Anstoß

Dubiose Chatgruppen und die Frage: Cui bono?

Muß man es noch sagen, daß man jene von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) mit Knalleffekt aufgedeckte Polizisten-Chatgruppe – überwiegend in Mülheim an der Ruhr tätig, einst eine der reichsten Städte Deutschlands, inzwischen Richtung Armenhaus herabgewirtschaftet – als eine Ansammlung ekelhafter, fanatisch verblendeter Idioten empfindet?

Man muß es wohl, weil ein grüner und globalistisch gelinkter Narrensaum inzwischen rundum, auch in den etablierten Parteien (siehe den Fall Arnold Vaatz), jeden Oppositionellen als Nazi verbellt. Ohnehin sollte man, wenn vergiftet stinkende Haßblasen aufsteigen, sich den Sumpf vornehmen, aus dem sie kommen und den trockenlegen, statt mit Generalverdacht  zigtausende Polizisten anzugiften und ihnen die Denunziantenhatz auf ihre Kollegen zu predigen.

Verwunderlich bleibt im übrigen, daß gefährliche Hitlerianer mit Bildern vom Führer und von Flüchtlingen in der Gaskammer hantieren sollten, als wären sie der Vetter aus Dummsdorf oder Landstreicher, die gut versorgt ins warme Gefängnis wollen. Verwunderlich bleibt, daß eine Medieninszenierung mit einem Minister, der bei aller Bauernschläue als ehrliche Haut herüberkommt, genau zum richtigen Zeitpunkt plaziert wird. Durch den fälligen Medienrummel um tumbe Rechtsextremisten konnte jedenfalls kritisches Nachdenken und Nachfragen ausgebremst werden: Von der Leyens EU-Rede zur Ruinierung Deutschlands per Green New Deal und Merkels soundsovielter einmaliger Massenimport von neuen Hartz4-Aspiranten waren auf einmal nur noch Randthemen.

Falsche Flagge?

Nun hört man, daß auch zwei Geheimdienstleute mit Billigung ihrer Vorturner mitchatteten. Das riecht danach, daß hier zu Straftaten animiert und eine Falsche Flagge gehißt werden sollte. Außerdem ist nur für rund die Hälfte der Betroffenen eine Strafanzeige angekündigt. Sind unter den nicht Angeklagten einerseits die Drahtzieher und andererseits Polizisten, denen beim bösesten Willen nichts ernsthaft vorzuwerfen ist, die man aber als namenlose Statisten braucht, um die „Gefahr von rechts“ gehörig aufzuplustern?

Die Öffentlichkeit erhält wie üblich nur Schnipsel-Informationen, denen man Glauben schenken kann oder auch nicht. Alles auf bewährtem US-Niveau: George Floyd an seinen Drogen gestorben oder am Polizeigriff, „Black-Lies-Matter“ als schwarzrassistisches Pendant zu weißem Rassismus oder doch als leuchtender Ausweg … Jeder kann es sich aussuchen.

Sind die maßgeblichen Medien auf Kurs gebracht, dann braucht es nur noch das richtige „Timing and framing“, sprich die exakt drehbuchmäßig geplanten und vorformulierten Attacken. Vom Reichstagsbrand lernen, heißt siegen lernen. Ist erst ein bengalisches Feuer mit reichlich Rauch da, sieht keiner, wer den Brand gelegt hat und die Brandstifter haben eine Nebelwand, die alle auf den Rechtsbruch von 2015 folgenden Schweinereien gut verhüllt – vor allem die bunte Pandemie  der schwarz uni(n)formierten und denkblockierten Antifanten, der Islamisten, Ultratürken und Clankriminellen.


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