Alter Blog

Foucault und die Dispositive der Sicherheit

Foucault1978 hält Michel Foucault am Collège de France in Paris seine Vorlesung über die »Geschichte der Gouvernementalität«. Unter diesem ungewöhnlichen Begriff versteht er eine Machtform, »die als Hauptzielscheibe die Bevölkerung, als wichtigste Wissensform die politische Ökonomie und als wesentliches technisches Instrument die Sicherheitsdispositive« hat.

Zugleich warnt Foucault davor, diese Macht allein beim Staat zu suchen. Zwar könne es durchaus sein, daß der moderne Wohlfahrtstaat sich tendenziell um alle Bedürfnisse seiner Bürger kümmert, dennoch bleibt selbst dann noch zu klären, woher der Antrieb kommt, sich genau um dieses oder jenes Problem zu kümmern und andere unbeachtet zu lassen.

Neben dem rechtlichen System und der Disziplinarmacht taucht in der Geschichte der Gouvernementalität der wegweisende Begriff der Sicherheitsdispositive auf. Sie seien die dritte Stütze der heutigen Macht. Die Sicherheitsdispositive klären im weitesten Sinne, welche Probleme eine Gesellschaft überhaupt als solche erkennt und wo der Staat mit wieviel Aufwand eingreift. Es geht also um eine Kosten- und Risikokalkulation, die darauf ausgerichtet ist, die Bevölkerung bei Laune zu halten.

Zunächst muß ein gesamtgesellschaftliches Radarsystem darüber aufklären, was für eine Regierung überhaupt zu tun ist. Foucault nennt beispielhaft die Kriminalität und Strafverfolgung. Mit wissenschaftlicher Sorgfalt überwachen die Sicherheitsdispositive, welche Gruppen besonders zu Gewalt greifen, wieviel es kosten würde, die Gewalt einzudämmen, und ob es sich lohnt, die Täter nach der Strafe umzuerziehen.

Zur Unterscheidung zwischen Gesetz, Disziplin und Sicherheit betont Foucault: »Anders gesagt, das Gesetz verbietet, die Disziplin schreibt vor, und die Sicherheit hat – ohne zu untersagen und ohne vorzuschreiben, wobei sie sich eventuell einiger Instrumente in Richtung Verbot und Vorschrift bedient – die wesentliche Funktion, auf eine Realität zu antworten, so daß diese Antwort jene Realität aufhebt, auf die sie antwortet.« Die Sicherheitsdispositive schränken damit das laisser faire des Liberalismus überall dort ein, wo die Norm- und Toleranzwerte der Gesellschaft überschritten werden.

Freiheit sei somit wesentlich eine »Zirkulationsfreiheit«. In einer Demokratie könne man sich sehr viel erlauben, solange man sich im Rahmen der vereinbarten Normen bewegt. Sobald jedoch die Scheinwerfer der Sicherheitsdispositive ein Thema oder einen Raum erfassen, ist Schluß mit der Toleranz. Der Staat und die Gesellschaft greifen dann zur Not auch zu Überwachungs- und Unterdrückungsmaßnahmen, um ihre gewünschte Normalität herzustellen. Dem Bürger bleibt dann also nur die Wahl, sich diesem Kampf auszusetzen oder in der Normalität unterzutauchen.

Die dahinterstehende Strategie beschreibt Foucault so: »Das Territorium nicht mehr befestigen und markieren, sondern die Zirkulation gewähren lassen, die Zirkulation kontrollieren, die guten und die schlechten aussortieren, bewirken, daß all dies stets in Bewegung bleibt, sich ohne Unterlaß umstellt, fortwährend von einem Punkt zum nächsten gelangt, doch auf eine solche Weise, daß die dieser Zirkulation inhärenten Gefahren aufgehoben werden.«

Eine Krise definiert Foucault demnach auch als eine zirkuläre Überlastung, die nur durch eine künstliche Intervention beseitigt werden kann. Es ist dabei äußerst sinnvoll und effizient, die Mehrheit der Bevölkerung in jeder Lage in dem Glauben zu lassen, sie lebe in Freiheit und Wohlstand, und nur dort mit der geballten Kraft der Machttechnologien zuzuschlagen, wo es augenblicklich als notwendig erscheint.

Warum das Ganze? Wir leben nicht in einem totalitären Staat. Das heißt aber nicht, daß dieser Staat frei von Unterdrückung, Willkür und Kontrolle sei, so wie er es selbst suggeriert. Den »Normalen« wird dieses System immer Freiheit gewähren, weil es gar keinen Sinn macht, gegen sie Repressionen einzusetzen. Viel entscheidender ist jedoch, wie dieses System mit seinen Rändern, Minderheiten, Außenseitern, Einzelgängern und Querdenkern umgeht. Und hier gibt es bedenkliche Entwicklungen.

Der britische Dokumentarfilmer Adam Curtis bringt auch die Ursache präzise auf den Punkt: »In einer Zeit, in der die großen Ideen ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt haben, bleibt Politikern nur die Angst vor einem Phantomgegner, um ihre Macht zu sichern.«

Verwandte Themen

Bedingungen der Freiheit Was bedingt unsere Freiheit? Eine nicht unerhebliche Frage, die vor allem in dem „freiesten aller deutschen Staaten“ zu stellen eine Pflicht sein soll...
BREAKING NEWS: Muslime werden immer brutaler attac... In Barcelona hatte mal wieder nichts mit nichts zu tun. Mit diesem Terror müssen wir eben leben. Blablabla … Derweil in einer großen, deutschen, ...
Das Sicherheitsbedürfnis der Angstmenschen Sicherheit und Wissen gehören zweifellos zu unseren spezifisch modernen Grunderfahrungen. Unglück und Tod hingegen haben etwas von einem unberechenbar...

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

12 Kommentare zu “Foucault und die Dispositive der Sicherheit

  1. Dieser Beitrag ist einfach unsäglich und zeugt darüber hinaus von einer vollkommenen Unkenntnis der politischen Philosophie Michel Foucaults. Foucault lässt sich nicht vor den Karren der Neuen Rechten spannen, die zitierten den Texte nicht für einen – angeblich unterdrückten – Diskurs der Neuen Rechten missbrauchen. Einen links-anarchistischen, schwulen Philosophen, der an AIDS starb und sich für Flüchtlinge einsetzte, als Argumentationshilfe (in einem weiteren heute bei der Blauen Narzisse erschienen Artikel) im Zusammenhang mit dem NSU-Prozess anzuführen, ist einfach nur unglaublich geschmacklos, niveaulos und zeigt darüber hinaus, dass der Autor Felix Menzel rein gar nichts sowohl von der politischen Theorie als auch von der Biografie Michel Foucaults versteht bzw. weiß. Wenn das die neue »Querfront«-Strategie sein soll, dann wird der Autor der beiden Artikel damit sicherlich schnell Schiffbruch erleiden.

    1972 demonstrierte Foucault für die Aufklärung des rassistischen Mordes an dem arabischen Jugendlichen Djellali Ben Ali. Darüber hinaus setzte sich Foucault 1973 für die Aufklärung des Mordes an dem algerischen Gastarbeiter Mohammed Diab ein, welcher fälschlich verhaftet und von 3 Polizeikugeln getötet wurde. Gegen dieses rassistischen Verbrechen initierte Foucault zusammen mit anderen Mitstreitern (Jean Genet, Claude Mauriac) eine Demonstration, in deren Verlauf er festgenommen wurde und die Nacht in Polizeigewahrsam verbrachte.

    Rassistische und rechtsradikale Einstellungen als vom Normalitätsdiskurs unterdrückt anzusehen, ist vollkommener Unsinn. Der Alltagsrassismus ist in der Bundesrepublik Deutschland nur allzu gegenwärtig und ein Teil der »Normalität«. »Normal« hat sich auch Beate Zschäpe verhalten hat, die perfekt in ihrer unmittelbaren unmittelbaren Umgebung integriert war.

  2. Felix Menzel

    An Tino: Ich bin dir sehr dankbar für diesen Widerspruch, weil wir anders keine Diskussion zustande bekommen, die sich auf einem ansprechenden Niveau bewegt.

    Was heute auf allen Kanälen zum NSU-Prozeß läuft, belegt aber doch all das, was ich ausgeführt habe. Hier geht es doch nicht um eine Auseinandersetzung mit Zschäpe und Co. – Es geht um Skandalisierung und damit um Disziplinierungsmacht.

    Im übrigen: Es gibt genug Aufsätze, Passagen und Gedanken von Foucault, die mir absolut fremd sind. Trotzdem halte ich es gerade deswegen für wichtig, sich mit ihm auseinanderzusetzen.

    Ich halte sein Werk für viel zu wichtig, um es einfach ins stumpfe Links-Rechts-Schema einzuordnen.

  3. Foucault eignet sich nicht für »Querfront-Strategien«, den Versuch der Neuen Rechten sich als »unterdrückte Minderheit« zu konstruieren und rechte Provokation, siehe z.B. hier:

    http://www.akweb.de/ak_s/ak511/01.htm

    »[…] Immer wird das Bild einer hegemonialen Situation geschaffen, in der bestimmte Leute in Macht- und Mehrheitspositionen sind (Waffenfeinde, Feministinnen, AusländerInnen), die sie objektiv nicht innehaben. Und gegen diese wird dann als Tabubruch und Provokation aufgefahren, was eigentlich ohnehin schon konsensfähig ist (Freiheit für Waffenbesitzer, Familienwerte stärken, AusländerInnenanteil begrenzen). […] ›Gegen-Verhalten‹ im Sinne Foucaults ist das ganz sicher nicht. […].«

  4. Felix Menzel

    An Tino:

    Nun schiebe doch mal deine blöde »Neue Rechte« beiseite. Wer interessiert sich denn schon dafür?

    Worum es mir geht, sind die angesprochenen Themen: Terror, Sicherheit, Unterdrückung von Meinungen.

  5. Mauretanier

    @tino

    »Einen links-anarchistischen, schwulen Philosophen, der an AIDS starb«

    Was willst du uns damit sagen? Kühnen starb auch an Aids. Und jetzt?

    Ließ mal was vernünftiges, Hans Blüher zum Beispiel.

    »Wenn das die neue »Querfront«-Strategie sein soll«

    Ruhig bleiben, niemand will eine »Querfront« mit den Linken. 🙂

    Niemand interessiert sich noch für euch. Ihr seid lächerlich.

    »1972 demonstrierte Foucault für die Aufklärung des rassistischen Mordes an dem arabischen Jugendlichen Djellali Ben Ali.«

    Cooler Typ.

    »Rassistische und rechtsradikale Einstellungen als vom Normalitätsdiskurs unterdrückt anzusehen, ist vollkommener Unsinn. Der Alltagsrassismus ist in der Bundesrepublik Deutschland nur allzu gegenwärtig und ein Teil der »Normalität«. »Normal« hat sich auch Beate Zschäpe verhalten hat, die perfekt in ihrer unmittelbaren unmittelbaren Umgebung integriert war.«

    Gott, ich wollte ja wirklich erst irgendwas substantielles antworten, aber dein Geschreibsel ist einfach so unfassbar bescheuert, da komm ich nicht gegen an.

    Respekt an Menzel, dass er die Diskussion mit offensichtlich Gestörten nicht verweigert.

    Aber trotzdem irgendwie faszinierend, wie sehr sich die Realtiätswahrnehmung zwischen links und rechts unterscheidet … einer von beiden muss ja offensichtlich komplett falsch liegen … brich aus deiner Matrix aus Junge.

  6. resistance II

    Immer wird das Bild einer hegemonialen Situation geschaffen, in der bestimmte Leute in Macht- und Mehrheitspositionen sind (Waffenfeinde, Feministinnen, Ausländer), die sie objektiv nicht innehaben. Und gegen diese wird dann als Tabubruch und Provokation aufgefahren, was eigentlich ohnehin schon konsensfähig ist (Freiheit für Waffenbesitzer, Familienwerte stärken, Ausländeranteil begrenzen).

    Nur zu gerne würde ich in deinem Paralleluniversum leben! Doch wenn ich zum Fenster raus schaue, ist es immer noch die BRD und diese Aussagen nicht mehr als Fieberphantasien unheilbar kranker Hirne.

    Wer vom Alltagsrassismus in der BRD schwadroniert und offensichtlich ein Anhänger des NSU Ammenmärchen ist,
    disqualifiziert sich selbst als Diskussionspartner. Desweiteren zeigt die schnelle Reaktion, das der Hr. Sozialpädagoge hier offenbar regelmässig mit liest, was aber offenbar noch zu keinerlei Erkenntnisgewinn geführt hat. Das wird dann wohl auch nicht mehr. Ich hoffe das ist seine Aufgabe im Autonomen Schwulen-Trans*-Queer-Referat einer AStA und nicht sein persönliches Hobby. Die andere Möglichkeit, daß er jeden Tag das Internet mit dem Schlagwort Foucault durchsucht kommt mir eher unglaubwürdig vor.

  7. jotkaa

    Wuundabaaa! An den Kommentaren wird das eigentliche Gesicht der Neuen Rechten wieder einmal klar sichtbar. Auch wenn Menzel plötzlich nichts mehr von Neuen Rechten hören will. Gerade wollte er ihnen doch noch ein Haus bauen oder besetzen. Und Menzel bemüht sich ja auch noch, aufrecht zu bleiben, da er ja selbst immer wieder jammert, dass die bösen Linken gar nicht mit ihm reden wollen. Und links ist für ihn ja alles diesseits von NPD und Freien Kameraden. Wenn nun mal, selten genug, ein fundierter Widerspruch kommt, fallen dann zumindest bei den Mitläufern die Hüllen. Es wird sichtbar, dass es auch bei diesen sich intellektuell gebenden Rechten um nichts anderes als um dreckigen Rassismus und eine irrationale Angst vor Allem, was nicht ihrem extremistisch schmalem Horizont entspricht, also andere Religionen oder gar Nichtreligion, andere Sprachen, Kulturen, sexuelle Orientierungen etc. geht. Braune Kacke ohne Beimischungen.

  8. Carabus violaceus

    @ jotkaa

    wo bitteschön liest du denn hier »dreckigen Rassismus« raus?

    wenn ich diese Scheiße schon lese… »alles was nicht ihrem extremistisch schmalem Horizont entspricht«.

    Weisst du, ich war als kleiner Stift oft genug in anderen Ländern im Urlaub. Jetzt realisiere ich, dass andere Kulturen, Sprachen, Sitten doch etwas sind, was die Welt wirklich »bunter« erscheinen lässt. Es hat aber eben alles seinen historisch gewachsenen Platz. Ein vermeintlich »schmaler Horizont« kann eben nur so erweitert werden. Junge, mach dich von deinen Vorurteilen frei. Du scheinst echt in einer Parallelwelt zu leben, nicht wir! Bei dir fallen wohl eher »die Hüllen«, dein Beitrag ist nix weiter als ein haltloser Beißreflex.
    Solchen wie dir würd ich mal einen 4-wöchigen Sonderurlaub im sozialen Brennpunkt deiner wahl gönnen – Neukölln gefällig? 😉 Das dass kein Vergleich zur gewachsenen, gefestigten Kultur des jeweiligen Heimatlandes ist, scheinst du Schmalhirn ja recht schnell zu übersehen.

    Die »irrationale Angst« macht sich also eher in deiner Rübe breit…

  9. Ok, verstanden. Die »Neue Rechte« und die »Identitären« sind die wahre Minderheit (»die Anormalen«), die Parallelgesellschaft, die schleunigst integriert werden sollte. Wir brauchen dringend einen Integrations-Beauftragten, der ihnen die hiesigen demokratischen Werte vermittelt. Oder wollt ihr am Ende doch nicht integriert werden?

  10. resistance II

    Genau jotkaa, braune Kacke ohne Beimischung. Im Gegensatz zu euch, da ist ja Blut im Stuhl dabei. Stellt sich die Frage, wer die größeren Probleme hat.
    Süß wie Du dich hier aufplusterst, und mit den üblichen linken Phrasen und Worthülsen um dich wirfst. Vermutlich hast du,
    unter deinem Schreibtisch, auch mal ganz doll mit dem Fuß aufgestampft, um deiner Empörung mehr Ausdruck zu verleihen?
    Dann nicht vergessen, den weltgewandten, progressiven Denker raushängen lassen, damit der Gegenüber sich ganz klein vorkommt. Vergebliche Liebesmüh, ich kenne euch pseudointellektuelle Hofschranzen, und eure öden, politischen WG- Küchentisch Gespräche. Für mich seid ihr komplett entartet und unfruchtbar ( in mehrfacher Hinsicht) . Wenn ich irgendwann in meinem Leben, von Leuten wie Dir, nicht mehr als »dreckiger Rassist« bezeichnet werde, läuft irgendetwas komplett schief.
    Hoffen wir, daß dies niemals geschieht!

  11. jotkaa

    @resitance II
    Danke für die nochmalige schriftliche Bestätigung, dass Anhänger der BN Wert darauf legen, als braun und rassistisch gelten zu wollen. In einer Formulierung muss ich mich allerdings korrigieren. »Dreckiger Rassismus« ist eine Tautologie, ein weißer Schimmel. Interessieren würde mich ja, was in den von Menzel gelöschten Kommentaren stand, da er keine Fäkalsprache dulde. Morddrohungen löscht er nämlich nicht. Und die pseudo-psychologische Einschätzung meiner Person von Ihnen, dem unbekannten Widerstandskämper, finde ich lustig in ihrer völligen Verkennung. Menzel selbst weiß, dass ich nicht heimlich unter dem WG-Tisch mit dem Fuß aufstampfe, so wie Sie sich gern Leute vorstellen, die eine andere Meinung haben als die Rechtsradikalen. Sonst hätte er sich wohl seine Strafanzeige erspart und – als er bei der durch und durch linken Justiz der Bundesrepublik keinen Erfolg damit hatte – androhte, aus dem Gesellschaftsvertrag auszusteigen. Stichwort Untergrund. Schade dass hier nicht mehr Leute wie »Tino« Widerspruch äußern, sonst würden noch mehr solche Entlarvungen hervorgekitzelt.

  12. Jootka, ihre herbeihalluzinierten »Enthüllungen« finden nur in ihrem Kopf statt. Aber das wissen sie natürlich. Das Ganze dient ja eher der Verunsicherung des »feindlichen Lagers«. Gut, das ist legitim – sie betreiben diesen Sport indes auf Mittelstufenniveau.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Datenschutzinfo