Anstoß

Der Deutsche: Verliebt in Selbsthass

Der Deutsche ist eine tragikomische Gestalt. Er bewundert den englischen Bauernaufstand von 1381 oder die Französische Revolution, doch schreckt er wie ein aufgescheuchtes Huhn zurück, wenn sein Nachbar nicht mehr an eine politische Erlösung unseres Vaterlandes, sondern nur noch an einen Bürgeraufstand glaubt.

Ein zweiter 17. Juni? Undenkbar für den vom 68er-Marsch durch die Institutionen durchgegenderten, entnationalisierten und für den Widerstand völlig hilflosen Deutschen.

Die Extreme des Deutschen

Doch nicht nur undenkbar, sondern brandgefährlich ist seine ihm bereits seit 1933 liebgewonnene Blockwartmentalität für Systemkritiker geworden.Im Dritten Reich und in der DDR verriet er sogar die eigene Familie. Heute hetzt er den Anständigen und Mutigen die links-faschistische SA 2.0 oder den Staatsschutz auf die Fersen.

Ja, der Deutsche ist auch eine Figur der Extreme. Damals gierte er nach der Weltherrschaft und knipste nebenbei sechs Millionen Juden das Licht aus. Alles nicht-arische Leben sollte dem Erdboden gleichgemacht werden. Heute bejubelt er den Traum der Vereinigten Staaten von Europa, dessen gesellschaftlicher Genpool möglichst afrikanisch-arabisch dominiert zu sein hat.

Sich als Deutscher zu begreifen gilt als furchtbar verpönt. Aber als ein weißer Sohn einer waschechten deutschen Mutter und eines reinrassigen deutschen Vaters das Licht der Welt zu erblicken, wird bereits als kapitaler Geburtsfehler verurteilt.

Beifall für die Rapefugees

Oh, der Deutsche ist auch ein Perversling. Er masturbiert nur allzu gerne zu fröhlicher Weltrettungs-Romantik und zelebriert die Erosion unseres Sozial- und Rechtsstaates. So ausgelassen kann nur ein Deutscher die Ankunft hochaggressiver, zu Zombies sozialisierten Rapefugees beklatschen, die in Windeseile über unsere Frauen und Kinder herfallen.

Da die heutigen deutschen Opfer der mehrheitlich islamisch geprägten Heiligen Dreibeiner genausoviel wert sind – nämlich nicht die Bohne – wie die von den Soldaten der Sowjetunion geschändeten und gedemütigten deutschen Frauen und Mädchen, bleiben die populären Lichterketten freilich aus. Eher werden von der Polizei niedergeschossene migrantische Gewalttäter betrauert oder vom weißen Mann in Afrika erlegte Löwen.

Wir schützen unsere Heimat!

Apropos weißer Mann. Der Deutsche ist verliebt in seinen Selbsthass. Für ihn ist das Gras auf der anderen Seite immer grüner. Black is beautiful. Verschleierung total bunt. Importierter Terror und importierte Armut werden hier in Absurdistan groß auf die Fahnen der Weltoffenheit und Toleranz geschrieben.

Wo ist der Deutsche, der lässig sagt: Ich bin weiß – geiler Scheiß! Der Krieg gegen den weißen Mann wird in Deutschland kein Schlachtfeld finden. Wir sind die Speerspitze Europas. Eines Europas der wahrhaft vielfältigen Nationen.

Wann wird der letzte Deutsche endlich verstehen, dass es niemandes Verdienst ist, als was er geboren wurde, aber es jedermanns Verdienst ist sein Geburtsrecht zu verteidigen. Wir Anständigen und Mutigen, die wir aktuell eine Minderheit darstellen, wir bewahren und vermehren das Erbe unserer Eltern. Wir schützen unsere Heimat, weil wir getrieben von Vernunft und Mitgefühl sind.

(Bild: Pixabay)


10 Kommentare zu “Der Deutsche: Verliebt in Selbsthass

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