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Zeitschriften

Wir hatten mal nach lesenswerter Belletristik gefragt und dabei eine sehr schöne Sammlung zusammen bekommen. Weil wir ja letzte Woche begonnen haben, ein Jahr lang die NEON unter die Lupe zu nehmen, sei nun auch nach euren Favoriten bei den Zeitschriften gefragt.


Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

17 Kommentare zu “Zeitschriften

  1. Marco Reese

    BN ist klar.
    JF

    Die ZUERST! kriege ich regelmäßig in die Hand, wobei mich meist nur ausgewählte Beiträge interessieren.

    »Sezession«

    »eigentümlich« frei ist zuweilen ja auch ganz interessant.

    Mit »Compact« habe ich mich nicht so sehr befaßt, es scheinen mir aber bemerkenswerte Ansätze vorzuliegen.

    Das deutschsprachige Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft beziehe ich.

    Ansonsten noch aus meiner Sicht zu nennen die »Una-Voce-Korrespondenz« und die »Kirchliche Umschau«. Und das »Vatican-Magazin«.

    Für Reservisten die »loyal« und für Altphilologen »Gymnasium«, »Forum Classicum«, »Der altsprachliche Unterricht«

  2. Sezession, JF, loyal und Weltwoche. Ab und zu Merkur.

  3. Nils Wegner

    Sezession, Eckart, Aula, Junges Leben, Unzensuriert-Magazin, h&j.

  4. Regelmäßig lese ich »Sezession« und »hier&jetzt«, dazu »Deutschland in Geschichte und Gegenwart« (auch wenn die Qualität der Beiträge doch ziemlich schwankt) und die »Titanic«, gelegentlich auch mal die »Aula«. Was ich nicht lese ist die »Junge Feigheit« (schon seit der damaligen Redaktionssäuberung rund um Kopp et al. nicht mehr) und »Zuerst!« (erinnert mich zu sehr negativ an den ewigen Sermon von »Nation&Europa«).

  5. Ob Zeitung oder Zeitschrift ist doch egal, oder?

    Junge Freiheit

    Sezession

    ZUERST!

    Deutsche Geschichte

    National Zeitung

    Jüdische Allgemeine

    SEMIT

    Jüdische Zeitung

    Bloomberg Businessweek

    WIRED

    Deutsche Militärzeitschrift

    Gehirn & Geist

    Fast alle Zeitschriften über den Mac

    USA Today

    IHT

    Dafür gebe ich noch Geld aus. Bei manchen Z&Z immer, bei anderen Z&Z gelegentlich.

  6. Zu empfehlen sind ferner: Die „Neue Ordnung“ – sowohl die nationalkonservative Quartalszeitschrift aus Graz (www.neue-ordnung.at) als auch das christlichkonservative Theorieorgan aus Bonn (www.die-neue-ordnung.de).

    Überdies natürlich die leider nur unregelmäßig erscheinende „Etappe“ (www.etappe.org).

  7. »Das Schwarze Korps«, leider mittlerweile eingestellt.

  8. Bild

    Blick

    Zeit

    Spiegel

  9. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Unterhaltsam, immer wieder schöne Hintergrundartikel. Man braucht nichts Politisch-inkorrektes erwarten (wobei einige Kommentare wirklich gut sind), aber wer seinen Horizont erweitern möchte, statt nur im eigenen Saft zu schmoren, kann mit ihr schöne Sonntagsvormittage – und weitere Tage – verbringen 🙂

  10. Marco Reese

    Wer ist eigentlich dieser »E.« mit seinem NS-Gerede, ein provocateur oder doch nur jemand mit eigenartigem Humor?

  11. junge welt
    Neues Deutschland
    taz
    der Freitag
    Vorwärts
    Rote Fahne
    queer

  12. Der Hirsch liest:

    Abo:
    -Sezession
    -Focus (aber nur solange der Klonovsky dort schreibt)
    http://www.michael-klonovsky.de/content/view/13/41/

    unregelmäßig:
    JF

  13. Alexander

    Nach der Lektüre der alten Sezession-Hefte, werde ich mich an Criticón und die Staatsbriefe heranwagen.

    Martin Lichtmesz über Criticón:
    »Ein Dutzend dicker Wälzer aus der Preußischen Staatsbibliothek mit den gesammelten Criticón-Jahrgängen eröffnete mir nicht nur die Welt des deutschen Konservatismus, sondern die ganze große Tradition konservativen Denkens überhaupt.«

    Und über die Staatsbriefe:
    „Und nirgendwo anders habe ich besser begriffen, daß Deutschland mehr ist, als seine wechselnden Regierungen, Staaten und Teilstaaten. Es ist ein ›Lebewesen, das 2000 Jahre alt ist‹ (Alexander Kluge). Das Reich ist und bleibt die eigentliche politische Form und Heimat der Deutschen; das wird auch über alle Republiken der Zukunft hinweg Gültigkeit haben.“

    (zitiert aus Sezession 38)

  14. Marco Reese

    An Criticón-Heften habe ich um die achtzig in privatem Bestand. Sie bieten Einblick in Neuformierungen des Konservatismus im weiteren Sinne in den 70er und 80er sowie dann auch nach veränderten Umständen 90er Jahren samt diverser origineller Vorstöße und inneren Diskurse wie auch in damalige Tagespolitik und auch weitreichende Traditionsbestände des »Konservatismus« anhand beispielsweise vielfältiger Autorenporträts, ob nun über Burke, Cortes, de Reynold, Gogarten . . Zumal ist Criticón ja auch ein Vorbild für die Sezession.

  15. An Marco:

    Ein Provokateur mit eigenartigem Humor, also ein bisschen von beidem.

  16. Robert Mugabe

    Bluthilde. Die gibt’s aber leider noch nicht in Druckform.

  17. Andreas H.

    Zuerst!

    Deutsche Stimme

    Junge Freiheit

    National-Zeitung

    Seit jetzt vier Jahren bin ich clean und habe den Sumpf aus FAZ, Focus, Spiegel und den ganzen Rotz trocken gelegt. Keinen einzigen Euro in diese Medien investiert. Ich bin Stolz darauf und hoffe, niemals mehr einen Rückfall zu erleiden.

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