Alter Blog

Generation Identitaire: Eine Kriegserklärung

Letzte Woche haben wir uns mit den Identitären in Wien beschäftigt. Diese Woche blicken wir nach Frankreich und möchten ein Video der »Generation Identitaire« zeigen, das es seit heute mit deutschen Untertiteln gibt.

Verwandte Themen

„Was, wenn die Sintflut vor meinem eigenen Tod käm... Nur 1,92 Millionen Deutsche schauten gestern im Ersten den Film „Unterwerfung“ nach dem gleichnamigen Roman von Michel Houellebecq, der die Islamisier...
Was passiert, wenn sich ein Schüler als rechts out... Bekennt man sich heute beispielsweise zur AfD, erntet man vom Großteil seiner Mitbürger oft Spott und Häme. An Schulen sieht das nicht anders aus. ...
Die Moschee Notre-Dame Nach Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“, geht es in „Die Moschee Notre-Dame“ erneut um ein islamisches Frankreich. Mit aller Kraft konnte s...

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

7 Kommentare zu “Generation Identitaire: Eine Kriegserklärung

  1. Lion Edler

    Finde ich ganz gut! Selbstbewusst, konfrontativ, zuversichtlich. Die Richtigen werden getroffen, die eigentlichen Schuldigen: 68er, Politik, Feiglinge.

    Zwei kleine »Aber«:
    1) die Parole aus dem Video »Jugend an die Macht« finde ich dann doch etwas tumb.
    2) zu den Identitären in Wien: Im BN-Interview heißt es dort, man wolle sich »klar von alten Ideologien, Haß und Ressentiment distanzieren, aber trotzdem nicht im politischen Mainstream landen«. Finde ich sehr richtig. Das an sich selbstbejahende (statt Andere-verachtende) Video mit der Tanz-Einlage ist denn auch insgesamt zwar sehr nett, bekommt dann aber doch wieder so einen völlig unnötigen Schönheitsfehler, wenn man sich zugleich positiv auf den Begriff »Reconquista« bezieht. Wenn man mit einem solchen Begriff hantiert, wirkt das nun auch wieder gerade nicht so, als wenn man die Muslime/Einwanderer ja gar nicht treffen wolle. Schade!

    mfG, L.Edler.

  2. Nils Wegner

    Ein hervorragendes Video – wie eigentlich nicht anders zu erwarten war.

    Wenn man regelmäßig Seiten des ZENTROPA-Netzwerks besucht, kommt man nicht umhin, den Identitären (ob man nun ihrer Meinung ist oder nicht) eines zuzugestehen: ihren ganz eigenen, auratischen Stil gefunden zu haben.

  3. kam zu spät

    »Dieses Video ist in deinem [›]Land[‹] nicht verfügbar.«
    Grundgesetzkonform nennt man so was wohl.
    Im deutschen Kaiserreich herrschte mehr Freiheit.

  4. Ziemlich gutes Video, sollten die sich in Deutschland mal eine Scheibe davon abschneiden!

  5. Ich sehe gerade, das Video hatte innerhalb von 2 Tagen über 10.000 Aufrufe und 300 likes? Wie geht denn sowas?

  6. kam zu spät:
    https://proxtube.com/

  7. Frau Maack

    inzwischen ist es wieder online.

    http://www.youtube.com/watch?v=j5dui21geBU

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Datenschutzinfo