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Nachtrag zu Augstein: Ein linkes Näschen und die deutsche Fahne

Als Nachtrag zu gestern muß man dieses Video gesehen haben. Ab 8:20 geht es richtig los:

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

20 Kommentare zu “Nachtrag zu Augstein: Ein linkes Näschen und die deutsche Fahne

  1. Beobachter

    Ein typischer deutscher Linker des 21. Jahrhunderts halt: volks- und bürgernah, politisch scharf- und feinsinnig, intellektuell redlich und mit einem besonders originellen Humor ausgestattet, mit einem besonderen Sinn fürs Ästhetische.

  2. Begutachter

    Auch typisch für deutsche Linke im 21. Jahrhundert: die Selbstwidersprüche, in die sie sich dauernd verwickeln, die sie aber nie bemerken.
    So fällt dem Augstein natürlich gar nicht auf, wie wenig sich seine »Sorge um den demokratischen Staat« mit seiner Verhöhnung eines ebenjener Symbole verträgt.
    Die bessermenschlichen Linken leben in ihrem eigenen Wolkenkuckucksheim-Luftschloß-Traumparadies-Wohnwagen, mit dem sie die Ottonormalwelt erobern wollen. Possierlich, ulkig, aber dennoch tödlich für beide.

  3. Sothi Gneauthon

    Pickelhaube und schwarz-rot-gold? Hat der Typ überhaupt gelernt?

  4. Also nach dem IVW hat die »Junge Freiheit« eine höhere Druckauflage als »der Freitag« – wieso darf gerade er mit dem Giganten »Bild« streiten, sind die Gewichtungsverhältnisse doch grundverschieden?

  5. Tedros Teclebrhan

    http://www.youtube.com/watch?v=vcAN-Efb57I

    Hat er überhaupt gelernt, Ähter! Wasch labert er für Scheise, eeeyyy. Jooooo…

  6. § 90 a StGB lässt grüßen – mal sehn, ob das von der Kunst- Meinungs- oder Sonstwas-Freiheit gedeckt ist … aber dazu müsste es ja erst mal Staatsanwälte geben, die auch einmal etwas wagen, wenn ein linker Promi-Tschornalist einen auf Lustig macht …

  7. Was für eine blöde Diskussion. So kommt man den Dingen nicht auf den Grund. Ich empfehle die Lektüre von Friedrich-Georg Jüngers »Perfektion der Technik« und »Maschine und Eigentum«.

  8. Das unterscheidet uns Weicheier von den Moslems: Die würden sich das nicht gefallen lassen. Die würden dem die Fresse polieren etc. Wir kommentieren unter Phantasienamen, damit uns nichts passieren kann.
    Die Moslems sind eben richtige Männer mit Idealen (egal, wie unzeitgemäß die auch immer sein mögen). Deswegen auch die (durch Neid begründete) Ablehnung der Moslems durch die Konservativen.

  9. Warum zielt bei Dir eigentlich immer alles auf Neid oder ein Minderwertigkeitsgefühl (am besten sexuell bedingt)? Hast Du da irgendwelche Komplexe, welche Du über die Allgemeinheit abreagieren möchtest? Ich für meinen Teil sehe mich weder als Weichei, empfinde keinen Neid und stelle fest, ebenfalls Ideale zu besitzen und sehe mich als Konservativen. Meine Ansicht zu Moslems schwankt zwischen Amüsiertheit über deren Primitivität, geistigen Eindimensionalität sowie ihrer vor sich hergetragenen Opferrolle und offener Ablehnung aufgrund ihrem Eindringen in immer weitere ehemals deutsche Lebensbereiche und zur Schau getragenen Brutalität. Auch dafür würde Deinerseits mal ein Leben im Westen Deutschlands zur Klärung beitragen.

  10. Alexander

    Benjamin Jahn Zschocke:
    Die meisten Konservativen stören sich doch nicht an DEM Islam als solchem in der Welt, sondern vielmehr an den Moslems in Deutschland/Europa, weil sie unsere Heimat bedrohen.
    Was Du beschreibst, ist doch wohl eher die Einstellung vieler Liberaler à la pi (»Ausländer ja, Islam nein«).

  11. Augstein? – Die Personifizierung der Feigheit.

  12. Johannes

    Benjamin: Ich bin immer wieder erstaunt, mit welchem Überzeugungsgestus Du durch nichts belegte Hypothesen um Dich schleuderst, a la: »Konservative sind meistens pickelige Jungfrauen.«, »Frauen mögen keine Pornos.«, »Muslime hassen Konservative.«,«Delfine sind GENERELL homo…« Bla bla bla. Bitte mal vor die Haustür gehen… Das ist einfach Gülle.

  13. @Martin

    Irgend ein Staatsanwalt wird sich damit auf jeden Fall beschäftigen müssen.

    http://www.journalistenwatch.com/cms/2012/06/19/jakob-augstein-verunglimpft-die-deutsche-fahne/

    Journalistenwatch e.V. wird in Zusammenhang mit der Stftung Medienopfer Anzeige gegen Jakob Augstein erstatten. Wer das ebenfalls will, wendet sich bitte an kontakt@stiftung-medienopfer.de

  14. Benjamin
    Mag schon sein, dass Pierre Vogel etwas aufbrausender als Karl-Heinz Weißmann ist, dennoch gehören beide unbedeutenden Randgruppen an, die letztlich über fast keinerlei reale Macht verfügen. D.h., weder das plumpe „Fresse polieren“ (stellv. für die Radikalität der Salafisten) noch das „Kommentieren unter Phantasienamen“ (stellv. für das Hauptaugenmerk der Konservativen, das Publizieren von ellenlangen Abhandlungen) ist von Erfolg gekrönt. Ein Mittelweg wäre von Vorteil. Hierfür sollte man mal einen kleinen Blick in die Welt der Motorradclubs (MC) wagen, auch wenn diese ebenso eine marginale Randgruppe darstellen. Dieser Umstand ist jedoch von den großen MC´s gewollt, um diversen Geschäften ungestört nachgehen zu können. Diese gelegentlich vorzufindende kriminelle Energie blenden aber mal kurz aus. Wir finden auf jeden Fall Männer (!) dort vor, bei denen klassische konservative Werte wie Treue, Ehre, Zuverlässigkeit, Respekt, Ordnung, Pünktlichkeit und Solidarität vorzufinden sind, die jedoch auch über die Nötige Bissigkeit (Aggressivität) verfügen, ihrem Wollen ggf. Nachdruck zu verleihen. Und genau dort muss man letztlich hin, wenn man ernst genommen werden möchte.

  15. Sebastian R.

    Eric:

    Ein interessanter Standpunkt, aber du solltest nicht vergessen, dass wo man heute noch Deutsche findet, die »hart und herzlich« sind, das meistens mit exzessivem Alkoholkonsum, zu dem schlichte Gemüter mittlerweile nunmal neigen, einhergeht. Irgendwelche Skins oder Kameradschaften sind untereinander bestimmt auch vorbildlich solidarisch und zuverlässig, aber zugleich ein abschreckendes Beispiel dafür, wie man in dieser Richtung versumpft und bei allem Bemühen vorraussichtlich nie mehr da herauskommt.

  16. Sebastian

    Die Gefahr zu eigenbrötlerischen Sekte zu verkommen besteht gleichermaßen für die Kameradschaft 1488 als auch für freiheitlich-konservative Kreise. Letztlich führt nur die Synthese aus Wort und Tat zu nachhaltigen Erfolgen, sofern überdies eine entsprechende Außendarstellung (sowie Vermarktung) betrieben wird. Benjamin hat in einem Punkt jedoch völlig recht, und zwar dass viele Konservative etwas zart besaitet sind, was zur Folge hat, dass die manchmal so dringend nötige Bissigkeit fehlt. Fakt ist, jeder hat die Möglichkeit sich zumindest etwas zum Mann sein zu triezen. Das wäre schon mal der richtige Anfang.

  17. Mit dem plumpen »Fresse polieren« verfügt man immerhin über reale Macht in seinem Kiez. Ob es tatsächlich keinen Erfolg darstellt, immer größere Gebiete in (west)deutschen Städten zu kontrollieren, sei mal dahingestellt. Die ellenlangen Abhandlungen diverser Konservativer hingegen, sind tatsächlich nicht mehr als Masturbation.

    Zu Augstein sage ich nichts, diese Type ist mir einfach zutiefst zuwider.

  18. Sebastian R.

    Eric:

    Ich habe die Kameradschaften als Beispiel genannt, weil diese für mich sehr anschaulich zeigen, wie man sich als geschlossene Bewegung überschätzt: Extrem aggressive Rhetorik, Aktionismus und ein stetes Beteuern an die eigenen Anhänger, das System stehe ja bereits »kurz vor dem Kollaps«. Da haben Konservative doch den eindeutigen Vorteil (wenn auch jedes Jahr von neuem 50% aller Kräfte in Form von Essays und Buchveröffentlichungen darauf verwandt werden), zu einer recht realistischen Einschätzung der Lage gekommen zu sein. Meiner Meinung nach macht es überhaupt keinen Sinn, ewig über die Fehler in den eigenen Reihen nachzudenken, in der Hoffnung, dort den Grund zu finden, weshalb die konservative Revolution immernoch nicht »geklappt« hat. Die Frage ist doch eher: Wie viele Unzufriedene gibt es hier und heute außer »uns« noch und wie kann man gemeinsam anfangen, etwas zu bewegen?

  19. Sebastian:
    Auch hier muss man wieder ein gesundes Gleichgewicht finden. Sprich man muss in der Lage sein sich selbst zu reflektieren sowie über Lösungen nachzudenken, wie man die vielen Unzufriedenen erreichen kann. Letztlich sind beide Betrachtungen (die Sicht nach außen sowie nach innen) eng miteinander verwoben. Fakt ist, dass der Unzufriedene sich doch am ehesten von einer starken Gruppe/Organisation angezogen fühlt. Sprich von Kreisen die über ein fundiertes geistiges Gerüst verfügen, sprich denen man zutraut Probleme lösen zu können, die aber auch durch einen gewissen Biss von sich reden machen und nicht aus Pappe sind. Hier kommt nun auch wieder die Forderung sich etwas „zum Mann sein zu triezen“ auf die Tagesordnung. Zudem sollte man natürlich vorweg überlegen ob man Massenbewegung sein möchte (bzw. dahin möchte) oder ob man lieber im kleinen verschworenen Kreis wirken will. Dennoch, etwas mehr Mann sein ist für beide Wege von großem Vorteil.

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