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Geschlechter-Tausch am Gymnasium

heteroWann ist die Verblödung der Jugend eigentlich so weit fortgeschritten, daß man keine Hoffnung mehr haben kann? Vielleicht, wenn sie freiwillig die Geschlechter tauschen, um ein Zeichen für Toleranz zu setzen. Unfaßbares aus Esslingen.

In der Stuttgarter Zeitung heißt es:

Gymnasiasten aus Esslingen haben am Freitag ein Zeichen für Toleranz gesetzt und die Geschlechter getauscht. Die Jungen kamen im Blümchenröcken und die Mädchen mit Bart und Krawatte zur Schule.

Eine Maßnahme der Schulleitung? Nein, zwar unterstützte man die Aktion, aber sie ging trotzdem von der Schülerschaft selbst aus. Der Schülersprecher betont:

Wir wollen zeigen, dass man total anders in die Schule kommen kann und das nicht peinlich ist.

Auf diese dämmliche Idee gekommen sind die Schüler, weil sie irgendwie gegen die Proteste gegen den Bildungsplan protestieren wollten.

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

1 Kommentar zu “Geschlechter-Tausch am Gymnasium

  1. Optimistischer Schwarzseher

    Tja, besonders helle ist die Aktion sicherlich nicht. Aber irgendwie typisch Schüler. Ich persönlich begrüße jegliches politische und gesellschaftliche Engagement bei meinen Schülern, auch wenn es blöde »no nation, no border« und ähnliche Geschichten sind. Weit besser als das tödliche Desinteresse allenthalben. Irgendwann können diese Schüler sich und ihre Aktionen reflektieren und aus der Erkenntnis Schlüsse ziehen. Ein nicht unerheblicher Teil der Konservativen und Reaktionäre ging diesen Weg.
    Also locker bleiben, Dekadenz und Irrsinn sind untrügliche Zeichen für die Agonie dieser Weltherrschaft.

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