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Identitäre Aktion in Berlin

Anläßlich des Volkstrauertags 2012 haben die Berliner Identitären stellvertretend fünf Opfern von Gewalt gedacht, die keine Lobby haben. Sie wurden zu Tode bzw. ins Koma geprügelt, vergewaltigt oder einfach überfahren. Nach einem kurzen Medienrummel verblasste die Erinnerung an sie. Die Identitären suchten in Berlin jene Tatorte auf, wo diese Opfer angegriffen wurden und erinnerten mit einer kurzen Bemerkung in Kreide auf dem Gehweg an die Tat.

Alle fünf wurden Opfer von Migrantengewalt. Sie stehen stellvertretend für unzählige weitere Opfer, die tagtäglich angegriffen werden. Täterkreis, -hergang und -muster wiederholen sich dabei in trauriger Weise.

Medien und Politik gilt das Thema „Migrantengewalt” oft als zu heikel, um es offen anzusprechen. Sie verweigern sich dem offenen, demokratischen Diskurs über die Probleme von Massenzuwanderung und multikultureller Gesellschaft. Der Hinweis auf kulturelle und ethnische Zusammenhänge wird „zivilgesellschaftlich” sanktioniert. Eine gesamtgesellschaftliche, offene Diskussion über diese offensichtlichen Zusammenhänge findet nicht statt.

Die Identitäre Bewegung Deutschland fordert einen enttabuisierten und ehrlichen öffentlichen Diskurs über Regeln des Zusammenlebens. Diese sind unmittelbar mit der Frage nach der politischen, ethnischen und kulturellen Identität Deutschlands und Europas verbunden.

Mein Kommentar: Eine schöne erste Aktion! So muß es weitergehen!

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Die fünf Opfer:

U-Bahnhof Lichtenberg, 11. Februar 2011:

Mit dem Ruf „Wir hassen Deutsche!” prügelten vier junge Männer zwischen 14 und 17 auf zwei Maler, darunter Marcel R., ein. Marcel R. lag mehrere Wochen im Koma. Die Täter stammen aus Kenia, dem Kosovo, Albanien und dem Irak. Der Kenianer beschimpfte bereits am 7. Januar 2011 einen Passanten als „Scheiß-Deutschen“ und „Scheiß-Nazi“ und verprügelten ihn.

U-Bahnhof Lichtenberg, 27. März 2010:

Der Azubi und Nichtraucher Johannes H. konnte „südländisch aussehenden Männern” keine Zigarette geben. Einer der Männer stach sofort zu. Das Messer verfehlte Lunge und Leber knapp. Süffisant urteile die Berliner Zeitung: „So kann es enden, wenn man in Lichtenberg keine Kippe abgibt.”

Alexanderplatz, 14. Oktober 2012:

Aus „reiner Mordlust“, so ein Polizeibeamter, prügelte der inzwischen geständige Onur U. den Deutsch-Thailänder Jonny K. (20) zu Tode. Nach der Tat flüchtete U. zu seinem Vater in die Türkei. Begleitet wurde er bei der Tat von sieben türkischstämmigen Freunden. Jonny K. erlag einen Tag nach der Tat seinen Verletzungen. Opfer und Täter haben sich zuvor nicht gekannt. Nachdem der Fall die Schlagzeilen der überregionalen Medien füllte, verschwand er schnell aus der öffentlichen Debatte.

Quelle: Berliner Zeitung

65-jährige Frau vergewaltigt – 10.11.2011

U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park, 13.12.2011: Eine 65jährige Frau wurde auf dem Weg zur Arbeit vergewaltigt. Der laut Polizeiangaben dunkelhäutige Täter grinste in der U-Bahn noch in die Überwachungskameras, bevor er die Frau gegen vier Uhr morgens überwältigt, zu einer Grasfläche schleppt und vergewaltigt.

Potsdamer Platz, 18.10.2008:

Der Tourist Johannes K. wird am Potsdamer Platz vom Mitglied eines arabischen Großclans überfahren, weil letzterer bei Rot über die Ampel fuhr. Der Täter begeht Fahrerflucht. Johannes K. war sofort tot. Mitglieder der Familie schoben sich gegenseitig die Schuld zu. Der 19-jährige Täter kommt nach einem Einbruch in eine Drogerie in Blankenfelde während der Flucht vor der Polizei selbst ums Leben.

Mehr Informationen auf www.deutscheopfer.de!

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

10 Kommentare zu “Identitäre Aktion in Berlin

  1. jugend an die macht

    Wui, drei Leute malen mit Kreide auf der Straße. Die »Bewegung« scheint kaum noch aufzuhalten zu sein.

  2. »jugend an die macht«:
    Was erwartest du denn? Daß nach einem Monat 3000 Identitäre die ARD- und ZDF-Zentralen sowie den Reichstag besetzen?

  3. jugend an die macht

    Naja, zwischen »3000 Identitäre, die ARD- und ZDF-Zentralen sowie den Reichstag besetzen« und »Drei Leute malen mit Kreide auf der Straße« gibt es ja noch einiges mehr. Vor allem das letzteres jetzt hier irgendwie als nennenswert verkauft wird, ist die Krone der Lächerlichkeit.

  4. Jack Daniels

    Auf infantile Trolls gar nicht erst eingehen. Die Aktion ist ein erster Schritt, alles ist gut, weitermachen.

  5. Die Mainstreammedien berichten über 95% der Fälle von Migrantengewalt gegen Deutsche NICHT. Andernfalls würde unsere Bevölkerung doch aus ihrem Schlaf gerissen. In Berlin werden täglich -zig Menschen von muslimischen Migranten angegriffen!
    Wir Christen müssen uns im eigenen Land beschimpfen und ohne Gegenwehr angreifen lassen.
    Wer sich von uns wehrt, wird gleich von der rot-grün unterwanderten Justiz als Täter angezeigt, soweit ist es schon gekommen!

  6. Watschdog39

    Jugend an die Macht?
    Schwaller, mit dir wären es schon 4 gewesen! Und, wo warst du? Angst gehabt das drei »Südländer« was dagegen haben?
    Die drei haben den Mut gehabt Gesicht zu zeigen. Aber wenn alles läuft wirst du deine Chance noch haben; du wirst dich dann entscheiden müssen.

  7. guiseppe fehlt noch!

  8. bumbumrudi

    Laßt euch von negativen PC-Helden nicht runter machen.
    Es gibt eben viele Großmäuler, aber nur wenige die den Mut haben für ihre Überzeugung auf die Strasse zu gehen.
    Ihr habt diesen Mut, macht einfach weiter!

  9. Sehr gut, es ist ein guter Anfang in Deutschland!

    Aber die deutsche Politik Elite und deren Speichel leckenden feigen MSM werden Euch bald verfolgen, denunzieren und zur neuen Generation Nazis erklären. Das ist Euch sicher klar. Gerade darum werdet Ihr nicht aufgeben dürfen!
    Die Alten sind müde und untätig. Durch Jahrzehnte lange Bevormundung und Gehirnwäsche durch den Staat und jetzt auch noch die EU glauben sie wirklich die Deutschen seien eine böse Nation, und verdient es nicht ihre Kultur weiter zu tragen. Die 68er geifern dem bereits gescheitertem Multikulturalismus hinterher und sehen in ihrer ganzen Arroganz nicht wie sie bereits seit Jahren langsam von Innen vergewaltigt werden. Von denen, die sie seit Jahren wiederholt aus den Gerichten straffrei entlassen, um noch mehr Menschen tot zu treten oder Ihre eigene Schwester wegen krankem Stolz zu erschießen!

    … und nicht nur Guiseppe fehlt!

    Zu viele Bürgersteige, Straßen, Schulplätze und Bahnsteige in ganz Deutschland müssten voll mit Opfernamen sein.
    Geht hinaus und schreibt all die Namen dort, wo noch vor kurzem unser Kinder Blut vertrocknete! Es gibt genug Kreide

  10. Ein kleiner Schritt, aber ein Schritt und KEIN Stillstand wie so lange schon zuvor ! Zudem, auch kleine Schritte führen irgendwann ans Ziel und wer kann es ausschließen, dass die Schritte nicht größer werden?
    Der Unmut über die komplett schiefgelaufene Massenzuwanderung, und vor allem die komplette Verweigerung seitens Politik und Medien die damit verbundenen Problem zu benennen, wird täglich größer im Land. Weiter so Ihr identitären, Ihr seid absolut auf dem richtigen Weg und DANKE für Euer Engagement !!!!

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