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Vortrag über Asylpolitik in Würzburg

Dieses Jahr werden ca. 200.000 Asylbewerber nach Deutschland kommen und die Schätzungen für nächstes Jahr sagen noch einmal einen deutlichen Anstieg voraus. 2015 erwartet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bis zu 300.000 Antragsteller auf Asyl. Wo diese Menschen alle unterkommen sollen, ist gegenwärtig völlig unklar und die Kommunen müssen die Fehler der großen Politik ausbaden.

Am Donnerstag, den 13. November, spreche ich um 20 Uhr über eine »Neuordnung des Asylwesens« bei der Prager Burschenschaft Teutonia zu Würzburg (Teutonenheim, Lortzingstr. 29, 97074 Würzburg). Alle unsere Leser sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

(Bild: Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg, Rasande Tyskar, flickr, ?CC)

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

4 Kommentare zu “Vortrag über Asylpolitik in Würzburg

  1. Oh wie ich diese rechtslinke Meinungsscheiße langsam satt habe!
    Ich weis gar nicht warum ich mir diese Seite noch antue.
    Was treibt die Menschen nach Norden?
    Als schizophrenes Gleichnis verweise man auf den aktuellen Beitrag »Meister des Lichts«. Der korrekte Titel lautet in der Realität »Verkünder der Finsternis«!
    Denn darin wandeln wir kollektiv.Es wird wiederholt GEZ-mäßig geschwafelt von Antisemitismus, …verkündet von eingewanderten…SEMITEN!
    Nochmal!
    WAS treibt die SEMITEN in unseren heimeligen Norden?
    WAS ist für diesen ganzen dialektischen Nonsens verantwortlich, wenn SEMITEN hier im Hause Jafet und Chasars Antisemitisch krakeelen?
    Ihr Gruppensektierer habt sie doch nicht mehr alle…

  2. Man sollte nicht die Sprache des Feindes verwenden und von »Asylbewerbern« sprechen. Es sind überwiegend »Grenzverletzer«, »illegale Kolonisten«, »Zivilokkupanten« und dergleichen mehr. Die Ablehnungsquote von rund 99% beweist dies. Zumindest: »sogenannte Asylanten«.

  3. > In einem SZ-Artikel vom 27.10.2014 unter der Überschrift »Der Heilige Krieg als großer Spaß« ist eine Feststellung
    > des Verfassungsschutz-Chefs H.G.Maaßen enthalten, dass für flächendeckende Kontrollen der Zu-und Abgänge gefährlicher Islamisten das Personal fehlt. Mit welchen Methoden kann man denn feststellen, wer gefährlich ist, wenn er den Mund hält?
    > Ob seine Behörde wohl die Gefahr der Einschleusung von Schläfern im Auge hat. Fällt es nicht auf, dass viele junge Männer aus den Kriegsgebieten eintreffen, die an gewerbliche »Schlepper« große Summen bezahlt haben, um nach Deutschland zu kommen? Woher haben so viele soviel Geld? Da müsste sich doch ein Verdacht regen, dass es sich um Öldollars handeln könnte und die Empfänger einen Eid als vorerst schlafender Kämpfer auf das Kalifat geleistet haben.
    Wer sortiert eigentlich die Flüchtlinge des vorderen Orients nach Klassen? Die wirklich Hilfebedürftigen vegetieren in den Zeltlagern der Nachbarstaaten, wo sie mit großer Angst dem Winter entgegen sehen. Das sind um die 3 Millionen. Unsere Zugänge liegen um eine Zehnerpotenz niedriger. Von 300.000 wird geschrieben und geredet.
    > Wenn nur jeder zehnte junge »Flüchtling« ein ISIS-Schläfer ist, der seinen »Schlaf« auf Staatskosten der Bundesrepublik Deutschland schlafen darf, dann haben wir bereits eine ISIS-Division im Lande. Die Bewaffnung aus den von privaten Sicherheitsdiensten bewachten Depots der Bundeswehr schaffen solche Fanatiker mit bloßen Händen nach dem Beispiel der ISIS im Irak. Was dann? Werden dann islamistische Kopfjäger durch unser Land ziehen, um sich am Köpfen von Christenmenschen zu ergötzen?
    >

  4. Zur Kenntnis genommen.

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