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Marokkaner tritt mit 15 Freunden und Verwandten 16-Jährigen ins Koma

Im Zuge des Prozeßbeginns gegen die mutmaßlichen Totschläger von Johnny K. ist das Thema »Jugendgewalt« gerade einmal wieder in den Medien präsent. Dennoch werden uns besorgniserregende Fälle weitgehend verschwiegen, wenn die Opfer-Täter-Konstellation nicht nach dem Geschmack der Journalistenelite ist. So auch bei einem Fall, der sich am Sonnabend in Frankfurt ereignete.

Vermutlich 15 Ausländer (Marokkaner und Türken) haben dort einen 16-Jährigen ins Koma getreten. Auf DeutscheOpfer.de findet sich eine ausführliche Beschreibung des Falls:

Ein 16 Jahre alter Marokkaner liegt im Clinch mit einem Gleichaltrigen. Es geht um eine Freundin. Der Streit eskaliert schließlich und der Marokkaner holt Verstärkung. Insbesondere helfen ihm seine Verwandten, weil es darum gehe, die Ehre des 16-jährigen Marokkaners zu verteidigen. Als 15-köpfige Gruppe schlagen und treten sie den 16-jährigen Jugendlichen ins Koma. Die Täter attackieren ihr Opfer auch noch, als es bereits am Boden liegt. Danach flüchten sie. Nach wenigen Tagen nimmt die Polizei erste Tatverdächtige fest. Mutmaßlicher Haupttäter ist ein 16-jähriger „Deutschmarokkaner“ (FAZ), der von einem weiteren Marokkaner und einem Türken unterstützt wurde. Sie sitzen inzwischen in Haft. Vier weiteren Verdächtigen kann eine Beteiligung bisher nicht nachgewiesen werden. Bei der Suche nach den Tätern erwähnte die Polizei in ihrer Bekanntgabe nicht, daß es sich um ausländische Personen handeln könnte. Der Zustand des Jugendlichen, der einen Bruch des Schädeldaches und eine Hirnblutung erlitt, ist inzwischen stabil. Er ist aus dem Koma wieder aufgewacht.

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

3 Kommentare zu “Marokkaner tritt mit 15 Freunden und Verwandten 16-Jährigen ins Koma

  1. Wird Zeit das Deutschland ein zweites Burma wird.

  2. Es wird Zeit, das wir diesem Pack endlich zeigen, in wessen Land sie leben. Hier steht Prügelei und Tot-treten immer noch unter Strafe.
    Doch wie ich unsere Justiz – und auch die Schmierenmedien und die Politik kenne,– wird mal wieder erklärt. »Das gehöre eben zur Kultur« dieses Muselpacks.
    Was für eine »Ehre« ist es denn, mit einer ganzen Horde anzurücken, um einen einzigen Jugendlichen zu verprügeln?
    Das sind in meinen Augen die größten Feiglinge und Schweinehunde. Und ihn dann noch ins Koma prügeln, wo er schon am Boden liegt. Eine feine Derecksbande ist das.
    Ich sage klipp und klar. Raus mit solchen Kriminellen aus unserem Land.
    Wir haben sowieso schon genügend von solchen »Kulturbereicherern«.

  3. was für eine Ehre verteidigen , das ist so etwas von ehrenlos mit so vielen auf einen zu schlagen , wenn es hier um »ehre« gehen sollte dan hätten die das alleine klären sollen wie in den guten alten zeiten.
    Ich bin auch deutscher mit Migrations hintergrund hatte auch schon ein paar hauerein aber so etwas habe ich noch nie getan das ist feige aber ich wurde auch schonmal von einer Horde Blondne zusammen getretten hat auch keinen gejuckt ich verstehe nicht wo das problem liegt so etwas alleine zu klären wenne einer liegt dan hat er verloren un es ist vorbei so einfach ! aber dafür bracuht man ein wenig mut den viele »gangster« anscheienend nicht haben

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