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Raulff gewinnt Preis der Leipziger Buchmesse

RaulffIn der Kategorie »Sachbuch/Essayistik« hat Ulrich Raulff, Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach, den Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen. Ausgezeichnet wurde damit sein Werk »Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben. Eine abgründige Geschichte«. Raulff beschäftigt sich darin mit der Wirkungsgeschichte des »Geheimen Deutschlands«.

Die Jury sah in dem Buch ein »ebenso lehrreiches wie glänzend geschriebenes, genau rekonstruierendes, scharfsinnig urteilendes, den Leser aufklärendes wie unterhaltendes Werk avancierter Kulturgeschichtsschreibung«.

In der Kategorie »Belletristik« gewann Georg Klein mit »Roman unserer Kindheit«. Der Übersetzungspreis ging an Ulrich Blumenbach für »David Foster Wallace: Unendlicher Spaß«.

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2 Kommentare zu “Raulff gewinnt Preis der Leipziger Buchmesse

  1. Nils Wegner

    Oh ja, das Buch, das in irgendeiner Rezension so tiefsinnig als »von Heinrich George und seinem Kreis« handelnd angepriesen wurde…

  2. Das Buch hat den Preis in jedem Fall verdient, ein dermaßen glänzend geschriebenes und interessantes Sachbuch habe ich lange nicht mehr gelesen.

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