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Kommentare zum Gender-Wahnsinn

Viele unserer Leser haben entsetzt auf den Gender-Wahnsinn in Berlins Grundschulen reagiert:

  1. Das ist krank!
  2. Ich muss sagen, in diesem Fall freue ich mich über den hohen Migrantenanteil an Berliner Schulen. Bin gespannt, wie die Familien muslimischer Schüler auf die neue bunte sexuelle Vielfalt im Unterricht reagieren werden.
  3. Lesen und Rechnen können sie nicht – aber p….., auf alle Arten und Unarten! Ganz klasse!
  4. Krank, krank, nochmals krank! Diese Stadt ist nur noch widerlich, abscheulich, ekelhaft. Ich will hier weg. Und vor allem will ich hier keine Kinder bekommen!
  5. Dagegen müssen sich doch die Eltern wehren können?
  6. Es wundert mich immer wieder, für was für einen Schwachsinn Steuergelder für sonst arbeitslose Sozialpädagogen zum Fenster rausgeschmissen werden.
  7. Man sollte der Dame mit dem Doppelnamen empfehlen, wenigstens ein ganz klein wenig Biologieunterricht nachzuholen: Die Grundlagen für die sexuelle Orientierung werden schon im Mutterleib gelegt, in einer frühen Phase der fötalen Entwicklung. Man kann sich diese nicht »wählen«, man ist sozusagen »programmiert«. Es ist u.a. diese dümmliche Unwissenheit, die uns immer wieder neues Geld kostet. Liebe Linke, beherzigt doch einfach ein Motto von Eurer Ikone Lenin: »Lernen, Lernen, Lernen!«
  8. Gibt es dann in Zukunft auch noch SM, Sodomie etc. Aufklärungskurse. Wenn man sich vor der Pubertät entscheiden soll, sollte man dass gesamte Spektrum kennen. Was ein Unsinn!
  9. Wenn das so weiter geht, dann muss man sich in ein paar Jahren dafür schämen hetero zu sein …
  10. Man muss mittlerweile wirklich mal von Juristen Prüfen lassen, ob das, was man in vielen Teilen Europas mit unseren (kleinen) Kindern macht, nicht straffällig oder doch zumindest -verdächtig ist, denn das grenzt ja schon an (seelische) Vergewaltigung der Kinder.

Diese Empörungen sind genau der Grund, warum ich keine Angst vor dieser Ideologie habe. Der mit Gender Mainstreaming konfrontierte Bürger wird nicht aufgrund dieser ideologischen Verirrungen »sexbesessen, bindungs- und familienunfähig sein«, wie Gabriele Kuby im Interview mit uns sagte. Diese Ideologie ist so absurd, daß sie von allen halbwegs vernunftbegabten Kindererzieherinnen, Lehrern und Eltern zumindest mit stillem Protest zurückgewiesen wird. Nur ein paar ganz verirrte Schäfchen, die sowieso nicht mehr zu retten sind, werden diesen Mist glauben. Die staatliche Propaganda ist in diesem Fall zum Scheitern verurteilt. Das entbindet übrigens nicht von Zukunftssorgen: In Deutschland kommen auch ohne Gender Mainstreaming zu wenig Kinder auf die Welt. Die Entwicklungen in der Biotechnik können weit mehr Schäden für das Leben anstellen. Pornos auf dem Schulhof können bleibendere Schäden verursachen und schließlich dürfte die Virtualisierung des Lebens durch das Internet weit mehr Menschen bindungsunfähig machen, als es die Gender-Propagandisten je schaffen werden.

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

10 Kommentare zu “Kommentare zum Gender-Wahnsinn

  1. Schanzwurst

    Stimmt.

  2. Hoffen wir, daß du Recht hast.

  3. Felix, ich stimme grundsätzich bei
    ABER
    etwas möchte ich zu bedenken geben:
    😉
    Diese geistige Seuche befällt oder betrifft Akademker in sehr hohem Maße, also die kommenden Führungskräfte. Diese werden gezwungen in ihren Anreden gendergerecht zu schreiben und zu sprechen. Wörter und Schreibweisen werden tabuisiert, andere musst du benutzen (bspw. Diskurs, Gesellschaft). Du outest dich, wenn du den Jargon nicht teilst, und das Risiko werden die meisten nicht eingehen, vor allem die, die Karriere machen wollen. Von der unbewussten Übernahme der Begriffe mal abgesehen. Darüber wirkt die Verformung des Denkens. Letztlich haben auch genug »Studierende« einen inneren Vorbehalt, der aber nichts nützt, insofern er für die Eroberung der Institutionen durch »pressure groups« unschädlich ist.
    Und noch was: wem man einreden kann, dass es Männer und Frauen nicht gibt, dem kann ich auch vermitteln, dass nachts die Sonne scheint. Überhaupt auch der Strukturalismus ist unisono die Wiederkehr des Geisterglaubens. Der Konstruktivismus und der Dekonstruktivismus entsprechen sozusagen Dämonenbeschwörung und Geisterbann. Das Schlimmste: Die Korruption der Rationalität heißt heute schon Wissenschaft.

    Man muss das also dennoch offen anpragern und das Empörungspotential nutzen und gender mainstreaming mindestens als unwissenschaftlichen Schwachsinn bezeichnen. Mindestens die Moslems werden mit Gewalt arbeiten, indem sie territorialisierend für sich freie Zonen schaffen.

  4. PillemanOtzeArsch

    Hape mach es nicht,es ist unerträglich deine Fresse anschauen zu müssen.Und es macht wirklich keinen Spass deine Schwulis auf der Couch zu sehen.Welche Dame lässt sich schon von einem Schwuli abknutschen,ausserdem werden nur drittrangige sogenannte Promis kommen.Oder glaubst du im Ernst,dass ein Weltschauspieler aus Amerika nach D kommt, um in eine Show, von einem Schwulen präsentiert,aufzutreten.Der ist unten durch im prüden Amiland. Es ist unerträglich,dich anzuschauen zu müssen,der vllt.Stunden vorher seinen Pimmel im A… eines anderen drinnen hatte.Es graust mir bei den Gedanken,dass du dann eine scheinheilige Show,abziehst und mit deinem,ja bekannten Hüftewackeln auf der Bühne rumtanzt.Schliesslich wirst du ja von uns bezahlt,also bleib weg.

  5. Marco Reese

    Es greift doch schon längst, spätestens jetzt, oder wieder einmal, das Widerstandsrecht, nur wo sind die schneidigen Offiziere, die zuschlagen?

  6. Offizier

    hier bin ick, alter

  7. Gender-Wahn an der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin
    Technikstudium ausschließlich nur für Frauen

    An der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin existiert seit dem Jahr 2009 ein Studiengang für Informatik und Wirtschaft, der ausschließlich nur den Frauen vorbehalten ist. Dort studieren die »Damen« also unter sich ohne durch männliche Kommilitonen gestört zu werden. Das von der selben Gattung Mensch lancierte »Gleichstellungsgesetz« wird hier – ohne den üblichen Aufschrei der Empörung – nur weil es in ihre Ideologie paßt, in eklatanteste Art und Weise verletzt.

    Hier liegt ein massiven Fall von Gender Mainstreaming vor. Es werden »Schutzräume« für Frauen geschaffen, weil sich eine Spezies von Lesben und Emanzen, wenn Männer mit im Raum sind, belästigt fühlt.

    Krankes Deutschland

    Lutz Huth

  8. Was ist mit einem separaten Fach Psychologie? Da beträgt die Frauenquote ja nahezu 80&. Warum setzen sie sich da nicht ein? Warum darf es nur eine weibliche Gleichstellungsbeauftragte geben? Wie ekelhaft sind diese Weiber eigentlich? EKELHAFT!!!!!

  9. Moritz Schellenberg

    Solange »Transmensch_innen« an staatlichen Gymnasien vor 16-Jährigen Mädchen darüber referieren dürfen, wie man sich zu einem »Transgender«-Etwas selbstbestimmt, ist das der ohnehin vorhandenen Verunsicherung durch allgegenwärtige Pornographie und fehlende positive Vorbilder eher zuträglich. Auch wenn keine neuen Gender-Prediger en masse herangezogen werden, wird es derartig verseuchten Jugendlichen später schwer fallen, sich für eine Familie und Kinder zu entscheiden.

  10. Frau Maack

    Glaube ich nicht mal. Sofern man ein gesundes Elternhaus hat, wird der »Transmensch« nicht den größten Einfluss auf die Kinder haben. Mich hätte das kein bisschen beeindruckt, weil sowas bei mir zuhause keine Rolle gespielt hat – es wäre lediglich eine weitere kuriose Begebenheit in der Schule gewesen – etwa so wie die Drogenaufklärungsstunde oder der Besuch eines Streetworkers, der über seine Arbeit gesprochen hat. Keines dieser Dinge hat mich sonderlich beeinflusst. Warum also der Genderquark?

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