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Die taz verliert

Nicht nur die Blaue Narzisse klagt gegen die taz. Auch Thilo Sarrazin hat es bereits getan – und Recht bekommen. Das Berliner Landgericht entschied nun, daß die linke Tageszeitung Sarrazins Persönlichkeitsrechte verletzt habe und daher dem Autor 20.000 Euro Entschädigung zahlen muß.

Der taz-Redakteur Deniz Yücel hatte Sarrazin wüst verunglimpft und diesem gewünscht, »der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten«. Der Deutsche Presserat sprach bereits im Dezember des vergangenen Jahres eine Mißbilligung gegen die taz-Kolumne aus.

Statt durch journalistische Qualität zeichnet sich die taz immer mehr durch Falschberichterstattung und Verunglimpfung aus. »Die taz ist und bleibt der kleine Stürmer«, kritisierte einst Henryk M. Broder.

Auch die Blaue Narzisse wehrt sich juristisch gegen einen verleumderischen taz-Artikel. Eine Beschwerde beim Deutschen Presserat wurde ebenfalls eingereicht. Felix Menzel gibt sich kämpferisch: »Wir lassen uns keinesfalls mundtot machen. Wir halten dagegen!«

(Bild: Thilo Sarrazin von Thomas Rodenbücher/flickr.com/CC)

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2 Kommentare zu “Die taz verliert

  1. Gerd-J. Kalkowski

    Taktlose Kreaturen werden auch heute noch erkannt. Sie können dem Mann mit Mut und Charakter, Thilo Sarrazin, nicht das Wasser reichen, der sich stets bescheiden und selbstlos gibt.
    Solche Persönlichkeiten fehlen in der Politik.

  2. nicht gut. somit wird der eindruck erweckt, es ginge in diesem staate mit rechten dingen zu, weil die offizielle juristerei scheinbar irgendwas richtiggestellt habe. dabei hat hier nichts ne legitimität, muß man sich einprägen, freunde.

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