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Propaganda: Neues aus der Wirtschaftsforschung

Onkel Zimmermann vom dubiosen Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, richtig, von wo auch Prof. Dr. Katharina Spieß ihre Rückverdummungspläne verbreiten darf, redet uns Deutschen die Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen schön:

Die Aufnahmefähigkeit von Migranten aus muslimischen Ländern ist nicht automatisch schlechter als die von anderen Migranten“, sagte Zimmermann weiter. »Menschen mit einem größeren kulturellen Abstand haben auch eine größere Bereitschaft, diesen Abstand zu vermindern.

Im ersten Moment denkt man sich, dass Zimmermann sie wohl nicht alle hat. Doch dann entdeckt man den Doppelsinn seiner Worte und weiß, die mohameddanischen Invasoren wollen unseren kulturellen Abstand zu ihnen vermindern. Na logo! Deshalb bauen die die ganzen Moscheen. Ein etwas verklausuliertes, aber doch recht deutliches Eingeständnis bezüglich der Islamisierungserwartung und bezüglich des Terminus Integration. Wer hören will, der höre…

Herr Zimmermann kann sich allerdings seine kulturrelativistische Schwachsinnigkeit sonstwohin schieben. Ein Deutschland ohne Deutsche ist eben wesensmäßig nicht mehr Deutschland. Mit diesem Sermon kann er vielleicht Liberale beeindrucken, uns nicht.

Diese Leute beraten Eure Regierung – Das ist aber der eigentliche Skandal!

PS: Wer sehen will, wie weit die Bestrebungen zum Abbau kultureller Differenzen vorangeschritten ist, besuche www.moscheesuche.de, gebe einen beliebigen Ort ein und scrolle dann mal über die Deutschlandkarte. Im Ruhrpott gibt es so viele Götzentempel, dass man nicht einmal den ganzen Pott auf einmal in seiner multikulturellen Moscheenpracht bewundern kann.

Gerade die Alt-BRDler fordere ich doch auf, auch einmal den diesbezüglich wohltuenden Bereich der Landkarte zu studieren.

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1 Kommentar zu “Propaganda: Neues aus der Wirtschaftsforschung

  1. Zu Zimmermann:
    Er hat den wissenschaftlichen Ruf des DIW zunächst verbessert und geglaubt, sich in ein Scharmützel mit seinem Mitarbeiter Horn einlassen zu können.

    Horn ging und was folgte ?
    Horn bekam quasi ein eigenes Forschungsinstitut und Zimmermann gerät zufällig in den Fokus staatsanwaltlicher Ermittlungen.

    Einige der Verkündungen des DIW würde ich seitdem als »bemüht« bezeichnen.

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