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Kommt nach Dresden!

werbung_jan_2015Gestern schlossen sich der Montagsdemo von PEGIDA 5.500 Menschen an. Abgesehen von den »üblichen Antifa-Reflexen«, so Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU), gibt es bisher keinen nennenswerten Widerstand gegen den Protest von PEGIDA »gegen Glaubenskriege auf deutschem Boden«. Erstmals scheint es damit zu gelingen, erfolgreich auf der Straße den eigenen Unmut über die Gefahren des Islamismus und die aus dem Ruder gelaufene Zuwanderungspolitik zum Ausdruck zu bringen.

Wir sind der Meinung: Das solltet ihr euch mal anschauen! Am Montag, den 1. Dezember, findet die nächste PEGIDA-Demo statt. Die Antifa mobilisiert mittlerweile bundesweit dagegen, um das nächste Mal mehr als ein paar Hundert Berufsantifaschisten auf die Straße zu bringen.

Wer am Montag, den 1. Dezember, nach Dresden kommen möchte, der kann vor den Demonstrationen gern in unserem Dresdner Zentrum für Jugend, Identität und Kultur vorbeischauen. Wir nehmen uns den ganzen Tag dafür Zeit, um einmal ausführlich mit unseren Lesern aus Nah und Fern ins Gespräch zu kommen.

Montag, der 1. Dezember, wird also Besuchertag im Zentrum für Jugend, Identität und Kultur sein. Wer kommen möchte, schreibt uns einfach eine Nachricht (redaktion@blauenarzisse.de) oder ruft kurz an: 0351/30941228.

So könnte also euer Tag aussehen:

  • Vormittags: Anreise
  • Mittags: Besuch im Zentrum für Jugend, Identität und Kultur und bei der Redaktion der Blauen Narzisse
  • Nachmittags: Striezelmarkt
  • Abends: PEGIDA

Wir freuen uns auf euer Kommen! Übernachtungsmöglichkeiten können wir übrigens auch vermitteln.

Bild: unsere nächste Druckausgabe zu PEGIDA

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

2 Kommentare zu “Kommt nach Dresden!

  1. Muhs wolfgang

    weiter so aber bitte keine Gewalt da warten sie nur drauf.

  2. Was unsere Gegner gemacht haben, war ein klarer Gesetzesbruch!

    Schön das es wenigstens eine Konstante in diesem Land gibt. Ohne Bahnkarte besetzt der Deutsche keinen Bahnhof. Zum wiederholten Mal ( wie oft jetzt eigentlich schon, kann man das noch zählen?) hat man festgestellt, daß die Polizei in diesem Land ein politisches Instrument ist. Recht ist ohne Macht eben bedeutungslos. Sei es drum, ein Blick in die Schweiz genügt ja um zu sehen, Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen. Auch dort hat man prinzipiell nichts dagegen, aufzuhören zu existieren, wenn es bloß gesittet und zivilisiert von statten geht.

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