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Skandal des Tages: »Arbeit macht frei«-Schild gestohlen

Das Schild »Arbeit macht frei« des Eingangstores der Gedenkstätte des Vernichtungslagers Auschwitz haben sich in der letzten Nacht anscheinend ein paar junge Burschen stibizt. Von ihnen fehlt bisher jede Spur. Der Aufschrei ist jetzt groß und alle fragen sich: »Wie konnte das passieren?«

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

3 Kommentare zu “Skandal des Tages: »Arbeit macht frei«-Schild gestohlen

  1. reconquista

    Dem Polen ist aber auch garnichts heilig. Oiwoi, oiwoi!

  2. Nun, auch in ethischen Fragen obsiegt das Kräftespiel von Angebot und Nachfrage:

    http://www.finanztreff.de/kurse_einzelkurs_charts,i,149752,zeit,10000.html

  3. Pingback: Den Rechten auf’s Maul geschaut (4) « THE WANDERER

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