Anstoß

Nicht-Neger und Undeutsche

Es gibt Vollpfosten, die wollen keine Deutschen mehr sein, sondern nur noch Weltbürger oder pure Nur-Europäer, obwohl ihnen deutsche Erblasten aus allen Poren tröpfeln: zänkische Streitlust, Fanatismus bis zum Schaum vor dem Mund, Mangel an nüchternem Pragmatismus, Schwanken zwischen Überflug und Kniefall.

Aber sie sind nicht allein mit ihrer leider noch nicht im ICD 10 international klassifizierten Erkrankung. Es gibt auch eine afrikanische Mutante, die gerade in Deutschland grassiert. Da randaliert ein Schwarzer (pardon: Pörßen off Kaller) in einem Berliner Aldi-Markt, weil ein alter Weißer – offenkundig mit Leseschwäche – einem jungen Weißen was von „Negerküssen“ erzählt, obwohl doch auf der Packung groß und korrekt „Schokoladenküsse“ steht.

Der schwarze Mann, mit dem Vornamen „Prince“ von einer Helikoptermutter fürs Leben gestraft, belehrt die beiden: „Neger gibt es nicht mehr. Neger ist ein Schimpfwort und verboten.“ Ein empörter Kunde bewirft ihn, nein, nicht mit Wattebäuschen, sondern mit einem kleinen leeren Karton. Der an Leib und Seele schwerstverletzte Kolorierte wird von einem Aldi-Mitarbeiter freundlich, aber bestimmt gebeten, den Laden zu verlassen oder aber anzugeben, wo denn das Verbot des Wortes „Neger“ nachzulesen ist.

Im Grundgesetz womöglich? Man könnte den Vorfall abbuchen unter „Jedem seinen eigenen Knall“, zumal man ja in Berlin ist, wo die Uhren anders, sprich rückwärts, gehen. Aber nein: Das Tatort-Filmchen (Kameramann und Regisseur: Herr Prince) kommt ins Netz, geherzt von Rassisten und Dummdeutschen, und die komplett weicheierige und verkommene Aldi-Spitze entschuldigt sich bei der königlichen Hoheit, bittet um Audienz – und teilt mit, man habe sofort den Mitarbeiter entlassen.

Alle Arabesken beiseite: Unser Land und unser Kontinent sind verloren, wenn wir nicht die Bereitschaft und die Kraft aufbringen, unsere physische Existenz, unsere Kultur und Lebensart, unsere geistigen und materiellen Werte mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Ansonsten wird die Laufkundschaft die Firma übernehmen.

Merkelianer und Spezialdämokraten

Oder aber Frankreich wird statt Sinkiang zur westlichsten Provinz Chinas. Apropos  Chinesen: Man mag von der KP Chinas halten, was man will, aber daß sie nicht allein viel Blut vergossen hat, sondern große Opfer brachte – man denke nur an die 1927 in Nanking von Chiang Kaishek im Kessel von Lokomotiven verbrannten Kommunisten oder an den „Langen Marsch“ – steht außer Zweifel. Also: Auf Geschenke und Schonung sollten auch wir nicht hoffen, sondern auf eigene Kraft und eigene Kinder.

Zunächst geht es um die ersten Schritte aus der Sackgasse heraus. Wenn im Mittelmeer wieder Hunderte ertrinken, dann kommt dieses Blut Unschuldiger über die Große Koalition der Merkelianer, Spezialdämokraten und Grenzpfahlausrupfer. Nur eines kann helfen: Zurückbringen der kompletten Schlepperklientel an die nordafrikanische Küste, Unterstützung der dortigen Flüchtlingslager und der Rückführung von dort, Abschiebehaft und Ausreiseregelung für alle Illegalen in Deutschland, ein Resettlement-Programm für die Clans im Libanon.

Dazu könnte auch ein Kirchensteuer-Streik gehören gegen Kirchenführer, die als Komplizen der Menschenhändler jene Fährboote mitfinanzieren, deren Kurs geradewegs in die Vollversorgung aus deutschen Steuerkassen führt. In Zukunft darf es nur noch mit Visum eine Einreise von Nicht-Europäern geben und beschleunigte Asylverfahren entweder außerhalb Europas oder hierzulande in sicherem Einschluß.

Islamisten und Schwarzer Block

Es ist eine Menge zu tun. Aktiver Klimaschutz tut not: Die Haßproduktion der Antifa und ihrer Ungeistesverwandten muß stillgelegt werden, nach dänischem Beispiel (es gibt eben noch vernünftige und anständige Sozialdemokraten!) müssen die islamischen Ghettos aufgelöst werden, muß der medialen Islamismus-Propaganda der Stecker gezogen werden.

Ja, auch die ohnehin von spitzelnden Provokateuren durchsetzten rechtsextremistischen Grüppchen bedürfen einer robusten Nachhilfe in Sachen Demokratie, aber sie sind in der gegenwärtigen Situation ein Randproblem verglichen mit den Islamisten und dem Schwarzen Block zerebral Blockierter. Dazu gehört ein kultureller Kampf an vielen Fronten: Offen allen Gendernden zu widersprechen (sonst werden wir bald statt Vater und Mutter wie in Südaustralien gefordert nur noch „Elternteile“ haben), Umwidmung der die Kirchen verschandelnden Regenbogenfahnen in Tischdecken fürs Pfarrfest, Heilung von der Doppelseuche des Rassismus und des Antirassismus sowie von der spätpubertären Kniefallsucht.

Aber es muß von innen kommen, sonst hilft es nichts. Bezeichnenderweise hat Facebook mit seinen genialen Algorithmen kürzlich ein Zitat von Heinrich Heine gesperrt, in dem es heißt: „Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“

(Bild: Pixabay)


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