Alter Blog

Sprecher von S 21, Wolfgang Dietrich, am Donnerstag in Marburg bei Burschenschaft Rheinfranken

Der Sprecher des Projekts »Stuttgart 21″, Wolfgang Dietrich, hält diesen Donnerstag, den 28. April 2011 um 20 Uhr ct, bei der Marburger Burschenschaft Rheinfranken einen Vortrag über den umstrittenen Bahnhofsbau.


Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

3 Kommentare zu “Sprecher von S 21, Wolfgang Dietrich, am Donnerstag in Marburg bei Burschenschaft Rheinfranken

  1. sophie passmann

    ?

  2. sophie passmann

    he! das war kein Fragezeichen, das war ein zynisches Herz! Herz!

  3. was man dazu im wiki findet, spricht bände bzw. es spricht nicht für herrn dietrich, dass er es nötig hat, dort zu sprechen und da herr dietrich projektsprecher für s21 ist, spricht das auch irgendwie nicht für s21 – aber man soll ja nicht voreilig vom einen auf das andere schließen …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marburger_Burschenschaft_Rheinfranken

    Die Burschenschaft Rheinfranken versteht sich als eine politische Verbindung, d. h. ein politisches Engagement wird von den Mitgliedern erwartet. Dem soll die Maxime (»Wahlspruch«) »Ehre! – Freiheit! – Vaterland!« Ausdruck geben. Damit verbinde sich ein »aktiver Patriotismus«. [10] Darunter verstehe man das Bemühen um die »freie Entfaltung des deutschen Volkstums«. »Deutsches Volkstum« hat einen völkischen, »blutsgebundenen« Inhalt. Demnach wird das »deutsche Vaterland« nicht durch »staatliche und politische Grenzen« definiert. Vielmehr schließe es Territorien außerhalb der Bundesrepublik Deutschland wie Südtirol, Österreich oder Siebenbürgen (Rumänien) ein, in denen mehrheitlich Menschen einer als »deutsch« behaupteten »Abstammung« leben würden.[11] Diese Vorstellung wird auch durch das explizite Festhalten am Singen der ersten beiden Strophen des Deutschlandlieds unterstrichen.[12]
    ———-
    Ihr Geschichtsverständnis („Geschichtsbewusstsein“) macht sie in ihren öffentlichen Aussagen an zwei Punkten fest:

    * Sie lehnt es ab, im 8. Mai 1945 einen „Tag der Befreiung“ zu sehen. Der „Tag der Kapitulation“ sei „ein Tag der Besinnung, des Gedenkens und der Trauer.“
    * Sie lehnt die Rehabilitierung von Wehrmachtsangehörigen, die sich dem Einsatz im Angriffskrieg verweigerten („Deserteure und Wehrkraftzersetzer“), und eine Wiedergutmachung für sie und ihre Familien ab.[13]

    Die politische Betätigung ihrer Mitglieder findet zum einen im Rahmen der Deutschen Burschenschaft statt. Als wissenschaftliche Vorträge und politische Diskussionsrunden werden zudem im Rheinfrankenhaus jedes Semester sogenannte „Burschenschaftliche Vortragsabende“ veranstaltet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Datenschutzinfo