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zwischentag: Oberbürgermeister distanziert sich nicht von linker Gewalt

haus_frankoniaDer Oberbürgermeister von Erlangen, Florian Janik (SPD), distanziert sich also NICHT von linker Gewalt. Dies hatte die Burschenschaft Frankonia gefordert, nachdem es einen Farbbeutelanschlag auf ihr Haus gab. Auf dem Haus findet am 4. Juli der nächste zwischentag statt.

Vor wenigen Tagen haben wir betont: »Der zwischentag ist eine Büchermesse, die für Vielfalt, Freiheit und kontroverse Diskussionen steht.« Janik wirft uns trotzdem vor, wir würden uns mit der Büchermesse »gegen die demokratische, offene und pluralistische Gesellschaft« stellen.

Das ist großer Unsinn. Im Gegenteil: Wir sorgen erst für genau die Meinungsvielfalt, die die etablierten Parteien und Akteure der Zivilgesellschaft einschränken wollen.

Hier geht es zur Seite des zwischentages mit Anmeldemöglichkeit!

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

2 Kommentare zu “zwischentag: Oberbürgermeister distanziert sich nicht von linker Gewalt

  1. Am Samstag sollen es bis zu 40 Grad Celsius werden. Schöneres Wetter kann man der vielstündigen Gegendemo kaum wünschen… Hehe.

    Leute, kommt nach Erlangen! Laßt Euch von den intoleranten Fascho-Idioten nicht abschrecken!

  2. Das ist doch typisch für die SPD, die diese linke Gewalt doch selbst finanziert!
    Man kann der SPD eben nicht traueb; kein Wunder, sie hat seit 150 Jahren nichts anderes getan als Deutschland das Messer in den Rücken zu rammen, wie in Schwocherts »Kaiser Wilhelm I« klar belegt wird: http://www.amazon.de/Kaiser-Wilhelm-I-Christian-Schwochert/dp/1511882832/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1443542985&sr=8-1&keywords=Kaiser+Wilhelm+I
    Aber ich finde es gut, das die Burschenschaft Frankonia den Kerl aufgefordert hat sich zu distanzieren.
    Nun sollte es möglichst öffentlich gemacht werden, dass er sich geweigert hat und linke Gewalt offensichtlich gutheißt. Dann wird der Sozi vielleicht nicht wiedergewählt 🙂
    Sowas sollte keine Stadt regieren!

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