Anstoß

Merkel – die Endzeit

Was ist von einem Menschen zu halten, der in seinen Räumen im Müll erstickt, aber munter bei den Nachbarn unterwegs ist, um ungefragt in deren Wohnungen Ordnung zu schaffen?

Wieviel Lösung der Weltprobleme ist von denen zu erhoffen, die wie die Merkelianer Millionen kulturfremde, religiös fanatische und überwiegend integrations- und bildungsfeindliche Menschen hineinholen ausgerechnet in eine Gesellschaft mit steigender Kriminalität und Drogenabhängigkeit, in der gleichzeitig geistig-religiöse Inspiration, Bildung und Wirtschaftskraft absinken?

Islamgrüne Zukunft

Welche Überlebenschancen haben Bleichgesichter, die dem gewaltaffinen schwarzen Rassismus von Black Lies Matter Beifall zollen, ihre Denker von Kant bis Marx als frauenfeindliche Kolonialisten auf den Sperrmüll entsorgen und ihre alten Männer als verseucht und verstrahlt beschimpfen? Was ist von denen zu erwarten, die statt den obskuren Klüngel der „LGBTIQA+Community“ konsequent zu ignorieren, sich wie der kleine kühne Kevin und seine Großtante Saskia Esken für Wolfgang Thierse und sein angeblich rückwärtsgewandtes Weltbild schämen?

Schämen muß sich zuallererst eine SPD-Spitze, die seit Jahren die faschistoiden Antifanten und das Gegen-Rechts-Gebell der Pitbull-Rüdin Anetta Kahane nach Kräften subventioniert. Bis ins Bodenlose schämen müssen sich die Regierenden, die hinnehmen, daß die Hälfte der Asylforderer Dokumente zu ihrer Herkunft und Identität verweigern, statt diese Vollvermummten sofort heimzubringen.

Wahrlich, wir leben in großen Zeiten. Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt, mein grüner Parteifreund (man kann nichts für seine Freunde, auch nicht für seine Parteifreunde) rettet eben mal die Welt (zumindest seine), indem er einen Senatsbeschluß vereitelt, daß der Hausbesitzer der Rigaer Straße 94, wie vom Kammergericht bestätigt, zum ersten Mal seit fünf Jahren unter Polizeischutz sein Haus betreten kann.

Einäugiger Verfassungsschutz

Daß selbst der regierungskonforme einäugige Verfassungsschutz dieses durch Stahl, Elektrozäune und Falltüren abgesicherte Horrorhaus als „zentrale Institution der gewaltbereiten autonomen Szene Berlins“ sieht, kann natürlich einen regierenden Revoltierenden nicht erschüttern. Nebenbei ist er noch als Freund und Befreier der Islamisten tätig. Seine Sorge gilt den Kopftuchschwalben unter den Lehrkörpern. Durch Abschaffung des Berliner Neutralitätsgesetzes sollen die Restdeutschen in den Brennpunktschulen ebenso wie europäische und orientalische Christen demonstriert bekommen: Die Zukunft ist grün, islamgrün.

Deutschland ist frei – für alle die, die die rechte Gesinnung haben, sprich eine linke oder zumindest liberale. Für die anderen gilt laut Indymedia, das „nihilistische Mantra von der freien Meinungsäußerung“ (letztere als sogenannt in Anführungszeichen gesetzt), das sich „in den öffentlichen Diskurs eingebrannt“ hat, muß mit Feuer und Schwert wieder ausgebrannt werden. Denn: Es gibt „kein Recht auf rechte Propaganda“. Hatten wir etwas Ähnliches nicht schon einmal? Statt  Wohnungsbau also Geld für justiziell betreutes Wohnen und einige hunderttausend Blechnäpfe.

Wer wie ich wenig für Propaganda übrig hat und die Geschichte der Rechten in Deutschland als ebenso problematisch erlebt wie die der Linken (von den Rechtsextremen ganz zu schweigen), wird, wenn er für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintritt, dennoch die Meinungsfreiheit aller verteidigen.

Denn was der eine für Information hält, ist für den anderen Lügenpropaganda und Hetze. Nur im offenen Meinungsstreit kommt man der Wahrheit näher. Erst recht wirkt der Absolutheitsanspruch der Hohepriester westlich-atlantischer Werte in einer zunehmend asiatisch bestimmten Welt nur noch lächerlich. Der dümmste Nihilist ist jedenfalls einem Fracking-Gas-Hausierer wie Norbert Röttgen, dem sein Atlantismus längst das Gehirn gefrackt hat, haushoch überlegen.

Brutale Durchsetzung eigener Interessen

Was für einen Donald Trump legitim war, nämlich die brutale Durchsetzung amerikanischer Eigeninteressen, ist bei den deutschen Gefolgsleuten der amerikanischen neokolonialen Politik stets ein Schuß ins eigene Knie. Den Landesverrätern flicht die Nachwelt keine Kränze. Und schon zu Lebzeiten dürften sie auf der Sympathiewerte-Skala noch hinter SS-Sigi und Fritz Haarmann rutschen.

Gottseidank ist jedenfalls die größte Führerin aller Zeiten bald schlimme Vergangenheit. Sie, die aus den vier Jahren eines Präsidenten mit deutschen Wurzeln  und mit Einsicht in die Notwendigkeit strategischer Rückzüge absolut nichts gemacht hat, hat nicht nur Herrn Gröhe mit seinem schwarz-rot-goldenen Fähnchen abgeräumt. Sie hinterläßt eine Schneise mentaler und materieller Verwüstung.

Selbst die Chance, die US-Besatzungstruppen zu reduzieren, wurde vertan – bei gleichzeitiger Kriegshetze gegen Rußland, das alles Recht der Welt hat, die Menschen seines Volkes zu schützen. Bankrott bei Beschaffung und Verteilung der Impfstoffe, Bankrottförderung in der Wirtschaft durch Dichtmach-Orgien, Ausverkauf an die USA und China, deutsche Steuergelder an Süditaliens ehrenwerte Familien – nur einiges aus der Merkelschen Konkursbilanz.

Es ist allerdings illusorisch, in nächster Zeit Schadensersatz einzuklagen. Was zunächst bleibt, ist Analyse und Dokumentation der erlittenen Schäden und der Neuanfang in den Ruinen, bei Null plus X. Denen, die den Karren in den Dreck gefahren haben, sollte man dabei die verdiente Ruhe und Politikbefreiung gönnen. Neue Leute sind gefragt, neue Ideen und die Bereitschaft, gegen den Strom etablierter Beschränktheit aus allen Richtungen Menschen guten Willens zusammenzubringen.


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