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Konservativ-freiheitlicher Kreis Hamburg

Am 10. Mai 2013 fand in einer Hamburger Lokalität ein erstes Treffen des neugegründeten »Konservativ Freiheitlichen Kreises« (KFK) statt. Das Hauptziel des KFK ist die Vernetzung von unterschiedlichen Denkströmungen des Konservativismus und die Zusammenkunft von Jung und Alt.

Er soll in Zukunft dazu dienen, freien Gedankenaustausch über die drängenden Fragen unseres Landes in Hamburg zu ermöglichen. Ob Themen wie Zuwanderung oder Kritik an dem Euro, hier sollen auch heikle Themen angesprochen werden können. Initiator ist ein Mitglied der Bürgerrechtspartei »Die Freiheit«. Daneben fanden sich auch Leute der Identitären Bewegung, des deutschlandweit bekannten Blogs »PI-News« und des in Hamburg ansässigen Vereines der »Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft« zusammen.

Doch viel grundlegender als irgendwelche Mitgliedschaften sind gemeinsame, Deutschland betreffende, Überzeugungen und Ideale. Mittelfristige Ziele des KFK sind die Erstellung eines Internetauftritts, das gemeinsame Besuchen von Veranstaltungen und das Einladen von interessanten Gastrednern.

Wer Interesse an der Mitgestaltung dieses Projektes hat, oder schlichtweg nähere Informationen haben möchte, kann an folgende Emailadresse schreiben: freiheitlich-konservativ-hh@email.de

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2 Kommentare zu “Konservativ-freiheitlicher Kreis Hamburg

  1. Und wieder ein neues Projekt. Auf der Rechten ist ein großer Drang sich zu organisieren. Dies ist durchaus zu befürworten. Dennoch sehe ich das Problem, dass es viel zu viele und zudem viel zu kleine Organisationen gibt! Das alte Lied wird immernoch gesungen: Ich mach mein Ding! Kooperation oder Fusion ist auf der Rechten anscheinend ein Fremdwort. Das IfS, die SWG, Deutsche Konservative etc… alles wie mit den Parteien rechts der CDU.

    Eine Besinnung auf den geist von 1817 oder 1832 wünscht man sich wieder: Der Ruf nach Einigkeit!!! Gemeinsam! Für die Heimat und die Freiheit!

    Dennoch: Ich wünsche viel Glück!

    MbG

  2. Agent Mulder

    Herr Pohl,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich möchte gerne darauf hinweisen, dass es sich bei o.g. Projekt explizit um eine Netzwerk-Plattform handelt, mit dem Ziel die Menschen aus den vielen, vielen bestehenden Organisation etwas zusammenzubringen. Es soll keine Konkurrenz zu Parteien, Vereinen oder sonstigem sein – sondern gerade die von Ihnen vermisste Bündelung der Kräfte unterstützen.

    Mit freiheitlichen Grüße,
    Mulder

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