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Woolwich: »Krieg in London«

Zwei schwarze Islamisten haben gestern im Londoner Stadtteil Woolwich einen britischen Soldaten »zerhackt, kleingehackt, zerschnitten« (Augenzeuge). Die grausame Tat erfolgte unter »Allahu Akbar«-Rufen. Die britische Regierung wertet den Mord der Nigerianer als terroristischen Anschlag.

Londons Bürgermeister Boris Johnson betonte jedoch, weder der Islam noch die Außenpolitik Großbritanniens dürften als Begründung für den Mord herhalten. Angesichts der folgenden Erklärung, die einer der Täter unmittelbar nach der Tat abgab, erscheint diese Aussage als völliger Unsinn.

Und hier ein Video des Protests der English Defence League:

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

4 Kommentare zu “Woolwich: »Krieg in London«

  1. Mauretanier

    Ich checks nicht ganz, ist der Neger in dem ersten Video der Mörder? Wenn ja, ist das ja sehr bemerkenswert, wie ruhig der Mann bleibt und dass sich einer findet der ihn filmt.^^

    Naja, die E-E-E-EDL Menschen sind dann doch eher peinlich.

  2. Mauretanier

    Ergänzung: Es fällt mir schwer, Ekel oder Abscheu angesichts dieses Angriffs zu empfinden. Der Neger hat ja durchaus Recht. Nicht dass es um Recht oder Unrecht gehen würde, aber selbst wenn dem so wäre, könnten sich die Angelsachsen nicht darauf berufen.

    Widerlich sind natürlich die Einlassungen des Londoner Bürgermeisters, aber dann auch nur auf den ersten Blick, den was erwartet man denn von ihm? Das ist ja nichtmal ein echter Verräter, da er gar nicht erst zu uns – den europäischen Völkern – gehört.

    Um den Soldaten tut es mir dennoch leid, physiognomisch betrachtet scheint das ein guter Mann gewesen zu sein, und ich glaube nicht, dass er sich der Tatsache bewusst war, dass er nicht für sein Volk, sondern für die Interessen einer Finanzoligarchie kämpft.

    Aber so ist das, Nichtwissen schützt vor Strafe nicht.

  3. Das ist ja nicht mal ein echter Verräter, da er gar nicht erst zu uns – den europäischen Völkern – gehört.

    Hä ????

    Bitte um Aufklärung !

  4. Mauretanier

    »Bitte um Aufklärung !«

    Das war blöd ausgedrückt, klar ist er Europäer und als solcher ein Veräter, was ich sagen wollte war: Als Angehöriger der One-World-Oligarchie ist er Teil unseres Hauptfeindes und insofern kein Verräter … wie auch immer, überzeugt mich jetzt gerade auch nicht und ist im Endeffekt auch egal

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