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In eigener Sache: Vereinsgründung

Wir haben vor einigen Monaten einen Förderverein gegründet, um die Blaue Narzisse institutionell auf sichere Füße zu stellen. Der Verein fungiert nun als Herausgeber dieses Onlinemagazins. Außerdem haben wir für einen Redakteur eine erste Halbtagsstelle geschaffen. Davon erhoffen wir uns, tagesaktueller reagieren zu können und unsere Autoren besser betreuen zu können.

Ich möchte euch nun bitten zu überlegen, ob ihr dem Verein nicht als Fördermitglieder beitreten wollt. Seht es so: Was bei anderen Druck-Zeitschriften ein Abo ist, ist bei unserem Onlinemagazin der freiwillige Beitritt zu dem Verein. Alle Mittel fließen selbstverständlich in den Ausbau unseres Angebots und die Verbesserung unserer Jugendarbeit.

Für weitere Informationen stehen wir euch natürlich zur Verfügung.


Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

4 Kommentare zu “In eigener Sache: Vereinsgründung

  1. Wird bestimmt sehr prosperieren…

    Aber was anderes:
    habt ihr so wenig Integrität, dass ihr sogar Tocotronic abfeiert? Eine Band, die sich wie kaum eine andere erfolgreiche Kombo den Slogan »Nie wieder Deutschland« angeeignet hat und auch auf ›Schall & Wahn‹ etliche Lieder hat, die genau gegen das ansingen, was ihr verkörpert?

    Nein? Macht auch nichts, da euer Schrott ja eh von Niemandem gelesen wird.

    Und irgendwann klappts auch mit der Freundin.

  2. Oschreck

    Da habt Ihr also den Unterstützer der Wittek-Sekten »Universelles Leben« und professionellen Kirchenhasser Mynarek zu Kirche und Zölibat interviewt.
    Herzlichen Glückwunsch! So eine Idiotie hätten sich noch nicht einmal die linke Mainstreammedien geleistet. Aber vermutlich haben Euch die Werbezahlungen der »Ketzerbriefe« das Hirn vernebelt…

  3. Nils Wegner

    Na na na, nun erstmal schön die Schnappatmung runterfahren.

    Es ist nun wirklich nicht so, dass wir es nötighätten, alles durchzuideologisieren. Von daher kann man auch ruhig mal eine linke Band rezensieren, wenn sie einem gefällt. Mein Fall sind Tocotronic nun auch nicht, aber jedem das Seine.

    Und hinsichtlich der Ketzerbriefe… Also bitte!

  4. Oschreck

    Macht, was Ihr wollt, wundert Euch aber nicht, wenn Euch bei solchen Geniestreichen die Leser davonlaufen…

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