Rezension

Über den Dichter Rolf Schilling, Teil 3

Michael Klonovsky, als Chronist des Verfalls in eschatologischen Fragen kundig, bekannte sich 2010 im Gespräch mit der Jungen Freiheit zu seinem ganz persönlichen Glauben an die Unsterblichkeit – wenn auch vornehmlich an jene Bachs, Shakespeares, Homers oder Heideggers.

Dieses Gremium, so fügte er an, sei aber wohl längst vollzählig und der Mensch zu klein geworden, weitere Vertreter dorthin zu entsenden. Hier ließe sich in Anlehnung an Schilling verhaltener Widerspruch formulieren: Zwar sei die historische Tendenz durchaus die des kulturellen Niedergangs, konzediert er im Essay „Himmels-Zeichen“, doch habe sich die schöpferische Gesamt-Potenz der Menschheit im Lauf der Jahrhunderte nicht erheblich verringert, sondern in wachsender Konzentration auf eine stetig sinkende Anzahl von Individuen verlagert.

Die quantitative Drift vom Originären zum Epigonalen manifestiere sich symptomatisch im Auftreten bestimmter Wissenschaften zu bestimmten Zeiten: „Im 19. Jahrhundert war es die Archäologie, später die Paläontologie. Die Alten Griechen gruben keine antiken Statuen aus. Sie schufen welche“.

Wen hast du, Herr, bedacht
Mit deines Reiches Siegeln?
Getrübte Quellen spiegeln
Nicht mehr des Frühtags Pracht.

Wen hast du, Herr, geziert
Mit Banner, Wehr und Waffen?
Geläuf, das im Erschlaffen
Des Tags nach Meintat giert. 

Wen hast du, Herr, bestimmt
Zu deines Reiches Erben?
Im nächsten Wind wird sterben,
Was noch im Innern glimmt.

Verkörpern Schiller und Goethe noch prototypisch das Ideal des Volks- oder Nationaldichters, so sind bereits Rilke und George nur mehr Kult-Autoren, während gegenwärtig Literaten von Format in aller Regel als Solitäre zu Werke gehen, wenn nicht gar als Phantome: „Je mehr die Schönheit dich berückt, desto tiefer empfindest du die Qual der Gesellschaft. Auch darum ist der Künstler asozial, eher Rebell als Revolutionär. Er erkennt den Zustand der Gesellschaft als heillos und gleichzeitig als unheilbar. So bleibt ihm nur die Wahl, als Eremit oder als Terrorist zu leben“.

Kaderschmieden weichen Autodidakten, „seltne sprossen eignen ranges“ beerben Dynastien und Eliten. Die Last bleibt gleich, doch die Schultern werden weniger – auch für diese Gewaltenballung hat Gómez Dávila den rechten Aphorismus im Repertoire: „Heutzutage muss der Einzelne in sich selbst das zivilisierte Universum wiederaufbauen, das ringsum im Verschwinden begriffen ist“. Vorbei die Zeit von Sängerkriegen, Dichterbünden und Rival Poets: Auf der Heerstraße von Vermassung und Vernutzung wird der Lyriker notwendig zum Geisterfahrer, grenzt sich diametral ab statt horizontal und spätestens zur Rushhour auch vertikal: „Wind hebt zu weben an / Aus Wolkentoren, / Wer da nicht schweben kann, / Ist schon verloren“.

Doch deinen Blütenflor
Trägst du allein,
Was dir der Sommer kor,
Wird niemals sein,
Dein ist der Abgesang
Im Abendrot,
Ihr Glück: dein Untergang,
Ihr Tag: dein Tod. 

Pflanz du dein Gegenbild
In ihr Genicht,
Wenn sich die Schrift erfüllt,
Das Siegel bricht,
Wird ihre Asche wehn
Vom Scherbenkrug,
Ihr Sturz: dein Auferstehen,
Ihr Fall: dein Flug. 

Ton der Tempel

Von allen Saiten, die Schilling seiner Lyra aufzieht, vom Arkadischen über das Threnodische bis zum Pikaresken, hinterlassen die hallenden Imperative der weihevollen Verkündigung zugleich den tiefsten Eindruck und die bindendste Erwartungshaltung: „Wenn ich heute mich ins Heitere oder Satirische begebe, wird es mir beinahe übelgenommen. Man will durchaus den Ernst und das ist auch richtig so. Immerhin dünkt es mich doch besser, statt mit dem ‚Parsifal‘ mit der ‚Kunst der Fuge‘ zu schließen“. Strenge und Schwere, Majestät und Monumentalität bringt Schilling in solch einsamer Klang- und Bildgewalt zu unverhofftem Vorschein, dass es dem kundigen Leser scheinen könnte, als sei die innige Bitte nach einer Erneuerung des Hieratisch-Hierarchischen, den desorientierten Opfern der entzauberten Moderne von George in den Mund gelegt, schließlich erhört worden: „Dann fleckt auf jedem wort der menge stempel / Der toren mund macht süsse laute schal / Ihr klagt: du ton der donner ton der tempel / Ergreifst du uns allmächtig noch einmal?“.

Freunde archaischer Salbungsfülle kommen auf ihre Kosten und inbrünstige Deklamatoren werden auf den Plan gerufen, wohingegen das landläufige Klischee des Sozialpädagogen sich verstimmt absentieren dürfte aus der Hörweite dieser apodiktischen Fremdlaute im Zeitalter des Stuhlkreises. Dabei ist es weder das Mehr- noch das Einstimmige für sich, sondern gerade die Verbindung des Diskursiven mit dem Direktiven, die Schilling bei Nietzsche als vorbildlich lobt und für sein eigenes Schaffen adoptiert, abermals abwägend zwischen Maßgabe und Mäßigung: „Man muss der Zeit ihre Sprache nicht nach-, sondern vorschreiben“.

Wer weiß, ob die Muse
Im Winter dir singt,
Der Blick der Meduse
Zum Herzen dir dringt?
Ob Fittich dir rausche,
Ob Lippe im Licht
Erglüh? Schweig und lausche
Dem Hüter, der spricht:

Ich bin der Geweihte,
Von fern kam ich her,
Ich bin der Gefeite,
Ich habe den Speer,
Der Wahnheim befriedet,
Dir, Künder der Kehr,
Aus Splittern geschmiedet,
Zu künftiger Wehr.

Mir ist übergeben
Die Schlüssel-Gewalt,
Mir strahlt des Epheben
Erhabne Gestalt,
In Bronze gegossen,
Ich halte das Herz
Der Schlange verschlossen
In Schilden von Erz.“

Mystische Wisente

Als Ziel der Dichtung gibt Schilling Statik und Dynamik im Verbund aus: „Jedes Wort unverrückbar an seinem Platze“ und jedes zugleich „ein Samenkorn, daraus der Phantasie noch Unendliches ersprießen kann“. Demgemäß bleibt Vieles im Ungefähren: Von „erdfrühem Dunkel“ ist die Rede, von „Ahnden, das blind in dir ruht“ und schwarzen Stücken, „die brechen / Vom Fels, der die Wahrheit verschweigt“. Insofern, als er neben dem Gravitätischen auch das Kryptische nicht scheut, ließe sein Werk sich also im orphisch-hermetischen Traditionskorridor derer verorten, die Alfred Döblin 1935 in einer Denkschrift zu Heine beiläufig als „mystische Wisente“ schmäht: Als wilde Tiere, wirr stammelnd und wenig auf Verständlichkeit gebend.

„Nichts ist im Lande so dunkel, unklar und verworren“, spöttelt der Berlin Alexanderplatz-Autor aus seinem Pariser Exil, „als dass es nicht für hohe Wisentpoesie gelten könnte“. Müßig zu sagen, dass Anwürfe dieses Zuschnitts, noch dazu von der niederen Warte des Romanciers, Schilling ungerührt lassen: Die Feindschaft gegen die trunkene Unvernunft des dionysischen Sängers sei ein Ausdruck von Mangel. Man habe den Rausch nicht und verdächtige ihn bei anderen: „Der Schriftsteller denunziert den Dichter – vor welcher Instanz? Und mit welchem Recht?“.

Mythos und Dekonstruktion

Immerhin: Anhand Döblins poetologischer Feindmarkierung lässt sich schwungvoll die Trennlinie zwischen den beiden großen Volksparteien der Geistesgeschichte nachziehen: Auf der einen Seite nimmt man Fäden auf und spinnt sie fort, empfindet das Hergebrachte eher als Gerüst denn als Einhegung, das Unergründliche eher als erhebend denn als niederschmetternd: „Nur durch den zauber bleibt das leben wach.

Am anderen Ufer wird, „was die Menschheit wob und wog“, als „Funktion nur von Unendlichkeiteneingestuft: „Die Mythe log!“. Damit ist der Startschuss zur totalen Dekonstruktion erteilt, die anhält, bis in den Trümmern der alten Ordnung nichts als eine „Neue Unübersichtlichkeit“ mehr zu konstatieren bleibt. Schilling stellt den Frontverlauf wie folgt dar: „Der Wissenschaftler ist Reductionist. Er führt die Zeichen auf Ziffern, die Qualitäten auf Quantitäten zurück; der Dichter geht den umgekehrten Weg, er reichert die Dinge mit Bildern an“. Weggefährte Hölderlin fasst sich konziser und geharnischter: „Ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt; ein Bettler, wenn er nachdenkt“. Und Nietzsche vollendet seine Schrift „Über das Pathos der Wahrheit“, eine von „Fünf Vorreden zu ungeschriebenen Büchern“, mit dem Urteil: „Die Kunst ist mächtiger als die Erkenntnis, denn sie will das Leben und jene erreicht als letztes Ziel nur – die Vernichtung.“

Schwarzer Fremdling, gehst du unter ihnen,
Die der Stachel der Verwesung treibt,
Ohne Willen, ihrem Wahn zu dienen,
Der vom Stoff sich nährt und fruchtlos bleibt.

Silbersphären blitzen dir zu Häupten,
Boten einer andern, reinern Welt,
Letzte Zuflucht, wenn im wahnbetäubten
Erdental uns keine Hand mehr hält. 

Schöpfend aus Tabellen und Gebeten,
Fügst du Fisch und Krebs zum Horoskop,
Deutend aus den Bahnen der Planeten,
Was der Schöpfer in die Welten wob. 

Totes Wissen sammelt nur die Teile,
Erst im Glauben gründet sich Natur,
Wer die Himmel denkt, voll innerm Heile,
Schaut im Chaos Gottes goldne Spur.

Altes Trugbild: Harmonie der Welten,
Mensch: ein sterblich Fleisch, drin Böses reift,
Aber unzerstörbar im Zerschellten
Bleibt die Hand, die nach den Sternen greift. 

Kunst und Welt

Zur Heilung der Wunden, die der Verstand schlägt, ist nach Novalis alle Poesie berufen. Indem nun Künstler statt Balsams den Salzstreuer zur Hand nehmen, Kaliban den Spiegel vorhalten, riskieren sie mutwillig die Inbeschlagnahme der ästhetischen Arznei durch Quacksalber, Inflationsheilige und Teppichbeißer. Benn zeichnet die folgenschwere Wendung vom Kurativen zum Sezierenden in ‚Der Sänger‘ nach: „einstmals sang der Sänger / über die Lerchen lieb, / heute ist er Zersprenger, / mittels Gehirnprinzip“.

Wo Metaphysik zur Marktlücke wird, dort lassen sich Krämerseelen nicht lange bitten und sobald man ihm seine angestammte Domäne streitig macht, ergreift selbst der Eskapismus die Flucht. Wenn Autoritärem und Irrationalem in ihren natürlichen Habitaten der alte Rang, der Raum streitig gemacht wird, brechen sich der „ton der donner“, um mit George, „Der Traum von Licht und Gold“, um mit Schilling und das „Verheißungsvoll-Ungeheure“, um mit Thomas Mann zu sprechen, verlässlich und nicht selten verlustreich neue Bahnen. Wer Kreuze Hakenkreuzen vorzieht, Dome Lichtdomen und Mystagogen Demagogen, der wird darauf bedacht sein, Kunst und Religion als letzte Bastionen des Gewordenen und der Unbefragbarkeit dem Zugriff jener Tyrannis zu entziehen, die Botho Strauß als „Totalherrschaft der Gegenwart“ und Joseph Ratzinger als „Diktatur des Relativismus“ kenntlich machten.

Geist und Macht

„Es gibt keine Lösung“, führt Schilling aus, „vor allem keine endgültige. Wir müssen die Spannung von Innen und Außen, zwischen Geist und Macht, zwischen Kunst und Leben aushalten, in ihr existieren auf Gedeih und Verderb“. Der Lyriker tut das seinige, diesen Dualismus aufrechtzuerhalten, indem er „die Lerchen lieb“ dem „Gehirnprinzip“ entgegensetzt, das Gebot dem Angebot, der Vermessung das Unermessliche und Opakes Luzidem. Zur Aus- und Heranbildung der eigenen Sphäre ist er bestellt, nicht zur Ab-, Nach- oder Umbildung der unsrigen.

Gelingt ihm das Geschlossene im Fragmentierten, in sich Ruhendes im Rauschen der Zeit und Rollen der Begebenheit, so „Stehn Schicksal und Sage, / Verklärung und Weh / Noch einmal in Waage, / Für heute, für je“. Erst wenn der Politisierung des Ästhetischen, den Herolden der Sachlichkeit in der Kunst, ähnlicher Argwohn entgegenschlägt wie der Ästhetisierung des Politischen, die Walter Benjamin in Führer- und Fahnenkult, in martialischen Fackelmärschen und minutiös choreographierten Parteitagen wirksam sah, ist das Gleichgewicht intakt. Je rigider die Trennung von Leben und Poesie, desto eher kann der Künstler von außen, seines archimedischen Standpunktes inne, die Welt als Katechon in Angeln halten: „Aber das Wort, dir gegeben / Einmal für allezeit, / Stiftet ein Heiles im Schweben, / Stiftet ein Reines im Leid“.

Weltmitternacht, aus grauem Staub gebären
Sich Gegensonnen, zitternd im Zenit,
Wer mag, wo alles wankt, Gesang gewähren,
Blutschwarze Schleier hüllen, was geschieht.
Die Schlange glänzt auf aschenen Altären,
Mohnschlaf madonnenweiß verspricht ihr Lied,
Halt aus! Wach auf! Gefeit vor ihren Giften
Musst du bestehn, das Bleibende zu stiften.

Die Qualität der Leserschaft

Als belastbares Kriterium für die Qualität eines Autors nennt Schilling die Qualität von dessen Leserschaft, zu der in seinem Fall neben Breker und Riefenstahl auch Oda Schaefer und Stefan Hermlin gehören, Fritz Usinger und Martin Mosebach. Quantität hingegen hat in diesen Gefilden traditionell einen schweren Stand: „Schon eure zahl ist frevel“, schleudert George der rasant anwachsenden Menschheit entgegen, Ernst Jünger erhebt das geistige Partisanentum in Der Waldgang zur einzig angemessenen Daseinsform in der Weltstunde des Kollektivismus und sogar Robert Gernhardt erteilt dem Massengeschmack eine augenzwinkernde Absage: „Die Menge wird mich nie begreifen – die Pfeifen!“.

Umso bemerkenswerter ist es, dass Schilling zumindest einmal Zahlen und Figuren zum Vorteil gereichten, als ihm das Ministerium für Staatssicherheit nämlich aufgrund des geringen Verbreitungsgrades seiner Werke „keine wesentliche Einflusssphäre“ zur Bildung einer Plattform „negativ-dekadenter Kräfte“ bescheinigte und in der Folge die Beobachtung 1987 einstellte. Mit messbarem Einfluss konnte auch der britische Staatsmann und Altphilologe Enoch Powell kaum noch aufwarten, nachdem sein innerparteilicher Konkurrent Edward Heath überraschend zum Premierminister gewählt worden war. Als Powell, selbst begabter Lyriker, sich vor laufenden Kameras fragen lassen musste, ob er denn künftig mehr sein könne als eine Stimme in der Wildnis, erwiderte er ebenso unverzüglich wie druckreif: „Die Wildnis scheint mir ein guter Ort zu sein für Stimmen. Dort erreichen sie den Widerhall, der an geschäftigeren Plätzen meist verloren geht“.

Unveröffentlichte Schätze

Doch die größere Resonanz an unerschlossenen Orten ist nicht der einzige Beweggrund des Künstlers, die lauten Horden zu fliehen: Für ihn ist jede Veräußerung zugleich Enteignung: „Was der Dichter der Welt schenkt, geht ihm selbst verloren“. So tadelt Schilling in seinem Tagebuch Max Brod für die Verachtung, mit der dieser Kafkas Bitte strafte, das Unveröffentlichte mit sich in den Tod zu nehmen. Den Schöpfer erster Ordnung mache auch und gerade das aus, was er nicht publiziere: „Genie ist zu einem Zehntel Erfindungs- und zu neun Zehnteln Urteilskraft“.

Otto Brauns Gedichte veröffentlichte man ohne dessen Einverständnis und Flaubert schrieb lange Zeit für die Schublade, Brahms vernichtete frühe Streichquartette ebenso wie zahlreiche alternative Werkfassungen, Sibelius warf die sehnlich erwartete 8. Symphonie nach Jahren des Ringens in den Kachelofen und Botticelli gab einige seiner Gemälde eigenhändig Savonarolas Feuer der Eitelkeiten anheim.

So wacht auch Schilling streng über Gewinn und Verlust: Von den rund 177.000 Versen, die sein Werk bislang umfasst, ist nur ein Bruchteil verlegt: „Genügt es denn nicht, daß ich meine Gedichte geschrieben habe und sie in einer Stern-Stunde den drei oder vier Eingeweihten vortrug?“. Der Rest gehört ihm allein – vorerst. Und zumindest so lange, bis die Sonne der Kultur wieder hoch genug steht, dass sie die Schatten der Zwerge verkürzt, bleibt seine Maxime valide: „Inkognito ergo sum“.

Fahr hin durch Zeit und Aberzeit,
Durch Welt und Unterwelt,
Getreu dem Stern Vergeblichkeit,
Der deinen Weg erhellt. 

Wer weiß, wie weit sein Schimmer reicht,
Und ob sein Blick dich trügt,
Im Niemals, das dem Immer gleicht
Ward dir ein Reich gefügt. 

Dort, wo die Schleier sanken ganz,
Dein Lied im Je verhaucht,
Kehr ein in jenen großen Glanz,
Der keine Worte braucht.

(Bild: Rolf Schilling, von: Uwe NolteCC-BY 4.0)

Hier geht es zu Teil 1 und hier zu Teil 2 dieses Beitrags.

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