILIE ohne wenn und aber GROSSGESCHRIEBEN. Die Bezeichnung »Hetero« können die vielfalthomosexuelle benutzen um die FAMILIE zu beschimpfen.Ich brauche nicht abgestempelt zu werden. Wenn ich den Begriff »Hetero« verwende,dann bin ich mit dem einverstanden, das ich und meine FAMILIE ein Glied von dem Vielfalt bin. Zu der Banda will ich nicht gehören. Die haben ja schon längst die Anerkennung, aber die wollen immer noch mehr und noch mehr und noch mehr und bald auch mein Kind und dann auch noch das Enkelkind. Die können ja in ihrem Schlafzimmern machen was auch die wollen, sollen aber die Schule mit den Versuchen nicht kaputtmachen. Selber die Lehrer sind mit dem ganzem überfordert und müssen sich umschulen bzw umerziehen.

  2. Es gibt auch andere Homosexuelle, die man unterstützen sollte: http://www.idealisten.net/beitrag/article/liebt-mich-auch-wenn-ich-anders-bin.html

  3. Korb hat Recht, schon die Selbstpositionierung als »heterosexuell« ist absurd und folgt einerseits dem Trend der Sexisierung aller Lebensbereiche und zweitens der Aufspaltung der Gesellschaft in divergierende Sexpraktizierer-Gruppen. Dieses Spiel sollte man nicht mitspielen.

  4. An Daniel M. // 11.02.14 @ 19:49
    Danke für den link. Es ist zu Bedauern das solche Familiendramas pasieren.Haustyranie kommt ja nicht nur wegen Homosexualität vor. Es kommt sogar vor, das Kinder von leiblichen Eltern zexuell Missbraucht werden, geschweige von Onkeln oder Adoptiveltern. Den letzteren werde ich sogar mehr zutrauen weil ich der Meinung bin, eine direkte und echte Älterlische Gefühlsbahn nur selten aufgebaut werden kann. Aber zurück zu dem Artikel und ihren Link. Zitat aus den Artikel: »Als ich älter wurde, verliebte ich mich in diesen oder jenen Mann, hatte Beziehungen«. .. Das ist doch ein offene Zeichen dafür, das unsere Gesellschaft mit der Aufklärung über echte Liebe, Treue und Vernünftigkeit versagt hat. Von mehreren Beziehungen, mehreren Lieben wird der Mensch Gefülsärmer und als Folge empfindet er,unter Umständen,die Leere des Lebens. Um so mehr sollte man für die gesunde Familie und eine echte Liebe werben und nicht für den VIELFALT Ersatz nach dem Motto »was Spaß macht ist gut«
    Nachdem wir manche Schwule Bürgermeister haben und viele Promis als Schwule sich bekanntgegeben haben wird wohl keinen Schwule junge denken das schwulsein schlecht ist. Und die Informationen um den Schwulen zu helfen sind übergenug.
    Ich denke das die Schwule, Lesben und andere, auch gegen den Bildugsplan 2015 protestieren und an dem Demo Teil nehmen sollten weil die Sache die auch was angeht und dadurch werden sie noch mehr Anerkennung gewinnen.

  5. Hallo »Korb«!

    Ich habe den verlinkten Artikel geschrieben. Ich glaube kaum, wenn ich Dich richtig verstanden habe, daß »weltliche Homosexuelle« gegen die Ideologie der Durchsexualisierung protestieren werden, denn das ist doch genau das, was sie wollen: Die absolut durchsexualisierte Gesellschaft mit allen nur denkbaren sexuell devianten Neigungen. Wenn es sogar Homosexuelle gibt, die angeblich »Christen« sind und die sich knutschend unter dem Kreuz in so mancher Kirche »ehelichen« lassen, dann erwarte ich von ungläubigen Homosexuellen recht wenig, zumal ich meine Erfahrungen mit ungläubigen sowie angeblich gläubigen Homosexuellen, die ihre Neigung unbiblisch als gottgefällig ansehen, machen mußte – beide Gruppen habe ich als extrem bösartig kennengelernt, auch wenn sie immer so viel von (Nächsten-) Liebe säuseln. Mich erinnert das, wenn es um innerchristliche Bereiche geht, sehr stark an Matthäus 7,15 / 1. Timotheus 6,3-5 / Jesaja 5,20 / 2. Timotheus 4,2-4 / Apostelgeschichte 20,28-30 und Matthäus 7,21. Ich weiß, wie sehr solche Leute einen fertigmachen können. Ich bin ständig Anfeindungen ausgesetzt, weil ich Homosexualität als eine ungesunde und ungute Neigung erachte, aber selbst schwul bin. Ich muß mir jeden Tag neue Kraft erbitten, um solchen Leuten entgegentreten zu können, denn mit der Toleranz, die sie gerne für sich einfordern, ist genau dann Schluß, wenn es darum geht, andere Meinungen, die von ihren eigenen Meinungen abweichen, zu dulden – man könnte solche Leute auch als Heuchler bezeichnen, ja, sie sind schlichtweg Heuchler …

    Viele Grüße
    Chris

  6. Hallo Chris,
    In unserer Gesellschaft möchte ich nicht die Leute nach den Vielfalt Prinzip unterscheiden. Diese gliedurung ist so was von abartig. Es ginge früher auch ohne den vielen Begriffen. Dass die Homosexualität immer vorhanden und Realität ist, wird und kann keiner bestreiten. Immerhin soll es 10% der Bevölkerung sein. Aber die Hervorhebung dieser hat mitlererweile so einen unbegreifliche Ausmaß bekommen dass man denken kann es gebe nur die alleine. Die Kritik von allen Seiten ist rechtens. Es gibt auch offene Zensur auf die Medien die es verbietet über das thema zu diskutieren wenn die Homosexualität nicht gelobt wird. Ich bin der Meinung dass ein große Teil der Homosexuellen auch gegen den Bildungsplan sind, das habe ich aus Beiträgen erfahren. Nun ist es dennen wahrscheinlich gegen den Bildungsplan zu demonstrieren zu kitzelig weil die gleich als Verräter beschimpf werden. Unsere Gesellschaft wird absichtlich gespaltet damit mann andere Ziele erreicht, nicht die, die vorgeschoben werden. Mit dem Heuchler haben sie ein wenig recht. Das ist immer gut besser auszusehen als man ist, das weist zumindest daraufhin das man weiss was gut ist oder sein soll und man bemüht sich besser zu sein.
    Mit Gruss

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