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Grüne Jugend Koblenz will Aufkleberoffensive stoppen

Wir freuen uns wirklich über jede Rückmeldung  zu unseren Artikeln und Aktionen – auch über negative. Das Schlimmste ist es ja wohl, wenn der eigene Aktionismus unbeachtet bleibt.

Insofern freuen wir uns auch über diese Meldung der Grünen Jugend Koblenz:

Hallo liebe Menschen,

heute leider mal etwas unerfreuliches: In Koblenz hängen seit ca. 1-2 Wochen überall Aufkleber mit der Aufschrift »Identitäres Europa« in der Mitte des Aufklebers ist ein Gelber Kreis mit einem gelben Berg im Inneren. Der Aufkleber stammt von der rechten Jugendzeitschrift »Blaue Narzisse« und identitär bedeutet für diese Leute leider ein geschlossenes und völkisches Europa u.a. ohne Muslime und andere kulturelle Vielfalt. In Frankreich hat diese Bewegung auch schon eine Moschee besetzt.
Wenn ihr diese Aufkleber seht bitte reißt sie ab oder überklebt sie.

Wenn es schon zu keiner inhaltlichen Debatte mit den Grünen kommt, dann doch bitteschön zumindest ein eifriger Kampf um die Vorherrschaft am Laternenmast.

Zu den Aufklebern geht es hier.

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12 Kommentare zu “Grüne Jugend Koblenz will Aufkleberoffensive stoppen

  1. Thomasberlin

    na ja,…die sog.«Grünen« sind so voller Selbsthass!ich freue mich schon,wenn die salafisten diese »Grün-Emanzen einen überbraten!Sie haben es nicht anders verdient!

  2. Der Text liest sich als ob er von einer 19-jährigen Studentin geschrieben worden ist. Mädel, werd erwachsen!

  3. Vadder Land

    Ahso, ein gelber Berg ist das da in der Mitte! Lol
    Macht zuviel Ökokost doof?! Scheint so.

  4. Watschdog39

    Zu dumm zum lesen. Im Gegensatz zu den Grünen gibt es bei IB keine Rassisten!!! Die Grünen Diskriminieren ihr eigenes Volk; das heißt, sie pinkeln sich selber an.
    Egal, wie viele Millionen Tote sozialistische Menschheitsexperimente hinterlassen, Linke entschuldigen das damit, dass die Grundidee „gut gemeint“ war. Die gut gemeinte Idee sei der Humanismus. Humanismus klingt vor allem human, also irgendwie menschenfreundlich.

    (Von Jim Panse, PI-Münster)

    Doch der Humanismus der Linken ist asymetrisch. Er gilt nur für manche, für andere nicht. Darum produziert der linke Humanismus ständig Widersprüche:

    Der Radikalenerlass der 1970er mit Berufsverboten für DKP-Mitglieder war schlecht. Aber dass NPD-Anhänger keine Schornsteinfeger und Fußballtrainer sein dürfen, ist gut. Sogar Bekannte von NPD Anhängern werden aus Rudermannschaften gemobbt.

    Dass die Tibeter von Chinesen ethnisch überfremdet werden, ist schlecht. Aber wenn Deutsche überfremdet werden, ist das gut.

    Wenn sich Bürger gegen geplante Großbauprojekte wehren, ist das gut. Aber wenn es dabei um Moscheebauten geht, ist es schlecht.

    Wenn Thierse fordert, Schwaben sollen sich in Berlin kulturell anpassen, ist das gut. Aber wenn Sarrazin das von Türken fordert, ist das schlecht.

    Das Klischee vom dummen, dicken, schießwütigen Ami = gut. Aber „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ = schlecht.

    Pussy Riot = gut. Mohammed-Karikaturen = schlecht.

    usw. usw. …

    Die Liste lässt sich endlos fortschreiben.

    Bei all diesen Widersprüchen fällt auf: Sie benachteiligen immer das Eigene. Grundmotiv ist Hass auf die eigene Kultur, Tradition und Geschichte.

    Genauer: Diese Autoaggressivität ist ein Merkmal der Linken in den nordeuropäischen Industrieländern. Linke in Lateinamerika oder Südeuropa kennen diesen Anti-Patriotismus nicht.
    ***************************************************
    Mehr ist darüber eigentlich nicht zu sagen.

  5. Watschdog39

    »«Wenn es schon zu keiner inhaltlichen Debatte mit den Grünen kommt, dann doch bitteschön zumindest ein eifriger Kampf um die Vorherrschaft am Laternenmast.««
    Also, um diese Vorherrschaft will ich mit den Grünen nicht kämpfen; ich will am Strick ziehen dürfen 😀

  6. Meine Herren, die Grünen sind nun wirklich nichts so schlimmes, daß man mit dem »Strick« drohen müsste. Erst recht nicht fehlgeleiteten grünen jugendlichen Mädels. Da sollte man sich ein wenig zurücknehmen.

    Diese Leute haben doch bloß einen an der Karaffe, sonst nichts. Leute wie Tritin, Özdimir und Roth interessieren mich viel mehr.

  7. Gerade weil Trittin, Türkenlouis und Warze Roth schon zu viel Unheil angerichtet haben,, dürfen wir den Grünen keinen weiteren Anti-Patriotismus durchlassen. Machen sie es in Dresden, gibt es üble Haue. Versprochen.

  8. Watschdog39

    @XxX
    So schlimm sind die Grünen nicht? Wach mal auf!!
    Die Grünen setzen sich zusammen aus einem weiten Spektrum von teilweise widerwärtigen Minderheiten!
    Ich nenne Namen und du Googlst, Ok?
    Ehemalige RAF Mitglieder »Silke Meyer-Witt«
    Pädophile Grüne
    Zitate grüner Politiker
    das reicht schon ihnen die Laternen zu überlassen.
    Schon alleine das Thema Pädophile, von dem sich bis heute kein Politiker öffentlich distanziert hat, wäre mir persönlich Grund genug.

  9. Sebastian R.

    Ich würde mir mal Gedanken machen, worüber ihr hier eigentlich diskutiert…Stammtischgeschwätz über eine Nichtigkeit, aber Hauptsache die dicken Reden sind geschwungen und damit die Klischees, die der politische Gegner unters Volk bringt bestätigt.

  10. Diese Jugend ist nicht grün, sondern noch grün hinter den Ohren!

  11. Future Man

    Der politische Gegner stellt fest, daß es Konkurrenz gibt. Er reagiert auf eine Aktion, die diesmal nicht von ihm ausgeht und ist verunsichert, weil er fürchtet, daß hier etwas Neues entsteht, das er noch nicht richtig einschätzen kann. Die Erringung der kulturellen Hegemonie bedeutet auch, offensiv dem Gegner die Themen und Begriffe aufzuzwingen, von denen er nicht will, daß sie in einer ihm nicht genehmen Form öffentlich diskutiert werden. Die Identitären haben die Chance, den Gegner in die Defensive zu zwingen. Dazu bedarf es allerdings noch weit mehr als ein paar Aufkleber zu verkleben.

  12. Ist doch schön. Sie ärgern sich. Klasse!
    Und im Fall des Falles: Vergeltet gleiches mit gleichem 🙂

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