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Vortrag von mir am 3. März in Koblenz über Ausländergewalt

Jeden Mittwoch stellen wir neue Fälle von Ausländergewalt zusammen. Es handelt sich hierbei um ein schwieriges Thema, denn natürlich gibt es auch deutsche Kriminelle und natürlich gibt es auch ausländische Opfer, die von Deutschen angegriffen wurden. Aber um diese Opfer kümmert sich die »Zivilgesellschaft« bereits so intensiv und trägt dies so lautstark in die Mitte (erinnert sei z.B. an Mügeln), daß es Unsinn wäre, wenn wir hier auch noch das Wort ergreifen würden.

Hat jedoch ein ausländischer Täter einen Deutschen angegriffen, schweigen die Medien zumeist. Polizei und Staatsanwaltschaft umschreiben den Täter dann so, daß möglichst wenige Menschen seine Herkunft erraten. Die Gerichtsreporterin Sabine Rückert (ZEIT) wird sein Jahren nicht die Müde, die Ursache für diese Verschleierungen zu betonen. Wir hätten es hier mit Lügen zu tun, die man gerne glaubt, weil sie den Erwartungen der Belogenen entsprechen. Das gehe so weit, daß sich auch Richter täuschen lassen. Rückert:  „Die Political Correctness gebietet es, dem vermeintlichen Opfer – eines NS-Verbrechens oder einer Vergewaltigung – bedingungslos zu glauben.“ Genauso funktioniert es auch bei ausländischen Tätern und Opfern. Ihre Opferrolle ist in unserer politischen Kultur so stark imprägniert, daß sie als Täter zunächst gar nicht in Betracht kommen.

Alle Statistiken zeigen nun aber das Gegenteil. Aus diesem Grund ist eine intensive Beschäftigung mit Ausländergewalt eine wichtige Aufgabe. Am Sonnabend, den 3. März, halte ich über dieses Thema in Koblenz einen Vortrag. Der Eintritt für diese Veranstaltung kostet 15 Euro. Enthalten sind darin bereits Kaffee und Kuchen. Weitere Informationen gibt es nach erfolgter Anmeldung. Bitte meldet euch mit einer Nachricht an meldung@deutscheopfer.de an!

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

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