Alter Blog

»Unter Linken« als TV-Reportage

Ergänzend zu seinem Buch »Unter Linken« kommt am Sonntag auf RTL in Spiegel TV Magazin (23.25 Uhr) eine Reportage, die Jan Fleischhauer dabei begleitet, wie er Christian Ströbele, Frank Bsirske, die Grüne Jugend und andere verärgert.

Verwandte Themen

Aphorismen: Platzende Filterblasen Bedenke: Was ich sage, könnte wahr sein, obwohl ich es sage. Bullshit: So dämlich, dass nicht einmal das Gegenteil davon wahr ist. „Habe Mut, di...
Rettet den Umweltschutz vor den Linken Die aktuellen Ereignisse im Hambacher Forst zeigen, dass hier endlich die normalen Leute aktiv werden müssen. Für den Braunkohleabbau werden ganze ...
David Begrich verleumdet Blaue Narzisse Wir haben es schon befürchtet. Im Zuge der Berichterstattung über den Messer-Mord von Chemnitz und die darauf folgende Eskalation wird von linken "Rec...

Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

3 Kommentare zu “»Unter Linken« als TV-Reportage

  1. Auch wenn Fleischhauer natürlich ein ganz harmloser Gutbürgerlicher ist. Es bringt was, wenn einer »von oben« ohne rechten Ruch ein bisschen in diesem selbstherrlichen, total verspießten linken Milieu herumschnüffelt.

  2. Nils Wegner

    Immerhin kann man dort dann auch sehen, wie »tolerant« und »demokratisch« es bei den selbsternannten Verteidigern der FDGO zugeht.

    Soweit mir bekannt wurde, ist Bsirske beim Aufeinandertreffen mit Fleischhauer fast körperlich geworden. Spricht Bände.

  3. Ludwig Hoffmann

    Köstlich, diese völlig verkniffene Humorlosigkeit dieser selbsternannten Menschheitsbeglücker. Wie alle Fanatiker und Ideologen sind sie mit Humor am ehesten aus dem Konzept zu bringen. Dann zeigt sich deutlich, dass der »Kaiser nackt ist« bzw. ihre vorgebliche Toleranz sofort wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt, wenn sie durch gegenteilige Ansichten auf die Probe gestellt wird.

    Eigentlich müßte man mit denen Mitleid haben: Sie möchten so gerne revolutionäre Minderheit und progressiver Stoßtrupp sein – geendet sind sie aber als sterbenslangweiliger Mainstream einer urbanen, oft akademisch gebildeten Mittelschicht, deren ältere Vertreter es sich mittlerweile oftmals in ihrem ideologischen Mief und staatlich alimentierten Institutionen bequem gemacht haben, während ihre studierenden Gören -zum heimlichen Wohlgefallen der Eltern- auf der Straße noch ein wenig Revolution spielen dürfen, bevor der Ernst des Lebens auch sie einholt.

    Schlimm ist nur, dass diese alternde Garde verbiesteter Revoluzzer bislang den Diskurs in diesem Land bestimmte. Vielleicht wendet sich aber nun das Blatt und vielleicht spüren sie das auch – und reagieren deshalb immer dünnhäutiger.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Datenschutzinfo