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Bauernaufstand

bauernaufstandDie Wände seien noch recht kahl im Dresdner Zentrum für Jugend, Identität und Kultur, monierte die Süddeutsche Zeitung in ihrem Beitrag über uns. Das soll sich selbstverständlich schon deshalb ändern, weil wir seit eh und je großen Wert auf Kunst und Kultur legen. Ein erstes Gemälde ist nun im Zentrum eingetroffen. Es stammt von unserem Redakteur Benjamin Jahn Zschocke und heißt »Bauernaufstand« (2010).

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

1 Kommentar zu “Bauernaufstand

  1. Alternativer

    Einer der Hauptgründe, warum der Bauernaufstand gescheitert ist, war die fehlende Koordination der Haufen. Jeder kämpfte für sich und wurde auch so geschlagen. Ein weiterer Grund war der irrationale Glaube an die gottgerechte Sache und die daraus resultierende Zwangsläufigkeit eines Bauernsieges. So hat man teilweise während der Schlacht gebetet, statt zu kämpfen. Schließlich muß man auch noch erwähnen, daß es religiös-ideologische Streitereien waren, die eine einheitliche schlagkräftige Bewegung verhinderten.

    Dies alles gilt es auch heute noch zu bedenken. Daher ist die Bildauswahl sehr zu begrüßen, regt sie den Gebildeten doch dazu an – entgegen der Annahme von Nietzsche – aus der Geschichte doch noch etwas lernen zu können.

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