Anstoß

Kinderpatenschaften statt Massenmigration

Deutschland hat mehr Asylforderer als Asylberechtigte. Die überwältigende Mehrheit reist primär aus wirtschaftlichen Motiven in unser Sozialsystem ein. Den bestmöglichen Lebensstandard für sich und seine Lieben zu finden ist dabei logisch und verständlich.

Ein Narrenschiff wie die Bundesrepublik schreit auch geradewegs danach geentert zu werden. In letzter Konsequenz verdient es den Untergang. Nur, ich verdiene es nicht, meine Kinder erst recht nicht. Insofern müssen wir genauso egoistisch wie die Wohlstandssuchenden aus aller Welt sein. Logisch, rational, pragmatisch.

Ob Sie es mögen oder nicht, in unserem Land gibt es eine deutliche Majorität, die notleidenden Menschen helfen möchte. Tragischerweise werden jedoch die wenigen Tausend echten Schutzbedürftigen mit den weit über einer Millionen Scheinflüchtlingen sowie Armutsmigranten aus der Türkei und Südosteuropa in einen Topf geworfen. Solange ein plausibler Fluchtgrund besteht, kann sehr gerne diesen Menschen temporär in Deutschland Schutz gewährt werden. Bei der überschaubaren Zahl von Asylberechtigten nach Art. 16a GG entstehen weder gesellschaftlich noch ökonomisch relevante Nachteile.

Es findet auch kein Verdrängungswettbewerb auf dem Arbeits- oder Wohnungsmarkt statt. Besteht der Fluchtgrund nicht mehr, so hat der Ausländer naturgemäß in seine Heimat zurückzukehren. Was Deutschland das Genick brechen wird, ist die Flüchtlingseigenschaft nach der Genfer Konvention, der subsidiäre Schutz und Abschiebeverbote. Zumindest die beiden letztgenannten Schutzformen gehören zum Wohl unseres Landes restlos abgeschafft. Ebenso muss der Zugang zu Sozialleistungen für EU-Zuwanderer drastisch erschwert werden.

Nun werden die Befürworter eines im wahrsten Sinne des Wortes grenzenlosen Sozialstaates heftige Kritik an diesem rationalen Gedankengut üben. Bekanntlich soll am deutschen Wesen die ganze Welt genesen. Ist es aber nicht geradezu nationalistisch, zu glauben, nur in Deutschland selbst kann den Flüchtlingen und Armutsmigranten geholfen werden?! Viel mehr Orientierung gibt der durch den Publizisten Felix Menzel geprägte Satz „Jeder Mensch hat das Recht in seiner Heimat glücklich zu sein.“. Die Conclusio ist ein logisches, rationales und pragmatisches Vorgehen. Freiwillige Hilfe vor Ort, statt staatlich oktroyierte Einwanderung von Analphabeten und Verbrechern, Kinderpatenschaften statt zerstörerische Massenmigration! Grenzen schließen, global helfen!

Insbesondere die Zielgruppe der 87 Prozent der Wähler, die bei der Bundestagswahl 2017 nicht AfD wählten, darf sich angesprochen fühlen. Das sind immerhin mehr als 40 Millionen Personen. Wenn jeder dieser Leute wenigstens eine Kinderpatenschaft übernehmen würde, so könnten über 40 Millionen Kinder in Afrika oder Asien eine realistische Chance auf eine zufriedenstellende Zukunft in ihrer Heimat haben! Somit könnte die Zivilgesellschaft in freier Entscheidung mit phänomenal wenig Aufwand sensationell viel Gutes bewirken.

All das ohne Spaltung der Gesellschaft, ohne Mord und Vergewaltigung, ohne Terrorismus und Gewalt, ohne Clans und Sozialbetrüger, ohne zusätzliche Steuern und Abgaben, ohne Zunahme des Wohnungsmangels und Anstieg der Mieten …

Einfach die Welt mit dem gesunden Menschenverstand etwas besser machen und zur rechten Zeit die rechten Ideen in die Tat umsetzen.

(Bild: Pixabay)


2 Kommentare zu “Kinderpatenschaften statt Massenmigration

  1. Friedrich Nietzsche

    »Das Mitleiden kreuzt im ganzen großen das Gesetz der Entwicklung, welches das Gesetz der Selektion ist. Es erhält, was zum Untergange reif ist, es wehrt sich zugunsten der Enterbten und Verurteilten des Lebens, es gibt durch die Fülle des Mißratenen aller Art, das es im Leben festhält, dem Leben selbst einen düsteren und fragwürdigen Aspekt. Man hat gewagt, das Mitleiden eine Tugend zu nennen (– in jeder vornehmen Moral gilt es als Schwäche –); man ist weitergegangen, man hat aus ihm die Tugend, den Boden und Ursprung aller Tugenden gemacht – nur freilich, was man stets im Auge behalten muß, vom Gesichtspunkt einer Philosophie aus, welche nihilistisch war, welche die Verneinung des Lebens auf ihr Schild schrieb.«

  2. Mit einem Bruchteil des Geldes wass man hier in Deutschland für sogenannte Flüchtlinge ausgibt, könnte man in den Herkunfsländern ganze Dörfer durchfüttern. Leider gibt es in Deutschland keine Politiker sondern nur handverlesene Rothschilddiener. Wer jetzt feststellt kann erkennen, es läuft alles nach Plan, so wie es der Graf Codenhove- Calergie schon vor über 100 Jahren es geschrieben und gefordert hat.

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