Alter Blog

Moscheebau in Sevilla durch schweinischen Bürgerprotest verhindert

Eben in der PAZ gefunden:

Sevilla – Ganz ohne Proteste oder rechtliche Schritte haben Bürger der spanischen Stadt Sevilla den Bau einer weiteren Moschee verhindert. Nachdem bekannt geworden war, dass eine staatliche Behörde der islamischen Gemeinde ein Grundstück zum Bau eines Gotteshauses verkauft hatte, vergruben sie auf dem Bauplatz ein totes Schwein. Anschließend sorgten sie dafür, dass die lokalen Medien über die Aktion berichteten. Das Schwein gilt im Islam grundsätzlich als unrein und sein Verzehr ist den Gläubigen nach dem Koran verboten. Aus diesem Grund ist die Errichtung einer Moschee auf einem durch einen Schweine­kadaver „verseuchten“ Gelände ausgeschlossen. Die islamische Gemeinde gab ihre Baupläne daher auf.

Verwandte Themen

Refugees welcome – in Spain!? Für „Flüchtlinge“ war Spanien bislang nur als Einfallstor und Durchgangsroute populär. Das könnte sich nun ändern. Längst sind die „Flüchtlinge“ gu...
Wieso Franco ausgraben? Endlich ist es wieder soweit: Die spanische Geschichtskultur schickt sich an, die Leiche des 1975 verstorbenen Diktators Francisco Franco aus seiner G...
Ein spanischer Augiasstall Letzte Woche ist der spanische Premier Mariano Rajoy durch ein Misstrauensvotum der Oppositionsparteien – mit der einzigen Ausnahme der neoliberalen C...

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

14 Kommentare zu “Moscheebau in Sevilla durch schweinischen Bürgerprotest verhindert

  1. Wundervoll, Sevilla wird wohl meine Wahlheimat.

  2. Stoabockerl

    Ein cleveres Völkchen, die Sevillaner 😉

  3. Wie es sich gehört. Auch wis sind ein eigenes Land und ein christliches Volk, so soll es auch bleiben.

  4. Ja das wird auch in der BRD endlich mal zeit 🙂

  5. Ein klasse Beispiel wie man mit geringem Einsatz großen Nutzen erzielt.

  6. Endstation Landwehrkanal

    Bitte alle theoretisierenden, feinfühligen, schönen und politikfähigen Rechtsintellektuellen jetzt mal weghören! Schweineblut geht auch, läßt sich in Kanistern abfüllen und bringt eindrucksvolle Fotos oder Videos. Kennt denn jemand noch den Hororklassiker »Carry – die jüngste Tochter des Satans«? Das wäre das Referenzstück zum Thema. Ansonsten gilt immer noch: es gibt nichts gutes, außer man tut es. Alles super geschmacklos, nur für gaaanz böse Buben, aber dafür wohl mit durchschlagender Wirksamkeit. Empfohlen sei eventuell die Einbindung in eine neoheidnische Blutorgie (mit Thüringer Rostbratwurst, Bier und Rotwein). So eine Blutorgie geht schon seit Jahrzehnten als entartete – äh moderne – Kunst oder Religionsausübung durch und man braucht keine Demo anzumelden.

  7. Hoffentlich kommt niemand mal auf die Idee einen Schweinekadaver in das frisch gegossene Fundament eines Moscheeneubaues zu drücken,und die ortsansässige Presse erst nch Fertigstellung des Bauwerkes zu informieren.
    Ich will hier natürlich niemanden auf dumme Gedanken bringen ;-).
    Aber es drängt sich mir die Frage auf,wie dann mit dem Neubau zu verfahren wäre.
    Abriss?

  8. Diese gute schweinische Idee kann man immer und überall in allen Moscheen anwenden!!!!!

  9. Bianca de la Barca

    Soweit das an mit Schweineblut agiert, sollte es denn doch nicht gehen, obwohlauch ich eine Gegnerin des Baues bin, dürfen CHRISTEN denn Kirchen dort bauen?!
    N e i n !

  10. Was für ’ne abseitige Diskussion, ekelhaft, würdelos.
    Man ist fast versucht, Georg-‹Dignitas‹-Schramm
    ein Wortspiel in den Mund legen:
    »worin besteht der Unterschied zwischen Faschisten und Fetischisten ?
    … in nur 3 Buchstaben«
    http://tinyurl.com/649dnks

  11. http://sosheimat.wordpress.com/2011/09/25/mann-nagelt-schinken-an-tur-von-moschee/

    Aus rassistischen Gründen hat ein Mann in Großbritannien einen Schinken an die Tür einer Moschee angebracht. Die muslimische Gemeinde zeigte sich nicht nachtragend.

  12. Endstation Landwehrkanal

    @ PB
    Oh je, die Stunde der Dieteristen und Distanzowskis naht! Noch mal zum mitmeißeln: das hat etwas mit Blut & Boden zu tun, nicht mit wohlfeilem Fetaschismus. Unser Schweinkram ist reinen Blutes.

    Wer schmerzfrei ist, vergieße Schweineblut, meinetwegen von OBI oder aus der Massentierhaltung von nebenan, die »Ökofaschos« dürfen dazu mit Bio-Fleisch-Bällchen werfen, Wurstsuppe ist auch ok. Wir schließen keinen aus.

  13. Meines Wissens kam es schon öfters vor, daß im Frühmittelalter ehemalige heidnischen Kultstätten mit christlichen Kirchen und Klöstern überbaut wurden. Vielleicht wurden dort auch Schweine geopfert. Man war sich also nicht zu schade. Und davon abgesehen: eine gewisse Affinität zum heidnischen Blutkult weist auch das Christentum auf (Abendmahl, Kruzifix, Gralslegende, Märtyrer).

  14. ihr seid selber alle Schweine, indem ihr hier eure versteckten Islamhasskommentare endlich mal abgeben könnt. In keinem Glauben -auch im Christentum nicht- ist Verzehr von Schweinefleisch erlaubt! Der Oberschwein und Oberheide Saulus-Paulus hat d. Verbot aufgehoben als er noch andere wichtige Ge- und Verbote im Christentum verändert und aufgehoben hat, weil er als Heide sonst immer sündigen müsste, immer wenn er sein geliebtes Schwein essen wollte. Der Heuchler hat das Christentum -nachdem er pseudo konvertiert ist- so verändert, dass es ihm bequem war. MACHT EUCH ALSO NICHT ÜBER DAS SCHWEINEVERBOT IM ISLAM LUSTIG! DEN GIBT ES AUCH IM CHRISTENTUM, AUCH WENN ES SO AUSSIEHT ALS WÄRE DER VERBOT AUFGEHOBEN! DER VERBOT IST VON DEM HEIDEN SAULUS-PAULUS AUFGEHOBEN UND NICHT VON GOTT!!! WENN IHR ES NICHT GLAUBT; DANN FORSCHT DAS NACH!!!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Datenschutzinfo