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150.000 Euro für Propaganda-Spiel „Immigropoly“

Immigropoly150.000 Euro von der ungarischen Regierung und der EU hat István Tarrósy erhalten, um das Computerspiel „Immigropoly“ zu entwickeln. Wir hätten es auch für die Hälfte übernommen.

Bei dem Spiel geht es darum, daß Menschen aus aller Herren Länder nach Europa kommen und glücklich werden. Illegale Einwanderer gibt es nicht. Alle haben einen Beruf erlernt, bringen Geld mit und haben sich auch ordnungsgemäß um ihr Visum gekümmert.

Wo liegt da nun der Spielspaß? Den gibt es nicht, verrät uns Boris Kálnoky in der WELT.

Immigropoly möchte zeigen, dass Migranten normale Menschen sind wie du und ich. Die Figuren sind durchweg positiv und überaus politisch korrekt gezeichnet. Sogar der pakistanische Agent vom Geheimdienst ISI, hinter dem man zunächst den Bösewicht des Spiels vermuten könnte, „jagt seit 23 Jahren die Taliban“.

Angesichts dessen, dass das Spiel Wissen vermitteln soll, wäre vielleicht der Hinweis nützlich, dass ISI die Taliban in Wahrheit mehr oder minder selbst erschuf, vor etwa 19 Jahren, dann an die Macht brachte und bis 2001 aktiv unterstützte.

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3 Kommentare

  1. WernerBeinhart

    Immer wenn ich denke blöder/verlogener* gehts nicht mehr, kommt wieder die EU daher…

    *nach Bedarf

  2. Die Gesichtszüge Sowjeteuropas werden mehr und mehr erkennbar.

  3. Benjamin Jahn Zoschke

    Warum seid ihr alle Faschisten?

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