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Probleme der Armuts-Einwanderung »polizeilich nicht beherrschbar«

In der WELT ist heute eine ausführliche Reportage über Armutsflüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien (hauptsächlich Zigeuner) erschienen. In dem Beitrag wird aus einer internen Lageeinschätzung der Polizei zitiert:

Solange die Menschen in dieser Form ungeregelt zuwandern und sich ebenso ungeregelt ansiedeln, sind die Probleme polizeilich nicht beherrschbar.

Statt sich um dieses Problem zu kümmern, fürchtet sich Pfarrer Heiner Augustin aber vor etwas Anderem:

Mit großer Sorge sehen wir, dass die angespannte Situation genutzt wird, um rechtsradikales und menschenverachtendes Gedankengut zu verbreiten und die Stimmung weiter anzuheizen.

Aus diesem Grund zögert auch der Oberbürgermeister. Trotzdem ist eins für die Stadt klar: Die Integration der Zugewanderten kostet eine Menge. Genau genommen ca. 19 Millionen Euro, die Duisburg nicht hat. Aber es drohen noch höhere Kosten:

Mit Beginn des Jahres 2014 wird der deutsche Arbeitsmarkt für die Unionsbürgerinnen und -bürger aus Rumänien und Bulgarien geöffnet werden. Damit wird auch eine größere Berechtigung im Bereich der Sozialleistungen einhergehen. Die Folgekosten sind heute nicht absehbar.


Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

1 Kommentar zu “Probleme der Armuts-Einwanderung »polizeilich nicht beherrschbar«

  1. Der nächste Schritt zum Bürgerkrieg?

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