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Was wir mit 58.376 Euro machen könnten?

Die Partei DIE FREIHEIT hat gestern binnen 24 Stunden durch eine Spendenaktion 58.376 Euro eingenommen. Glückwunsch zunächst für diese gelungene Aktion! Trotzdem halte ich die Partei weiterhin für eine Totgeburt. Das hat mehrere Gründe:

  1. Die Schweigespirale der Medien
  2. Die peinlichen Distanzierungen nach rechts
  3. Bisher noch kein echtes Wahlkampfthema, was ziehen dürfte, und Teil einer Wechsel- bzw. Proteststimmung ist.
  4. Fehlendes Personal mit politischem Instinkt

Selbst wenn die Partei Wahlerfolge erzielen sollte, glaube ich nicht, daß die Parteispitze genug Stehvermögen hat, um ihre Themen auch durchzusetzen. Deshalb, ich wiederhole mich: Steckt euer Geld lieber in andere Projekte als in Parteien!

Ich kann euch auch ganz genau sagen, was die Blaue Narzisse mit dieser Spendensumme anstellen würde. Wir würden uns in Mitteldeutschland günstig eine Immobilie kaufen, dort unsere Redaktion unterbringen und dieses Haus zu einem Jugend- und Kulturzentrum ausbauen. Jede Woche ein Vortragsabend, ein Filmabend, im Sommer gemeinsames Grillen usw. usf.

Das Ziel wäre es, der regionalen Jugend eine echte Alternative vorzuleben und die Willigen an die Hand zu nehmen. Also! Wer meine Idee besser findet als die nächste Partei, der gibt uns eine Starthilfe für die nächsten großen Projekte:

Verein Journalismus und Jugendkultur Chemnitz e.V.
(falls notwendig, mit V. J. u. J. C. e.V. abkürzen)
KTR: 418 774 903
BLZ: 860 100 90
Postbank Leipzig


Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

13 Kommentare zu “Was wir mit 58.376 Euro machen könnten?

  1. derKritiker

    Bettelbrief!!
    Peinlich sowas…
    Macht doch eine eigene Spendenaktion!!

  2. Marco Reese

    Bei dieser Partei weiß man nicht, was zutrifft:

    1)Das Geld geht an einen bestimmten Ort.

    oder

    2)Es bleibt, aber ist eigentlich gar nicht vonnöten, da umgekehrt von jenem Ort genug Geld hierher fließt

    Das sind jedenfalls – nicht ganz ernst gemeinte – Gedanken, die einem in den Sinn kommen, wenn man sich anschaut, wofür manche der Anhänger dieser Partei sich beispielsweise auf Facebook vornehmlich einsetzen.

  3. Christoph

    In den Punkten mit den Medien, stimme ich dir voll zu! Diese Barriere muss durchbrochen werden – wird das schwer, wenn nicht sogar unmöglich sein.

    Auch mich persönlich haben die Distanzierungen von rechts einiger führender Mitglieder etwas enttäuscht. Anfangs stand man dazu, eine Partei rechts der CDU, jedoch links der NDP sein zu wollen – eine demokratische Rechtspartei. Nun sagt zum Beispiel die werte Frau MERKELbach, wir seien eine Partei der Mitte – schön, kann ich auch gleich zur CDU konvertieren.

    Aber ich mache mir darüber erstmal keine Sorgen weiter. Ich werde die Partei hier in Sachsen-Anhalt zum laufen bringen und schauen, wie es sich vorallem in Berlin entwickelt. Für mich zählt erst einmal das Programm – wenn die Parteispitze dazu steht, ist es mir eigentlich auch egal, ob sie sich als rechts, links, liberal, bürgerlich, oder sonstwas bezeichnen.

    Trotzdem gute, und angebrachte Kritik 😉

  4. »Das hat mehrere Gründe:

    1. Die Schweigespirale der Medien
    2. Die peinlichen Distanzierungen nach rechts
    3. Bisher noch kein echtes Wahlkampfthema, was ziehen dürfte, und Teil einer Wechsel- bzw. Proteststimmung ist.
    4. Fehlendes Personal mit politischem Instinkt«

    Als Mitglied der Freiheit kann und muss ich Dir, lieber Felix Menzel, hier ganz klar zustimmen..!

    In leitender Funktion und ziemlich genervt auf Grund der Unfähigkeit von führenden Köpfen dieser Partei – sowie herzlichem Gruß aus Berlin,

    A.

  5. Sorry, Felix, die Distanzierungen nach rechts sind nicht peinlich, sondern richtig und wichtig (und werden sich längerfristig auszahlen) – auch wenn die MSM diese Partei gerne mit Pro und der NPD in denselben Topf schmeissen, weil alles recht von der CDU eben nicht sein darf.

  6. @ Björn
    Merkst Du den inneren Widerspruch in deiner Aussage nicht selbst?

    Die Distanzierung ist peinlich, weil sie PR-mäßig nichts bringt, außer der Gewissheit, dass echte Konservative – analog zum Vorgehen innerhalb der CDU – im Zweifelsfall aus dem eigenen Lager keine Rückendeckung gegenüber Medienkampagnen zu erwarten haben. Wer sich von so einem Scheißverein verheizen lassen will, soll es gerne tun, aber er braucht sich nicht wundern, wenn er als »umstritten« abgesenst wird. Es liegt doch schon die Kapitualation vor der Kriegserklärung vor.

    Langfristig wird sich gar nichts auszahlen, weil ohnehin klar ist, dass das gesamte PI-Lager sowohl felsenfest am unbegrenzten Philosemitismus wie auch an seinen – nebenbei volkszerstörerischen – liberalen Dogmen festhalten wird, was alle gegenwärtigen deutschen Probleme eher verschlimmert, denn verbessert.

    Wenn die gebildeten Konservativen nicht lernen, die PI-Nebelwand, so wichtig sie für den Einstieg in den Ausstieg auch sein mag, hinter sich zu lassen, kommen wir keinen entscheidenden Schritt weiter.

    Es ist bitter jedes jahr aufs Neue sehen zu müssen, wie wieder genügend Wohlmeinende auf ein Pferd setzen, dass sich als ein impotentes Steckenpferd entpuppen muss, weil es eben nicht schon deutschlandweit cirka 20 solche Jugendzentren gibt, die eine Partei metapolitisch tragen könnten. Die Superdemokraten wollen immer schön den zweiten vor dem ersten Schritt machen. Metapolitik muss (!) eben Vorrang haben, weil die Wahrheit sich nicht einfach so argumentativ durchsetzen lässt. Wie lange versuchen das die Sezessionisten und Staatspolitiker schon in die Köpfe reinzuhämmern? Dass es nicht anschlägt, verrät gerade den eklatanten Mangel an politischem Instinkt bei Parteioberen wie deren Förderern.

    Wir könnten mit 60.000 € tatsächlich etwas anfangen, in einer Parteiorganisation verpufft das einfach. Überlegt mal was allein ein Wahlkampf an Resourcen bindet. Umgekehrt: Gerade weil den Förderern die Relation der gespendeten Geldmenge zu dem damit real erzielbaren Nutzen oft nicht klar ist, kommen für Parteien sagenhafte Summen zusammen, während wie uns dann, sofern wir dieses dumme, seit 40 Jahren gescheiterte, aber immer wiederholte Verhalten der deutschen Rechten kritisieren, auch noch als »Bettelbriefschreiber« titulieren lassen müssen.

  7. Nun,

    zuerst einmal würde ich gerne anmerken, dass man das Spendenergebnis vielleicht nicht ungeprüft für bare Münze nehmen sollte – schaut man sich die doch recht gleichverteilten Geldeingänge über den Tag an, verwundert doch, dass die wirklichen Spitzen, die man nach dem Versand des Newsletters oder der Veröffentlichung bei PI erwartet hätte fehlen. Insofern ist da eher meine Vermutung, dass man hier einen ordentlichen Sockel drunter gelegt hat um das vorab verkündete Spendenergebnis auch wirklich zu erzielen.

    Zum zweiten kann ich Felix natürlich verstehen – jedes Jahr geben die verschiedenen Rechtsparteien mehrere Millionen Staatsknete und Spendengelder aus, die sich in der Druckerpresse oder einfach im Apparat in Luft auflösen, ohne dass etwas Nachhaltiges hängenbleibt.

    ABER ganz so einfach ist es dann eben auch nicht.

    Zum ersten sind genauso Millionen schon in irgendwelche »Projekte« geflossen, die sich einfach irgendwo aufgelöst haben – Siegerist »Decken für Lettland«-Aktion stellt hier sicherlich nur ein besonderes Negativbeispiel dar. Viele andere Aktionen und Projekte mögen durchaus gutgemeint gewesen sein.

    Gleichfalls ist es ja auch nicht so, dass es »rechts« an Versuchen »Jugendzentren« zu etablieren gemangelt hat – auch diese sind meist im Fiasko geendet, man denke ans »braune Haus« oder daran, was die diversen Burschenschaften aus ihren Möglichkeiten machen – oder eben nicht.

    Und ganz so unnachhaltig sind Wahlkämpfe natürlich auch nicht. Zumindest im Rheinland oder in Sachsen (egal wie man jetzt im Einzelnen zur Pro NRW oder zur NPD Sachsen stehen mag) ermöglichten diese es einigen Leuten zwar schlecht bezahlt und stets unsicher, aber eben immerhin, hauptberuflich Politik zu machen.

    Insofern – ob nun ausgerechnet die BN-Redaktion dazu auserkoren ist, ein solches »Haus« auf die Beine zu stellen, mögen andere beurteilen. Mit 56.000 € kannst du übrigens ein solches Objekt und meist auch adäquateres, weil keine Bruchbude, grad in der ostzonalen Pampa auch lange Jahre mieten und hast dann keinen Klotz am Bein.

  8. Siehste, Druide, Leute wie du, deren antisemitisches Geblubber (natürlich sind die paar Juden, die es in Deutschland noch gibt, an den »volkszerstörerischen, liberalen Dogmen« schuld) zur NPD und Teilen von Pro passt, ist genau der Grund, weshalb sich Die Freiheit und deren Mitglieder (ich bin keines….) und Sympathisanten (guilty as charged!) gegen rechts abgrenzen. Dass die Mainstream-Presse zwischen den 3 Parteien (noch) keine Unterschiede machen will, heisst noch lange nicht, dass diese Unterschiede nicht bestehen.

    Längerfristig hat Die Freiheit nur ohne braune Konnotationen (keine Duldung von ex-NPDlern wie Molau wie bei Pro) eine Chance sich zu etablieren und einen Teil der Wählerschaft von Mitte bis bürgerlich-konservativ für sich zu gewinnen. Letztendlich ist Die Freiheit ideologisch eine Partei der Mitte – der Kampf wird sein, diese Position trotz der linken Medien, die das gerne anders darstellen, auch so an den Bürger vermitteln zu können.

    Als ›Bettelbriefschreiber‹ würde ich ›euch‹ übrigens nie titulieren – höchstens als »nattering naybobs of negativism«, um den guten alten Republikaner Richard Nixon zu zitieren.

  9. Marco Reese

    Björn: »antisemitisches Geblubber« Druide hat nicht behauptet, die paar Juden seien daran schuld. Vermutlich kriegt man es auch ohne jüdische Hilfe hin, »liberal« zu sein. Die Pro-Bewegung antisemitisch? Was ich an »Freiheit« wie auch »Pro« teils auszusetzen habe, ist gerade die scheinbar vorhandene Sympathie für den Säkularismus – mit dem kann dem Islam nicht Paroli geboten werden, und auch an sich ist er m. E. keine wünschenswerte Option. Zu diesen säkularistischen Tendenzen gesellt sich aber oft eine einseitige Pro-Israel-Haltung.
    Wenn Kritik daran wiederum als »antisemitisch« gebrandmarkt wird, spricht das nicht für die Originalität einer Formation wie »Die Freiheit« – du magst als Sympathisant der Gruppe sprechen, mehr nicht, aber Äußerungen anderer Anhänger oder auch Beteiligter auf Facebook weisen in eine ähnliche Richtung. Und da meine ich: wir haben nicht nur zur Genüge fehlgeschlagene oder in bezug auf den Erfolg eine Kosten-Nutzen-Rechnung zugunsten der Kosten ausfallende Versuche der Etablierung irgendeiner »rechten« Partei, die sich dann doch nur wieder durch mäßige Personalauswahl und Mangel an Weitblick selbst desavouiert, wir haben auch zur Genüge Parteien, die sich mehr Politik für Israel als für Deutschland machen. (Und jetzt bitte keine Antwort der Art »Dann geh doch zur Linkspartei«, dieses Rumgeheule geht mir auch langsam auf den Geist – als ob die Linkspartei nicht noch ganz andere Dinge auf dem Kerbholz hätte als eine ideologiebedingt einseitige Sicht auf Israel).

    Und Molau als »braun« zu verunglimpfen ist auch eine Frechheit.

  10. @ Björn

    Danke für die Offenherzigkeit mit welcher Du nicht besser das manichäische Weltbild von weiten Teilen der PI-Szene hättest dokumentieren können. Ich rieche Euch Kameraden schon kilometerweit im voraus und bin absolut sicher, dass ihr nur Bindemittel der Unzufriedenen seit, aber gar nichts ernsthaft im Land verändern könnt, weil ihr dessen Probleme gar nicht begriffen habt und (pars pro toto) den Islam nach wie vor nur als Ursache aber nicht auch als Symptom begreift.

    Paradigmatisch ist der Fehlschluss vom Nicht-Philosemiten auf den Antisemiten. Bekenntnishaften Philosemitismus und herausgestellten Liberalismus hatte ich übrigens einzeln als problematisch benannt, ihre ursächliche Verquickung entstammt allein Deinem Kopf. Hier beiße ich genüsslich zurück:
    Demokraten, die von Bekenntnisritualen leben, haben wir in diesem Land bereits genug, weshalb es objektiv keinen Bedarf an so einer »Die Freiheit« hat.

    Wie blödsinnig deine Argumentation – nun wiederholt – daherkommt, hast du scheinbar immer noch nicht geblickt. Wie kann man gleichzeitig zugestehen, das »die MSM diese Partei gerne mit Pro und der NPD in denselben Topf schmeissen« und andererseits behaupten im Vorhinein öffentlich getätigte Distanzierungen hätten irgend einen Erfolg. Eine Distanzierung ist bereits das öffentliche Eingeständnis, dass man gefährliche Ideen pflegt. Für eine neue Partei ist das insgesamt ein PR-Desaster und es ist etwas ganz anderes wie man im Fall der Fälle mit ernsthaft belasteten Leuten umgeht. Kein Distanzierungsritual hat irgendeinem Betroffenen bisher geutzt. Sie alle sind danach von der Bildfläche verschwunden. Zurecht. Sarrazin wäre nie so weit gekommen, wenn er sich nicht gesagt hätte: »Das stehe ich bewegungslos durch.«
    Wie dumm muss man überhaupt sein, deutsche Innenpolitik glaubhaft an der Israelfrage aufziehen zu wollen, wo doch klar ist, dass es kein Thema gibt, das die verschiedensten politischen Lager spaltet, wie dieses. Vor allem bei seiner überaus offensichtlichen Wichtigkeit bei der Behebung der deutschen Misere.

    Manchmal glaube ich politischer Instinkt ist angeboren – oder eben nicht.

    Und von wegen »Partei der Mitte«… Das ist im Grunde ein Schwachsinnsbegriff. Wenn damit gemeint ist, dass sie sehr zum Leidwesen seriöser Konservativer innerhalb der globalistischen Metaideologie verbleibt, hast Du natürlich recht. Wenn sie demnach nicht gewillt ist, sich der Auflösung der europäischen Kulturvölker bzw. ihrer natürlichen solidaritätsstiftenden Institutionen (Volk, Familie, Religion) aktiv entgegen zu stellen, dann braucht sie von uns aber keiner. Deutsche Politik, die doppelmoralisch die ewige Existenz des Volksstaates Israel proklamiert, zugleich aber das eigene Volk vor die Hunde gehen lässt, ist eine Farce.
    Erwarte dafür nicht noch Applaus.

  11. @Marco – Molau ist ein bekanntes ex-NPD-Mitglied. Die NPD ist braun. Einen Braunen als “braun” zu bezeichnen, ist keine Frechheit, sondern schlicht und ergreifend die Wahrheit.

  12. Marco Reese

    Richtig, er ist ausgetreten, und warum? Ich habe nach dem, was ich von Molau weiß, von ihm keinen »braunen« Eindruck. Aber wenn schon die Betrachtung der einzelnen Person und ihrer Motive, hier also Molaus und seiner Motive für NPD-Beitritt und -Mitgliedschaft, dann aber -Austritt nicht möglich scheint, sollen wir darüber nicht weiter diskutieren.
    (Ich kenne übrigens auch ein Linkspartei-Mitglied, das nicht nach landläufiger Vorstellung »rot« ist)

  13. Zitat:
    »Ich kann euch auch ganz genau sagen, was die Blaue Narzisse mit dieser Spendensumme anstellen würde. Wir würden uns in Mitteldeutschland günstig eine Immobilie kaufen, dort unsere Redaktion unterbringen und dieses Haus zu einem Jugend- und Kulturzentrum ausbauen. Jede Woche ein Vortragsabend, ein Filmabend, im Sommer gemeinsames Grillen usw. usf.«

    Felix, ich hätte da diesen Vorschlag, was der V. J. u. J. C. e.V. – möglicherweise auch in Zusammenarbeit mit BN, Sezession und anderen – mit dem Geld anstellen könnte:

    Rechte Ideen und Inhalte haben während der vergangenen 2 Jahren in der öffentlichen Wahrnehmung ein kleinwenig fußfassen können. Jetzt muß nachgezogen werden:

    Die Zeit ist reif für ein rechtes Internetradio!

    Im Netz wimmelt es von Internetradios, die mehr oder weniger professionell betrieben werden. Viele senden nur zu bestimmten Zeiten. Und meistens auch nur Musik. Aber die schiere Anzahl solcher Sender legt nahe, dass der Betrieb eines solchen nicht besonders kostenintensiv sein kann, wenn man von den Personalkosten mal absieht.

    Und jetzt wäre es an der Zeit, dass die Rechte sich ebenso dieses Mittels bedient, um ihre Inhalte, Ideen und Ziele ans Volk zu bringen, wenn sie endlich effektiv metapolitisch wirksam werden will.

    Man müßte, falls Interesse bestehen sollte, sich mal die Mühe machen, ein Konzept zu erstellen, was den Kapitalbedarf für die Technik und laufende Betriebskosten erfaßt. Ebenso wäre erforderlich, sich Gedanken über die Programminhalte und die in Frage kommenden Mitarbeiter, ihre Qualifikationen und Rekrutierungsmöglichkeiten zu machen.

    Wenn man ferner die politische Unzufriedenheit mit dem herrschenden politischen Mainstream bedenkt, die im Volk grassiert, so kann man stark davon ausgehen, dass ein solcher Sender, der hinsichtlich seiner politischen Ausrichtung einzigartig wäre, stark nachgefragt werden würde.Ein solcher Sender hätte das MONOPOL!

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