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Relativ guter Beitrag des MDR

Die gestrige Kundgebung von PRO CHEMNITZ gegen die Zustände im Ebersdorfer Asylbewerberheim ist im MDR Fernsehen recht gut weggekommen. Die Worte des Chemnitzer Stadtrats Martin Kohlmann wurden unterstrichen von einem Anwohner, der klarstellte, worum es bei dem Protest geht.

Er betont in dem Beitrag, daß man es von einem Flüchtling, der aus einer Kriegsregion kommt, verlangen müsse, daß er sich anständig benimmt und die Anwohner in Frieden leben läßt. Hier geht es zu dem MDR-Beitrag.

Die Freie Presse schreibt von 150 Teilnehmern an der Demonstration gegen die Zustände im Asylbewerberheim. Eine linke Gegenveranstaltung gegen »Nazis« soll dagegen nur 100 Menschen angelockt haben.

(Bild: Martin Kohlmann)

14.10.2013, 14:49 Uhr: Der MDR-Beitrag ist schon wieder verschwunden. Er ist anscheinend zu gut geraten.

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

1 Kommentar zu “Relativ guter Beitrag des MDR

  1. Ich verstehe nicht, wieso Frl. Klinger und ihre 100 Getreuen nicht einfach die armen Flüchtlinge bei sich in den alternativen Wohnprojekten unterbringen, damit es beiden Gruppen richtig gut geht: Die einen haben ein beruhigtes soziales Gewissen und die Traumatisierten bekommen den ganzen Tag vegane Volxkücke, Freibier und Partymucke.

    Allerdings muß man den Flüchtlingsliebhabern noch mitteilen, daß es a bisserl unverschämt ist, sich das schlechte Gewissen auf Kosten anderer zu reinigen. Also wenn, dann sollte auch ihr alternatives Wohn- und Partyprojekt, in welchem sie die Refuggies durchfüttern, zu 100 % selbstfinanziert sein.

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