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Gerhard-Löwenthal-Preis 2011 für Ernst Nolte und Michael Paulwitz

Der Historiker Ernst Nolte und der Journalist Michael Paulwitz sind am 19. November in Berlin vor 280 Gästen mit dem Gerhard-Löwenthal-Preis 2011 ausgezeichnet worden. Der Journalistenpreis wird von der Wochenzeitung Junge Freiheit in Kooperation mit der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung und Ingeborg Löwenthal vergeben.

Den diesjährigen Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten erhielt Michael Paulwitz. Er arbeitet als freiberuflicher Journalist für die Junge Freiheit, die Sezession und die Preußische Allgemeine Zeitung. Im Frühjahr 2011 legte Paulwitz zusammen mit Götz Kubitschek das Buch Deutsche Opfer, fremde Täter – Ausländergewalt in Deutschland vor. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Den Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreis für Publizistik erhielt in diesem Jahr Professor Ernst Nolte. Einem größeren Publikum wurde Nolte bekannt, als er vor 25 Jahren durch seinen Aufsatz „Vergangenheit, die nicht vergehen will“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den berühmt gewordenen „Historikerstreit“ auslöste. Joachim Fest zählte Ernst Nolte zu den „wenigen bedeutenden Historikern unserer Zeit“.


Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

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