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Hobbys wichtiger als Kinder / Deutsche sehen Zuwanderung kritisch

»Das Schöne an Studien ist, dass wirklich für jeden etwas dabei ist. Jeder findet den Beweis für seine Thesen«, heißt es in unserer aktuellen Studienschau.

Zwei Studien vom heutigen Tage passen in unsere Weltsicht:

1. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat herausgefunden, daß den Deutschen Hobbys lieber sind als Kinder.

Den Deutschen sind ihre Freunde und Hobbys wichtiger als die Gründung einer Familie. Kinderkriegen ist aktuell so unattraktiv wie noch nie zuvor. Gründe dafür gibt es viele. Im weltweiten Vergleich hat Deutschland den höchsten Anteil dauerhaft kinderloser Frauen.

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2. Laut einer Emnid-Umfrage sehen zwei Drittel der Deutschen Zuwanderung kritisch.

Dagegen sind jedoch knapp zwei Drittel der Befragten der Auffassung, Zuwanderung führe zu zusätzlichen Belastungen in den sozialen Sicherungssystemen, zu Konflikten mit Einheimischen und Problemen in den Schulen. Und weniger als jeder Zweite spricht sich in der Umfrage dafür aus, Einbürgerung zu erleichtern, doppelte Staatsbürgerschaft zu ermöglichen oder Anti-Diskriminierungsgesetze zu verschärfen.

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

1 Kommentar zu “Hobbys wichtiger als Kinder / Deutsche sehen Zuwanderung kritisch

  1. schnitterlin

    Kann ich nur bestätigen:

    Ja zur von McDonald’s und Youporn bestimmten westlich-permissiven Todesgesellschaft, aber bitte ohne Einwanderer, die sich dagegen sträuben, daß »Party, Palmen, Weiber und nen Bier« die höchsten aller Lebensgefühle sein sollen!

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