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Unser Ziel ist demokratisch!

Unser Ziel ist demokratisch!

Die Sache ist ja auch die: Wenn es mit unserem demographischen Verfall und der Massenzuwanderung so weiter geht, verlieren wir als Deutsche bald die bloße Möglichkeit, demokratisch über unser Land zu bestimmen.

Demokratie, da waren sich alle großen Denker einig, erfordert eine gewisse Homogenität in der Bevölkerung, damit sie einen gemeinsamen Willen bilden kann. Indem wir gegen das multikulturelle Projekt und sein Scheitern in Form der Islamisierung kämpfen, kämpfen wir auch für die Bedingung der Möglichkeit einer echten Demokratie (Volksherrschaft). Gleichzeitig wollen wir auch wieder eine Ehrlichkeit und Transparenz, eine direkte Demokratie, um die Wirtschaftslobbyisten (die auch die Massenzuwanderung befördern) aus der Politik auszuschalten!

Wir Identitäre kämpfen primär für den Erhalt unseres ethnokulturellen Erbes und unserer Identität, gegen demographischen und kulturellen Verfall, gegen Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung. Wir stellen uns aber auch entschieden gegen jeden Totalitarismus und die Ideologien des 20. Jahrhunderts. Hier in Deutschland gilt diese Abgrenzung insbesondere dem Nationalsozialismus, der, wie der Kommunismus, großes Leid über Europa gebracht hat. Wir wollen keine diktatorischen Regime, sondern eine gerechte Gesellschaft, in der die Freiheit des Einzelnen garantiert ist. Wir stellen uns gegen Kommunismus, Nationalsozialismus und Faschismus. Wir lehnen allerdings auch den Missbrauch der Kritik am Nationalsozialismus in Form der Nazikeule, mit der jede Kritik am herrschenden liberalistischen Zeitgeist verhindert werden soll, ab. Man muss die mörderischen Ideologien der Moderne in ihrem gegenseitigen Zusammenhang verstehen, um sie ablehnen und überwinden zu können.

Wir sind für eine echte, direkte Demokratie, in der sich der wahre Volkswille durchsetzen kann. Wir stellen uns daher gegen die heutige Multikulti-Ideologie, die das Fundament einer jeden Demokratie, die weitgehende Homogenität des Staatsvolkes, Stück für Stück zerstört. Wir sehen das Volk als keine statische Größe und bejahen kulturellen Austausch mit unseren europäischen Nachbarn. Zuwanderung gab es immer schon und wird es auch immer geben. Der heutige demographische Verfall und die außer-europäische Massenzuwanderung sind aber keine Bereicherung mehr, sondern kommen einer Totalveränderung gleich, die unsere Identität zerstört. Alles hat sein gesundes Maß und das ist heute in Deutschland weit überschritten. Mit den Franzosen sagen wir: Ein Deutschland und eine deutsche Demokratie ohne Deutsche kann es nicht geben. Ein Szenario, in dem in gewissen Gebieten Deutschlands eine »demokratische Mehrheit« von Muslimen die Scharia per Abstimmung einführt, ist keine reine Fiktion mehr. Damit hätte sich unsere Demokratie selbst abgeschafft! Es ist also ein urdemokratisches Anliegen, gegen die Zerrüttung unsere Gesellschaft durch Massenzuwanderung und Islamisierung vorzugehen und deren Ursachen zu bekämpfen.

Wir sind für die Durchsetzung des wahren Volkswillens, der nicht in der Abschaffung Deutschlands und der Islamisierung bestehen kann. Dazu wollen wir einen Diskurs über die identitäre Frage starten, der jenseits von Populismus, Ressentiments und Hass die Karten auf den Tisch legt und alle einbezieht. Die Deutschen müssen darüber entscheiden dürfen, wie ihre ethnische und kulturelle Zukunft aussieht. Wir wurden nie dazu befragt, ob wir das multikulturelle Projekt als »Lösung« für unsere demographischen Probleme wollten oder nicht. Im Angesicht seines Scheiterns in Form der Islamisierung müssen und werden wir die identitäre, demokratische Frage nach der Zukunft Deutschlands umso lauter stellen, bis sie gehört wird. Jeder einzelne Deutsche kann natürlich für sich entscheiden, ob er sein ehtnokulturelles Erbe annehmen und weitertragen will, oder sich lieber als Weltbürger eines globalen Dorfes fühlt. Aber es können nicht einzelne Ideologien dies für ein ganzes Volk entscheiden!

Unser Einsatz für den Erhalt unserer Identiät geht also gegen die herrschende linke Utopie, die Deutschland als »natürliches Einwanderungsland«, Multikulti als die »unausweichliche Zukunft der Menschheit«, den Islam als »Bereicherung und Religion des Friedens«, den antideutschen Rassismus als »Einzelfälle« und die Deutschen als »ewiges Tätervolk« sieht.

Unsere Antwort auf diese Ideologie, die überall in Europa am Werk ist und seine Kultur und seine Völker abschafft, ist eine demokratische. Wir zeigen denen da oben, dass das Volk sie nicht will, indem wir dem Volk zeigen, was sie wollen. In vielen Fällen (z. B. der Erfolg der Minarett-Volksinitiative in der Schweiz) hat sich bereits gezeigt, dass die echte Demokratie die größte Gefahr für die herrschende Ideologie der politischen Korrektheit ist.

Unsere Vision ist eine echte, direkte, deutsche, subsidiarische Demokratie, in der nicht mehr unsichtbare Wirtschaftslobbies und obskure ideologische Zirkel, sondern der gesunde Menschenverstand in Form des wahren Volkswillens über unsere Zukunft entscheidet! Wir lehnen alle antidemokratischen Bestrebungen, jeden Totalitarismus, sei er nun religiös oder ideologisch ab. Damit distanzieren wir uns klar von der Ideologie des Nationalsozialismus, seinem Rassismus und seinem Antisemitismus und jeder der an seiner Rehabilitierung und an seiner Rechtfertigung arbeitet und sich nicht klar von ihm distanziert hat bei uns nichts verloren! Zum Bekenntnis zur identitären Idee und zu Europas Zukunft gehört eine klare Distanzierung von den totalitaristischen und menschenverachtenden Ideologien des 20. Jahrhunderts.

Wir wollen aber, anders als die Berufsantifaschisten und Zivilinquisitoren, keinen lächerlichen Scheinkampf gegen eine imaginäre »braune Gefahr« kämpfen, die angeblich vom wirren Narrensaum dieser Gesellschaft ausgehen soll. Wir kämpfen gegen die heutigen antidemokratischen Ideologen, die ihre antifaschistische Multikulti-Utopie über alle Volksentscheide erhaben dünken. Wir kämpfen gegen den religiösen Totalitarismus des Islams, der in die demographischen Lücken Europas vordringt.

Wir wollen einen Beitrag zur demokratischen Willensbildung und zum Informationsfluss leisten, indem wir eine bisher erstickte Stimme zu Wort kommen lassen. Die Stimme der jungen Deutschen, der identitären Generation! Wir wollen, dass wir Junge eine demokratische und friedliche Möglichkeit erhalten, unseren Protest und unsere stille Wut über Identitätsverlust und Überfremdung auszudrücken. Nur so wird das »Extremismusproblem« zu lösen und nur so werden weitere blutige Katastrophen zu verhindern sein. Wir wollen, als Jugend Europas, eine friedliche, demokratische und gerechte Lösung der identitären Frage, die als unausgesprochenes Hauptproblem und Daseinsfrage uns allen unter den Nägeln brennt. Wir lassen das Gestern zurück. Wir wollen die Zukunft und das Morgen!

Hier geht es zu den vorangegangen Grundsatzpositionen der Identitären Bewegung Deutschland:

Hier geht es zur Facebook-Seite der Identitären und hier zu einem Bericht über eine Aktion des französischen Vorbilds.

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

7 Kommentare zu “Unser Ziel ist demokratisch!

  1. Schöne Aktion.
    732 dürfte für das Jahr stehen, in dem Karl Matell die Araber schlug.

  2. »Islamisierung« ist ein komischer Slogan. Ich glaube nicht an dieses kleinbürgerlich xenophobe Angstmacherszenario gegenüber Menschen, bei denen der »Islam« kaum noch Bedeutung hatte und jetzt erst eine postkoloniale Rückbesinnung auf »islamische« Identität einsetzt. Vor einer Religion der Herrschenden wird der Islam zur sozialreformerischen Kraft von unten, saudisches Ölgeld finanziert die Party.

    Ist doch gar nicht so wichtig, ob eine raumfremde Religion bei uns von Menschen angenommen wird. Höchst bedenklich finde ich wie identitätsschwache Politiker Appeasement gegenüber identitätsstarken religiös radikalen Strömungen treiben. Das hat man auch in Israel gesehen, wo die Zionisten einstmals auf wenige Orthodoxe trafen und bereitwillig diese Minderheit mit Privilegien ausstatteten wie Befreiung vom Militärdiesnt, oder in den USA wo radikale Evangelikale inzwischen die Politik machen. Religion ist Privatsache, die nicht in den öffentlichen Raum zu greifen hat. Religionsfreiheit ist die individuelle Glaubens- und Bekenntnisfreiheit, es existiert kein Recht »der Religion«. Die christliche Religion, das römisch-paulinische Christentum ist letzten Endes nichts als die römische Umformung eines Erweckungspropheten aus dem Heiligen Lande zum Staatskult Roms. Das haben die Scheichs genauso mit Mohammed gemacht, und so können wir auch uns unseren identitären Mohammed giessen.

    Definieren wir, wie und in welche Richtung Islamisierung stattfindet. Nehmen wir das Minarett. Wieso soll deutscher Islam sich orientaler Architekturstilen verpflichtet fühlen? In Europa läutet man traditionell die Glocken. Das kann auch eine Moschee tun, und das sollte sie tun, wenn es ein deutscher Islam ist. Auch eine Kirche könnte einen Muezzin haben, wenn sie in orientalen Ländern ist.

    Eine Identitäre Weltanschauung, die als solche übrigens auch dem Schutz des GG unterliegt, muss nicht den Islam antagonisieren oder umarmen (was zwei Seiten der gleichen Medaille sind). Allenfalls kann sie mitdefinieren, kann setzen, was Islam zu sein hat.

    Aus nietzscheanischer Sicht ist der Islam nicht auf der Seiten der Schwäche, jener moralinen Schwäche unserer Zivilisation, die unsere Identität untergräbt. Die Amerikanisierung ist eine reale Bedrohung im Gegensatz zur Islamisierung.

  3. Auzawandilaz

    Was werden Billy Roper und seine »White Revolution« dazu sagen, daß man ihr Symbol (das aus dem alten Griechenland) für eine solche Organisation zu vereinnahme sucht?

  4. Couperinist

    Finde ich spitze !
    Die Franzosen geben mal wieder ihre Fähigkeit zur revolutionären Vorreiterrolle zum Besten, im positivsten Sinne. Wenn ich an diese Buttons käme, würde ich für den Anfang auch die ganze Gegend hier damit zutackern.

  5. Linksidentitär

    »Unser Einsatz für den Erhalt unserer Identiät geht also gegen die herrschende linke Utopie, die Deutschland als »natürliches Einwanderungsland«, Multikulti als die »unausweichliche Zukunft der Menschheit«, den Islam als »Bereicherung und Religion des Friedens«, den antideutschen Rassismus als »Einzelfälle« und die Deutschen als »ewiges Tätervolk« sieht.«

    Ich plädiere entschschieden dafür das völlig unnötige Attribut »links« aus diesem Satz zu streichen. Aus Eurer Sicht mag diese Ideologie »links« wirken, in meinen Kreisen würde sie sicher als rechts eingestuft werden. Tatschlich ist sie aber weder rechts noch links, sondern (wirschtschafts-/neo-)liberal.

    Wenn die identitäre Bewegung zu einer wirklichen Massenbewegung werden soll, dann darf sie nicht alleine eine Sache der politischen Rechten bleiben. Identitäres Bewusstsein und das Eintreten für die Sache des Proletariats sind keine Gegensätze, und man sollte auch nicht künstlich einen konstruieren, wenn man wirlich daran interessiert ist, die Massen zu erreichen.

    Für »Euch« ist das System »links«. Für »uns« ist das System »rechts«, und sicher gibt es abseits des identitären Kampfes große Unterschiede in unseren Analysen, Interessen und Zielen. Dies sollte uns jedoch nicht daran hindern, dort zusammen zu arbeiten, wo unsere Gemeinsamen Interessen berührt sind.

    Der identitäre Ansatz ist die Chance, politisch links denkende Menschen in den Kampf um die Bewahrung des europäischen Charakters unserer Nationen mit einzubesziehen. Sie sollte nicht leichtfertig verschenkt werden.

    Konservative und Marxisten haben vieles gemeinsam. Aber vor allem eines: Einen Gegner. Ein paar Denkanstöße zu diesem Themenkomplex von konservativer Seite: http://juergen-bellers.de/dokumente/imperialismustheorien.pdf

  6. Linksidentitär

    Hier noch ein Link zu einer längeren Buchbesprechung, der verdeutlicht, dass Nationalismus und Marxismus keine Gegensätze sein müssen – im Gegenteil: http://shop.compact-magazin.com/produkt/die-deutschen/

  7. Martin Cesna

    Da, wo es um »Identität« geht, wird es oft mit Verhalten verknüpft: Das tut man, oder auch nicht deswegen. Dass mag für das Individuum Stütze bedeuten, angewendet auf grössere Gruppen bedeutet das aber Einengung.
    Vom Christentum ist es gut, dass es nur diese 10 Gebote gibt, denn es geht nicht um Eingengung, sondern Befreiung, will den Menschen frei machen von irgendwelchen Zwängen und Ängsten. Daher stellt sich implizit halt die Frage, welche Ängste diese Identitäts-Verhaltensanweisungen überdecken sollen.
    Einfacher wäre es, klar zu machen, dass halt auch Freiheit eine Grenze hat, am wesentlichsten beim Mitmensch und einer Gruppe gegenüber, die man damit behindert oder einschränkt. Freiheit gilt für alle, aber nur soweit sie auch für die Umgebung verträglich ist.
    Man sollte da aber auch nicht kleinlicher sein als beim Autoverker, wo man seine Umgebung mit Lärm und Abgasen halt doch eindeckt. Das ist weitgehend akzeptiert, aber wohl auch gleichzeitig die Grenze.

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