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Schuldeingeständnis? Jens Kassner reinigt Weblog / Bayerischer Rundfunk mit nächstem Tiefschlag

Jens Kassner, den ich wegen Beleidigung angezeigt habe, hat den Weblogeintrag, in dem er uns mit dem Attentäter von Oslo verglich, von seiner Seite genommen. Ist das bereits ein Schuldeingeständnis? Selbstverständlich haben wir seine Beleidigung gespeichert. Es geht nichts verloren.

Der Bayerische Rundfunk mißbraucht die schreckliche Tat ebenfalls, um auf einer »Geisterfahrt« das »Schwarz-Rot-Goldene Gruselkabinett« vorzustellen. Dabei denunziert man uns als »extrem rechts«. Eigentlich müßten wir dagegen juristisch vorgehen, aber wir verfügen ja noch nicht über eine eigene Rechtsabteilung, obwohl wir sie viel zu häufig aufgrund solcher Schmähungen bräuchten.

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22 Kommentare zu “Schuldeingeständnis? Jens Kassner reinigt Weblog / Bayerischer Rundfunk mit nächstem Tiefschlag

  1. Warum nicht einfach einen Rechtsanwalt beauftragen?

  2. Felix Menzel

    @ Meyer

    Wenn du den Prozeß über die Auslegung von »extrem rechts« bezahlst, machen wir das sofort. Aber du kannst eben sicher sein, daß das durch die Instanzen geht und richtig was kostet.

  3. Die CSU, und daher auch der BR und alle anderen staatlichen Stellen in Bayern, haben die BN ohnehin auf dem Kieker. In CSU-Bayern vergist man es bestimmt nicht so schnell, dass die BN es war, die seinerzeit aufgedeckt hatte, dass die Songtexte von CSU-Herrmanns Gangsterrapper-Sohnes so ganz und gar keine christlich-sozialen Botschaften aufweisen. Gut möglich, dass diese Geschichte einen kleinen Ansehensverlust für CSU-Herrmann zur Folge hatte, denn das Volk nimmt ihn den harten CSU-Sheriff schwerlich ab, wenn sein eigener Sohn solche Zeugnisse ablegt. Beides kann das Volk vorstellungsmäßig nicht zu einem schlüssigen Bild zusammenbringen.

    Es sieht so aus, als ob CSU-Bayern auf Rache aus ist.

  4. Karl Jaspers

    Ihr wisst schon, dass der Prozess keine großen Erfolgsaussichten hat? Nicht aus politischen Gründen, sondern weil der Verfasser den Konjunktiv verändert hat und damit rechtlich sauber gehandelt hat.

  5. @ Felix Menzel

    Zur Klageaussicht drei Dinge.

    1. Ich stimme zu: »Extrem rechts« ist nicht zwingend identisch mit »rechtsextrem«. Das wäre natürlich meine Argumentationslinie in der Verteidigung. Wie das wirklich zu werten ist, müßte man allerdings erst anhand der Rechtsprechung untersuchen, ehe man dazu wirkliche Aussagen machen kann. Vermutlich wurde es bereits von einem Justiziariat geprüft.

    2. Ja, ein solches Verfahren würde wahrscheinlich ob der Finanzkraft angesichts einer erstinstanzlichen Niederlage in die nächste Instanz getrieben. Der öffentliche Rundfunk spürt die Kosten nicht.

    3. Allerdings liegen die Verfahrenskosten wahrscheinlich niedriger, als angenommen. Und bevor es zu einer Unterlassungsklage kommt, sind noch andere Schritte einleitbar, die ggf bereits Erfolg zeigen können.
    Weiterhin sind, wenn sich solche Fälle häufen, auch Rechtsanwaltsverträge denkbar, die wenigstens die eigenen Rechtsanwalts-Kosten im Niederlagefall durch einen günstigen »Generalvertrag« abdecken und bei Obsiegen den Gegner nach Rechtsanwaltvergütungsgesetz bezahlen lassen. Das mag selbst etwas grenzwertig sein, kommt aber sehr häufig vor.

  6. Übrigens sind uns (ausnahmsweise) die Amerikaner mal einen Schritt voraus. Der Gedanke, einen Fonds für solche Fälle (gemeinsam mit anderen Medien?) einzurichten und Sympathisanten, Freunde und Leser in die Kosten miteinzubeziehen, ist so abwegig vielleicht auch nicht.

  7. Keine Angst, Herr Menzel. Ich verstehe zwar, dass sie beleidigt sind, weil der Artikel all zu kurz war und die Gemeinsamkeiten in der Ideologie von Breivik und Blauer Narzisse nicht ernsthaft herausarbeitet. Dazu bekenne ich mich tatsächlich schuldig. Und darum habe ich den (natürlich auch von mir abgespeicherten) Artikel erst einmal zurückgezogen. Der kann wieder freigeschaltet werden, wenn der Staatsanwalt sich zu der Anzeige geäußert hat. (Seit wann vertrauen Sie eigentlich offiziellen Vertretern dieses Staates?) Dafür ist nun die ausführlichere Argumentation online.

  8. Kindergarten, Kessner. Kindergarten.

  9. Marco Reese

    Ach, Herr Kassner, wenn Sie nicht begreifen, daß nicht wir die Feinde der öffentlichen Ordnung sind – sondern eher Leute wie Marsen oder »Andreasch«, aber auch diejenigen »Etablierten«, die seit Jahren unsere Ordnung aushöhlen und verkaufen unter deutlichen Verstößen gegen das Grundgesetz und die Intentionen seiner Väter und Mütter (Schutz von Ehe und Familie bspw., oder die Europapolitik), dann tut es leid.

  10. Marco Reese

    Und vielleicht sollten Sie auch zur Kenntnis nehmen, was hier oder in der »Sezession« über den Vorfall in Norwegen geschrieben wurde. Und wollen Sie uns ernsthaft in die Nähe eines irren Fanatikers rücken, nur weil inhaltliche Präferenzen von unseren vielleicht nicht ganz verschieden sind? Ist das nicht wirklich albern und dazu ungehörig?

  11. Marco Reese

    Aber sparen Sie sich ruhig weitere Äußerungen; mit Ihnen müssen wir uns nicht weiter befassen, wissen Sie, das lohnt sich wohl für beide Seiten nicht recht.

  12. Marco Reese

    »Und vielleicht sollten Sie auch zur Kenntnis nehmen, was hier oder in der “Sezession” über den Vorfall in Norwegen geschrieben wurde. « Ich meine damit: wirklich zur Kenntnis nehmen und nicht in Ihrem Sinne ausdeuten.

  13. schütten

    Selbstgespräche, Reese. Selbstgespräche.

  14. Gardeleutnant

    Marco, Du glaubst ja sicherlich nicht ernsthaft, daß ein Jens Kassner an tatsächlichen Inhalten interessiert wäre? Felix, Du, ich: wir sind »Nazis« ™ und damit nur das beliebig negativ zu verwendende Mittel eigener selbstreferentieller Argumentation. Um Erkenntnis oder Wahrheit ging es diesen Leuten nie, nie, nie. Aber das weißt Du ebenso gut wie ich.

  15. Typische Reaktion: so will man sich offenbar sehen. Dabei steht schon in der Überschrift meines Artikels ein klare Frage. Hier also noch einmal: Ist einer der BN-Autoren intellektuell in der Lage, zu formulieren, wie die Gesellschaft nach dem Sieg der angestrebten Konservativen Revolution aussehen soll? Und mit welchen Mitteln soll das erreicht werden?

  16. Marco Reese

    Ihr Irrtum ist, daß Sie anscheinend meinen, unsere oberste Priorität sei ein ganz konkreter umfassender und völliger politischer Wandel. Und daß Sie meinen, der Begriff »Konservative Revolution« sei unsere Parole. Dabei geht es doch zunächst einmal um Anknüpfung und Fortführung. Wie kann man dabei nur immer an politischen Umsturz und gar noch Gesellschaftsplanerei denken?

  17. Mitleser

    Herr Kassner,

    als Journalist, der sich bereits einschlägig geäußert hat, stellen Sie Ihre Frage erst jetzt, nach Ihren streitgegenständlichen Äußerungen?

    Und wieso haben Sie noch kein eigenes Bild, das Sie den Autoren der blauen Narzuisse in einer konkreten frage vorhalten können? ist Ihre »Recherche« so oberflächlich geblieben?

    Für einen am Streit unbeteiligten Dritten erscheint Ihre Vorgehensweise als ein Abgesang des Journalisten. Und ich stelle mir die Frage, warum Sie überhaupt das »Gespräch« suchen, nachdem Sie Sie sich derart geäußert haben? Welchen Zweck verfolgen Sie? Glauben Sie letztendlich Ihren eigenen Äußerungen nicht?

    Das Bild, das Sie hier hinterlassen, erschien zuerst wenig reflektiert, dafür umso mehr auf Krawall gebürstet und nun plötzlich etwas kleinlaut. Sehr schwankend und pubertär.

  18. Guter Rat

    Sehen Sie Kassner,

    ihr Blick von außen, der sich in Sprüchen wie »Menzels eigener Autor« manifestiert, verrät ihre völlige Unkenntnis der organisatorischen Zusammenhänge in und um die Blaue Narzisse. Dass Sie sich nach wie vor einbilden, eingehend recherchiert zu haben, um »krude« Weltbilder anderer zu entlarven, illustriert zudem ihr äußerst simples Weltbild. Was ist denn ein »krudes Weltbild« bitteschön wenn nicht mehr als eine dumme Phrase zur Diskreditierung Andersdenkender?

    Zu ihrem März-Artikel: Sie habens eben nicht so mit dem Räsonnieren (dem Auffinden von Gründen). Textbausteine, Ja! Inhalt, Nein danke! Wegen Leuten wie Ihnen, die bis heute nicht gelernt haben was Meinungsfreiheit und Pluralismus sind, sondern sich bloß im besten Fall tagtäglich dazu bekennen, konnten wir unsere Veranstaltung gar nicht vorher an die große Glocke hängen, weil dann ein »Herr Kassner«, also Sie oder ein anderer »Held des Alltags«, wenn ein entsprechend denunziatorischer Artikel nicht breits gefruchtet hätte, seine gewaltaffinen »Wir sind friedlich, was seid ihr«-Arschlöcher über etwaigen Handlungsbedarf informiert hätte. Reden sie doch nicht drumherum: Sie wollen zerstören, was andere für sich, ihre Freunde und Mitstreiter – im demokratischen Rahmen – aufbauen.
    Sie machten daraus im März natürlich, dass wir die Veranstaltung zur Vertuschung unseres geheimen Plans, die Mitte der Gesellschaft zu unterwandern, geheim gehalten hätten. Sehen Sie, Kassner, bei Lichte betrachtet, wäre jede denkbare Handlungsalternative unsererseits schon vorverurteilt gewesen, außer das Unterlassen natürlich. Aber das wir das nicht als Option ansehen können, weil es hieße, dass ein egalitärer, nicht gewählter Kassner eine Macht bekommt, die ihm nicht zusteht, müssen Sie endlich begreifen.

    Und die Nietzsche-Nummer ist ohnehin einer der abgeschmacktesten Brüller aus der SED-Mottenkiste.
    Das nur nebenbei.
    Aber tun wir mal so, als gäbe es so etwas wie einen kurzen Moment des Diskurses: Nehmen wir ein Beispiel erwartbarer weltanschauilicher Differenz zwischen Ihnen und »uns«:

    Wir machen ja gar keinen Hehl daraus, dass wir nach eingehender Betrachtung historischer Ereignisse (und denken Sie da nicht nur an die deutsche Geschichte), sowie von Gegenwartskonflikten (Jugoslawien bspw.) zu der Auffassung gelangt sind, dass es sich in bevökerungsechnisch relativ homogenen Staaten weit friedlicher und konfliktärmer* lebt, als in heterogenen Staatengebilden, die eben regelmäßig auseinanderbrechen, wenn die zwischenmenschliche Kommunikation aufhört primär über Bankschalter/-automaten zu laufen. Dies gilt insbesondere für Staaten, die sich grundsätzlich demokratisch organisieren wollen, was Bund und Länder sich auf die Fahne (Trikolore) geschrieben haben. In unserer gegenwärtigen Lage kommt selbstverständlich aus unserer Sicht der zwangsläufig kommende demografische Einbruch** der Deutschen in Deutschland bei gleichzeitiger Masseneinwanderung verschärfend hinzu, der im Mainstream entweder folgenlos bedauert, ignoriert, da abstrakt, geleugnet oder gar begrüßt wird.

    Soweit die Lageanalyse, die selbstverständlich den Völkern, die sich selbst als ein solches Verstehen, eine entsprechende demokratische Gestaltungsmacht einräumt, und eher skeptisch zur Kenntnis nimmt, wenn die Parteiavantgarde (jeglicher Coleur) neue – jetzt gute und freie – Menschen schaffen will und sich als Volkes Wille aufspielt.

    Das hat mit Hass auf alles Fremde nichts im geringsten zu tun, es geht uns – im Gegensatz zu einem überaus bedeutenden Teil der NPD – eben um Ausnahme- und Regelverhältnisse und nicht darum eine Utopie durch die nächste zu ersetzen. Auch einer der Gründe warum wir als Konservative den sozialistischen wie liberalen utopischen Universalismus ablehnen.

    Da Sie die Prämisse 1* sowie die Prämisse 2**jedoch nicht teilen können oder teilen wollen, vielleicht sogar behaupten Völker gebe es ja gar nicht, sondern nur noch Menschen, haben Sie nichts besseres zu tun als uns ein »krudes«, hasserfülltes, menschenfeindliches Weltbild vorzuwerfen. Anstatt eben diese behaupteten Prämissen zu widerlegen, ergehen Sie sich in sattsam bekannten Phrasen, die Aussagen nicht als wahr/unwahr sondern als gut/böse kennzeichnen sollen. Die Älteren und Weiseren, die unsere Publikationsplattform nutzen, sind über die meisten billigen rhetorischen Tricks, mit denen mangelnder Erkenntnisgewinn vertuscht wird, bestens im Bilde und können herzhaft über die aus geistigen Gesichtspunkten des Volkes der Dichter und Denker lächerlichen Anfeindungen nur noch kräftig ablachen. Dass Leute wie Sie sich dabei heroisch inszeniert den Guten zugehörig fühlen, reizt das Zwerchfell umso mehr.
    Es würde ja alles nicht so weh tun, wenn es bei vielen nicht so nachhaltig Eindruck schindete.

    Da Sie jedoch nicht einmal ansatzweise die Fähigkeit zu besitzen scheinen, sich in die Position des Gegenübers hineinzuversetzen – übrigens alte Tradition bei einer echten Konversation, aber mit Traditionen (pfui!) haben sie es ja nicht so… – geschweige denn Kausalitäten zu sortieren, ist in der Tat jegliche Diskussion fruchtlos.
    Jedenfalls steht der Gegenbeweis noch aus, dass Sie tatsächlich über die denkerischen Werkzeuge vefügen, um eine komplementäre Gegenwartsanalyse zu liefern, die die unsrige in Kernpunkten widerlegt. Da müssten Sie und Ihre im Ansatz totalitären Kumpanen noch einiges leisten, damit sich uns die obligatorischen Beschwörungsformeln (No pasaran!, Alerta alerta!), Rituale, (Blumenmärsche, Menschen- und Lichterketten, etc.), Distanzierungen und magisches Denken a`la »Wer über Konfliktpotenzial spricht, schafft es durch den Sprechakt sebst.« nicht mehr als die regressiven Zuckungen im Selbsthass schwimmender infantiler Utopisten, sowie realitätsfremder Intellektueller und Lohnschreiber darstellen.

  19. Was sind Sie für eine lächerlicher Wurm, Kassner.

    Glauben Sie ihrem eigenen Gefasel eigentlich selbst?

    Wer stört sich eigentlich an einer inhaltlichen Übereinstaimmung mit irgendwem? Doch bloß Sie, Würmchen.
    Entweder ist eine Aussage richtig oder sie ist falsch, unabhängig davon, wer sie äußerst. Aber für eine solche Leuchte, wie Sie hier eine darstellen, ist das wahrscheinlich zu einfach. Für Leutchen wie Ihnen kann eine Aussage auch böse sein, nicht wahr?

    Meinen Sie ernsthaft hier würde irgendeiner ihr Geschreibsel lesen? LVZ? Was soll‹n das sein?

    Was Sie wo schreiben ist doch wirklich scheißegal.

  20. Herr Kassner,

    Ihre politische Argumentation besteht lediglich in dem Bemühen, der argumentativen Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner aus dem Weg zu gehen, in dem Sie versuchen, Kausalitäten zu konstruieren, wo es keine gibt. Alles zu dem Zweck, den politischen Gegner moralisch zu diskreditieren, um ihn so von vornherein »diskussionsunwürdig« zu machen. Das enthebt Sie zwar der Mühe, echte Argumente zu finden, aber es ist unredlich, feige und unwissenschaftlich sowieso.
    Aber gut, was tut man nicht alles für den »Kampf gegen Rechts«, nicht wahr?

    Ich bin im Übrigen überzeugt davon, dass kein einziger der von ihnen denunzierten BN-Autoren sich argumentativ auf jenes Niveau herablassen könnte, auf dem Sie sich gewöhnlich zu bewegen scheinen. Mir scheint, so mancher »böse Rechte« hat mit Andersdenkenden weit weniger ein Problem als all die Berufstoleranten in diesem Land. Nun ja, bei strafrechtlich möglicherweise relevanten Verleumdungen hört allerdings der Spaß auf – selbst, wenn man meist geneigt ist, Leuten wie Ihnen allerhand nachzusehen. Man weiß ja, von wem´s kommt…

    Ach ja, noch etwas: Wo haben Sie denn Ihr albernes »no pasaran« her? Mann, Sie sind keine 18 mehr, und sie stehen hier auch nicht auf einer Barrikade in Madrid und kämpfen gegen Francos Truppen. Mag ja sein, dass Sie ihre Pamphlete auch für ein Fanal des Widerstandes gegen was auch immer halten, aber etwas weniger Infantilität täte sowohl Ihrer Argumentation als auch Ihrem Auftreten gut.

    PS: Was für eine Art »Politikwissenschaften« (laut Ihrer Internetseite) konnte man denn in den 80er Jahren in Leipzig studieren? Nur so interessehalber…

  21. Marco Reese

    Und in der Tat, Sie scheinen keine Vorstellung davon zu haben, wie es um die innere Struktur des Projekts Blaue Narzisse und um die innere Heterogenität der Beteiligten und deren wirkliche Interessen bestellt ist.

  22. Lustiges Blog. Nazis, die im 1. Satz behaupten, keine Faschos zu sein, im 2. Satz ganz klar zeigen, dass sie Faschos sind, im 3. Satz wieder anmerken, dass sie keine Nazis sind……usw.
    Übler Fall von Persönlichkeitsspaltung. Aber lustig anzuschauen.

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