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pro NRW macht sich lächerlich

Was pro NRW derzeit veranstaltet, ist an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen.

Erster Akt: Öffentlichkeitswirksam erklärt der Millionär Patrik Brinkmann seinen Beitritt zur pro-Bewegung und stellt fünf Millionen Euro Spenden in Aussicht. Pikant: Die pro-Truppe kürt Brinkmann ohne irgendeine Wahl zum Spitzenkandidaten von Berlin. Zudem kündigen Beisicht und Brinkmann den Kauf einer Immobilie für ein »Haus der Opfer des Islams« an. Das ist wirklich professionell: Anstatt in Ruhe ein geeignetes Objekt zu suchen und ein Konzept zu erarbeiten, wird erstmal Lärm für die Öffentlichkeit gemacht.

Zweiter Akt: Mit dem WDR gehen Brinkmann und Co. auf Immobiliensuche. Genau so sollte man den Aufbau einer soliden Struktur beginnen! Bravo! Es versteht sich von selbst, daß pro NRW seine öffentlich anvisierten Objekte nicht bekommen wird.

Dritter Akt: Die böse Polizei nimmt pro NRWler nach einer angeblichen Gebäudebesichtigung fest und Jörg Uckermann weint sich danach für ein Youtube-Video aus.

Ich habe eine Bitte an all unsere Leser. Bitte seid nicht so dumm und spendet der Beisicht-Truppe für ihren Wahlkampf auch nur einen Cent. Das Geld ist bei euch selbst oder anderen Projekten garantiert besser aufgehoben.

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

30 Kommentare zu “pro NRW macht sich lächerlich

  1. »Bitte seid nicht so dumm und spendet der Beisicht-Truppe für ihren Wahlkampf auch nur einen Cent. Das Geld ist bei euch selbst oder anderen Projekten garantiert besser aufgehoben.«

    Dem kann ich nur Zustimmen, bei dieser Truppe ist jeder Cent verloren!

  2. Hmm,

    so ganz erschliesst sich mir dieser Kommentar bzw dieser emotionale Beitrag nicht – denn eigentlich bewegt sich die Blaue Narzisse doch selber in einem subversivem Umfeld, welches auf Provokation und auch auf Medienaufmerksamkeit setzt…

    Zumindest scheint mir das Laufen durch ne Uni mit Megaphon, das kurzzeitige Besetzen eines Podiums usw usf auch nicht unbedingt nach solidem und seriös-inhaltlichem Diskurs auszusehen sondern nach PR und Provo und aus normal-konservativer Sicht ist sowas pfui-bäh und igittigitt-unseriös…

    Über Art und Stil kann man natürlich stets trefflich streiten, aber aus PR-Sicht ist das was Pro im Vorfeld einer Landtagswahl veranstaltet, und nur um diese geht es dort, eigentlich objektiv und emotionslos betrachtet Top.

  3. Stefan W.

    Wenn ich die Mitteilungen von Pro lesen, dann habe ich immer diese Bilder vor Augen……

    Zwei PRO-Funktionäre sitzen vor dem Kölner Rathaus und bauen sich aus dem Gartenstrauch einen Joint. Nach einigen Zügen kommt ein Mitglied von Ihnen vorbei und fragt nach dem aktuellen Stand der Aktionen, worauf der qualmende Funktionär seinen schon völlig bekifften Kollegen ansieht und sagt….Du Markus, da stehen gerade hunderte Mitglieder vor uns und wollen ganz NRW in einem Tag mit Werbematerial versorgen. Darauf antwortet der andere fröhlich….der Druchbruch naht. Jetzt nur schnell eine neue Pressemitteilung, denn die Nation muss wissen was geschehen wird.

    Eine Satire 🙂

  4. Was soll das hier? Ich bin langer Leser dieses Blogs, finde diese einseitige Berichterstattung aber bedauerlich. Erstens machen es die anderen Parteien nicht anders und sogar viel schlimmer, zweitens sollte man sich vor Augen halten, dass Pro NRW die einzige ernstzunehmende konservative Alternative ist. Gerade dieser Blog sollte deshalb weniger emotional berichten.
    Viele Grüße

  5. Stefan W.

    Ich meinte natürlich « Durchbruch »:-)

  6. Wunderländer

    Naja, PRO ist auch eine Lachnummer. Wenn man dann solche Pressemitteilungen raushaut, dann muss man sich auch nicht über das Echo wundern.

  7. Wunderländer

    Andere Parteien mögen vielleicht etwas übertreiben, aber PRO dreht völlig durch und macht damit das gesamte rechte Spektrum lächerlich. Die einzigen die PRo ernstnehmen, sind die knapp 300 Mitglieder des Vereins. Sogar unser Dorfkegelklub hat mehr Anhänger *lach*

  8. Nils Wegner

    @ Fabian: »Die einzige ernstzunehmende konservative Alternative«?!

    Vielleicht als Protestbewegung, aber nicht als Partei. Die Hippies aus der Anti-AKW-Bewegung sind auch grotesk gescheitert bei dem Versuch, zu Parlamentariern zu mutieren (der Haufen Genmüll, der dabei herauskam und noch heute alle nervend durch die Räte schwappt, nennt sich B90/GRÜNE).

    Wenn man schon meint, sich noch an die Parteipolitik klammern zu müssen, sollte man das auch nachhaltig tun und sich nicht nur darüber inszenieren, wie arm man doch dran ist.

    Es sei denn, Dir schwebt das Dasein der deutschen Konservativen/Rechten als larmoyante Überschussmenschen als erstrebenswert vor. In dem Fall mein Beileid; dann ist proNRW (glücklicherweise) in der Tat die einzige Alternative.

  9. Blaue Narzisse = Keine Ahnung von PR!

  10. Nils Wegner

    Wozu auch? Wir sind nicht an Geld interessiert.

    … gemerkt? 😉

  11. Pro Köln bzw. NRW mag man durchaus einen etwas kitschigen Hang zum Drama nachsagen, ja… Aber was sollen sie auch sonst machen, wenn sie wenigstens ein bisschen Öffentlichkeit haben möchten?

    Als Westphale sehe ich aber auch, daß es in NRW keine andere Partei gibt, die man auch nur ansatzweise wählen könnte.

  12. Zum Glück ist nach der Landtagswahl wieder Ruhe und die Fronten sind geklärt. PRO wird irgendwo bei 0,….x% landen und Beisicht wird das Ergebnis kaum rechtfertigen können, bei angepeilten 5%.

    Es wird dann die NPD und für die REP geben und das reicht auch im rechten Lager. Für Spassparteien wie P(R)O ist kein Platz in der Politik. Schade nur um die 300 Mitglieder der Bewegung, aber die können sich auf die anderen Parteien aufteilen.

  13. Jedem Rechten der sich weder für einen Patrioten noch für einen Nationalisten/Rassisten etc. hält muß dieser Pro-Klüngel genauso suspekt sein, wie alles andere »parteipolitische«. Die wissen nur wogegen sie sind, nicht wofür. Jeder gläubige Muselmane hat mehr zu bieten und ist konservativer als diese Umfallertruppe.
    Die Städte im Westen sind eh verloren, man sollte wenigstens in Würde untergehen.

  14. Robin Classen

    Das ist ja mal wieder typisch für den BN/Sezession/IfS-Kurs…
    Statt neuartige, erfolgsversprechende und auch schon wahlkampferprobte Formationen alle verfügbare Unterstützung zukommen zu lassen, macht man einen auf »Frei Kräfte« in der »Schlips und Kragen«-Variante…
    Die Blaue Narzisse nennt zwar die Probleme in unserer Gesellschaft, bietet aber ähnlich ihrem großen Vorbild namens JF keine politischen Lösungen an. Hier distanziert man sich von der NPD, dort von der Pro Bewegung und die Reps und DVU sind ja sowieso zu vergessen. Vom Sesselhocken, »Von Thronstahl«-hören und seicht-konservativem herumschwadronieren über den Werteverfall wird sich jedenfalls nichts ändern. Gerade bei einem jugendlichen Zielpublikum ist das verheerend – die rennen dann nämlich wieder zur Urne und machen brav ihr Kreuzchen bei CDU und FDP.
    Zum Spendenverzicht zu Ungunsten einer erfolgsversprechenden Bürgerbewegung aufzurufen, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
    Wenigstens die PR-Manöver der Pro Bewegung (–> Ankündigung der Häuserkäufe) sollte ein Student in der Lage sein zu durchschauen. Seid jedenfalls versichert, dass derweil unter Ausschluss der Öffentlichkeit über weitere Immobilien verhandelt wird und dass JEDER Cent an die Pro Bewegung sich lohnt!

  15. Felix Menzel

    Einige der Diskutanten sollten eins bedenken: Wir sind eine Zeitschrift und von daher gehört es zu unserem journalisten Ethos, zu jeder Partei eine kritische Distanz zu wahren.

    Das heißt: Wenn eine Partei sich unglaubwürdig macht, dann ist es unser gutes Recht das zu kritisieren. Wenn eine Partei etwas Gutes vorhat, dann dürfen wir das auch loben. Und wenn eine Partei zur Geldvernichtungsmaschine mutiert, dürfen wir das sagen – ohne Rücksicht auf irgendjemand.

    Bloß eins dürft ihr nicht vergessen: Wir sind weder der verlängerte PR-Arm irgendeiner anderen Zeitschrift noch irgendeiner Partei. PI, Gesamtrechts, Endstation Rechts und andere definieren sich da anders. Unsere Linie bleibt aber trotzdem strikt journalistisch.

  16. Nicht erforderlich

    Aus Unsinn wird noch lange kein »journalisten Ethos« (sic!). Genauso gut könnte ich von der KSA als einer Gruppe von pseudo-intellektuellen Zersetzern schreiben, die in keiner Weise produktiv sind. Die Leute in der BN-Redaktion sollten eigentlich besser über die Hintergründe der Öffentlichkeitsarbeit von Pro NRW Bescheid wissen. Am Ende steht nämlich BN ganz lächerlich und peinlich da.

  17. @ Felix

    „Wenn eine Partei sich unglaubwürdig macht, dann ist es unser gutes Recht das zu kritisieren.“

    Die Frage ist nur, wieso man sich für seine Kritik ausgerechnet eine kleine regionale Splitterpartei wie „pro NRW“ aussucht, zumal 1) andere große Parteien nicht weniger unglaubwürdig sind – ganz im Gegenteil! – und 2) CDU und FDP sicherlich weitaus mehr Konservative und Rechte an sich binden, die in einem weitaus größeren Maße Zeit und Geld investieren.

    „Unsere Linie bleibt aber trotzdem strikt journalistisch.“

    Dann hätte man aber wohl auf die Plattitüde verzichten können, jene als dumm zu bezeichnen, die „pro NRW“ – oder welcher Partei auch immer – Geld für einen Wahlkampf spenden.

  18. »Ich habe eine Bitte an all unsere Leser. Bitte seid nicht so dumm und spendet der Beisicht-Truppe für ihren Wahlkampf auch nur einen Cent. Das Geld ist bei euch selbst oder anderen Projekten garantiert besser aufgehoben.«

    Ist das »strikt journalistisch«? Es st doch aber auch Quatsch, ein Blog journalistisch zu führen. Hier sollte es doch um Subjektivität gehen. Dass sich ein Autor da auch mal gegen einen Teil seiner Leserschaft wendet, ist doch normal. Peinlich ist allerdings, wenn man als Kommunikationswissenschaftler das anschließend als objektiven Journalismus verkaufen will. Du bist echt ein Komiker, Menzel.

  19. @ dn

    fdp und cdu haben wir oft genug auch schon kritisiert.

    @ paula

    du hast nicht richtig gelesen. ich habe nirgends geschrieben, daß dieser blogbeitrag »objektiver journalismus« ist. das ist er selbstverständlich nicht, sondern natürlich »meinungsjournalismus«.

  20. Nicht erforderlich

    @ Paula

    Erinnert sei an die Verbalentgleisungen eines BN-Artikels, der unterstellte, Männer im zugegebenermaßen prolligen NS-Bereich bekämen keine Partnerin ab. Das ging damals schön unter die Gürtellinie. Leider rutscht die BN-Redaktion auf dem schmalen Grat zwischen Journalismus und dumpfer Polemik immer wieder einmal aus, hoffentlich ist sie lernfähig.

  21. Robin Classen

    »Einige der Diskutanten sollten eins bedenken: Wir sind eine Zeitschrift und von daher gehört es zu unserem journalisten Ethos, zu jeder Partei eine kritische Distanz zu wahren.«

    Das ist einfach Unfug. Wo steht denn bitte, was journalistischer Ethos ist??
    Das ist vielleicht JF Ethos und selbst die berichtet wohlwollender und vor allem öfter über die Parteien. Es gibt genug Zeitungen, die sich zumindest zu einer politischen Richtung, wenn nicht sogar zu einer Partei bekennen (TAZ, Deutsche Stimme, usw. usf.). Niemand will, dass hier Parteipropaganda betrieben wird, aber eine rechts-gerichtete Zeitung sollte NIEMALS zum Boykott gegenüber ähnlich gesinnten Parteien aufrufen. Zudem Pro ja nun wirklich nicht zu den NS-Sektierern gehört!
    Stattdessen sollte man über Parteiveranstaltungen rechts der Mitte durchaus neutral bis wohlwollend – und vor allem regelmäßig – Bericht erstatten und damit dem geneigten Leser die Einreihung in Formationen in seiner Heimat ermöglichen.

    Warum nicht mal eine Wahlempfehlung oder Vorstellung der Rechtsparteien zur NRW-Wahl, statt wie mit dem Mähdrescher jedes zarte Pflänzlein schon im Keim durch Zweifel zu ersticken??

  22. @Felix

    du schriebst: »daher gehört es zu unserem journalisten Ethos, zu jeder Partei eine kritische Distanz zu wahren«

    Das klingt für mich nach »objektiven Journalismus«. Es ist doch aber Quatsch deinem Beitrag überhaupt das Label »journalistisch« verpassen zu wollen. Der Text ist einfach deine persönliche Meinung, mit Journalismus hat das nichts zu tun. Zeige mir bitte einen »meinungs«journalistischen Text, den ein seriöser Autor in der Ich-Form verfasst hat! Die Kunst ist doch gerade, dass man den Leser sich selbst eine Meinung bilden lässt. Das bedeutet allerdings auch, dass auch Meinungen mit Argumenten abgesichert werden sollten. Der Interpretationsspielraum von »spendet nicht oder ihr seid dumm« ist allerdings ziemlich klein.

    Sei doch mal ein Mann und sag, dass das Scheiße war, was du hier geschrieben hast. Ist ja nicht dein erster Aussetzer. Ich denk da auch an den »kleinen Jünger auf Waldgang«. Aber du bist ja noch jung.

  23. Daß *pro* in der Köln leidlich erfolgreich ist, sollte nicht verwundern, hat die Domstadt doch ein Faible für karnevalistische Umzüge.

    *Pro* ist keine Partei und schon gar keine konservative … was immer man sich darunter vorstellen mag. Was das »Ziel« von *pro* ist, weiß ich nicht. Vielleicht sollte man die entsprechenden Führungsoffiziere befragen.

    Sollten sich tatsächlich Jüngere bei *pro* engagieren wollen, hoffe ich für sie, daß dies später als »Jugendsünde« angesehen wird. Ich gehöre zwar nicht zum »Lager« aber wenn man schon seinen Hals riskieren will, sollte man dies für eine Sache tun, die weniger offensichtlich ein (Test-)Ballon ist.

    Nichtsdestotrotz ist dieser Brinkmann eine originelle Erscheinung, über die man ein paar Gedanken verlieren könnte.

  24. Meister Herrmann

    Im Kampf gegen das sonstige Verschweigen ist die PR schon gut.

    Die Polizei hat sich wohl schon öfters im Einsatz gegen »Rechts« so verhalten. Diesmal dies auch mit Video bekannt machen zu können, find ich gut und nicht lächerlich.

    Für »Mehr« werde ich schon ein paar Cent rüberwachsen lassen.

  25. Auch ich hätte eine Bitte an die Leser. Bitte seid nicht so dumm und spendet den etablierten Chaos-Parteien, also SPD/CDU/Grünen und FDP, für ihren Wahlkampf auch nur einen Cent. Das Geld ist bei euch selbst oder anderen Projekten garantiert besser aufgehoben.

    Selbstverständlich sollte man diese Parteien nicht wählen. Höchste Zeit, den kleinen, nicht-etablierten Parteien Wählergunst zu kommen zu lassen.

    Nieder mit dem etablierten Parteienpack! Nieder mit SPD, CDU, Grünen und FDP! Der Teufel soll sie holen!

  26. 20.Juli 1944

    Pro ist ein Problem. Ich habe mich am Anfang wohlwollend mit der Bewegung beschäftigt. Aber je mehr ich mich informierte, um so kritischer wurde ich.

    Pro hat keine Chance, da es sich nach meiner Meinung um einen Beweihräucherungsverein für den Vorstand handelt. Dahinter noch eine unsichtbare Frau, die die Sache finanzieren soll.

    Kandidatenaufstellungen geschehen auf Parteitagen, aber nicht so bei Pro. Da kommt einer mit Geld von einer anderen Partei und wird sofort zum Spitzenkandidaten nominiert. Nicht mal einen Parteitag der Kosmetik halber gab es. Und das in einer Partei, die sagt sie will den »Klüngel« abschaffen.

    Schlimm ist, das Pro wegen mangelnder Alternativen die einzig wählbare Partei ist. Zur Protestwahl.

  27. »Meinungsjournalismus« ist eine Sache, »objektiver Journalismus« eine andere. Trotzdem können beide in einem Medium vertreten sein. Das nennt man dann Nachricht/ Bericht bzw. Kommentar/ Glosse. Es liegt eben nicht in der Absicht unseres Onlinemagazins, einfach unkritisch publizistischer Anheizer einer Partei zu sein.

    Und unabhängig davon: wer so dämlich wie pro-NRW ist und vor dem Verkauf den Hausbesitzer inklusive Straße per Pressemitteilung publik macht, hat durchaus streng journalistische Berichterstattung mehr als verdient. Dann darf man sich auch nicht wundern, wenn WDR, WAZ und rheinische Post eben bei diesem Hausbesitzer anrufen und den Verkauf platzen lassen.

  28. Robin Classen

    »Und unabhängig davon: wer so dämlich wie pro-NRW ist und vor dem Verkauf den Hausbesitzer inklusive Straße per Pressemitteilung publik macht, hat durchaus streng journalistische Berichterstattung mehr als verdient. Dann darf man sich auch nicht wundern, wenn WDR, WAZ und rheinische Post eben bei diesem Hausbesitzer anrufen und den Verkauf platzen lassen.«

    Lies dir mal die Kommentare oben durch. Dann hättest du das nicht wieder vorkauen müssen.

  29. Was soll so ein Mist? Pro NRW ist die einzige Partei in NRW, die ein gutes Wahlergebnis erzielen kann, wie die Kommunalwahl schon gezeigt hat. Pro NRW fällt auch als einzige Partei durch öffentlichkeitswirksame Aktionen auf. Darüber hinaus hat Pro NRW deutlich mehr als die von Verfassungsschutz angegebenen 300 Mitglieder, da hatten sie bei der Kommunalwahl ja schon mehr Kandidaten.

  30. Es ist eigentlich ziemlich einfach:

    1. Wer wenig Geld hat, sollte es KEINER Partei spenden.

    2. Wer viel Geld hat, sollte sich überlegen, bevor er Pro (bzw. irgend einer anderen Partei) spendet, ob er nicht irgendwo anders spenden kann.

    3. Wer in NRW wohnt und unbedingt den Landtag wählen will, wählt selbstverständlich PRO.

    4. Wer in Sachsen wohnt, wählt, wenn er unbedingt wählen möchte, selbstverständlich NPD.

    5. Das heiß aber noch lange nicht, dass man deswegen auch nur ansatzweise glauben muss, dass eine der genannten Gruppierungen in der Lage wäre Deutschland zu retten.

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