Gesichtet

Pornographie muss verboten werden

Pornographie als Suchtmittel zerstört die Psyche der Konsumenten, damit die Gesellschaft und ist vor allem eine skandalöse Herabwürdigung von Frauen.

Seit Jahrzehnten wird an der kulturmarxistischen Durchsexualisierung der Gesellschaft und an der Zerstörung aller Moralvorstellungen gearbeitet. Ein Teil davon ist die Normalisierung von Pornographie, die mittlerweile rund um die Uhr überall frei verfügbar ist und von einem erheblichen Teil des Volkes mehr oder weniger täglich konsumiert wird. Es handelt sich dabei keineswegs um einen harmlosen Spaß, sondern um ein gefährliches Suchtmittel, das absichtlich gefördert wird, um uns seelisch-geistig zu zerstören.

Das Gehirn kann Realität und Fiktion nicht trennen

Man wird nach Pornographie genauso süchtig wie nach Drogen. Der physiologische Vorgang ist exakt der gleiche. Das Gehirn wirft das Belohnungssystem an und schüttet Dopamin aus. Dabei wird das Gehirn durch die Pornographie ausgetrickst, denn es erkennt nicht den Unterschied zwischen echter Sexualität, die zum Zwecke der Fortpflanzung mit positiven Gefühlen verbunden sein soll, und diesen Darstellungen. Wie bei jeder Sucht muss natürlich mit der Zeit die Dosis gesteigert werden. Der Konsument braucht deshalb immer extremere Sinneseindrücke, um noch Befriedigung zu finden. Ein Verlangen, dem die Pornoindustrie gerne nachkommt.

Der Konsum dieser Videos und das damit verbundene Masturbieren wird zwanghaft. Oft spüren die Süchtigen genau wie bei Drogen, vor dem Konsum einen enormen Drang nach dem Suchtmittel und fühlen sich dann aber hinterher eklig, nehmen sich vor, es nicht mehr zu tun und haben dann doch wieder einen Rückfall.

Die gezeigten extremen Praktiken, die von fast keinen Menschen auch im Privatleben in dieser Form ausgeübt werden, fressen sich als belastende Bilder in das Gehirn und zerstören die natürliche Sexualität. Im Extremfall kann der Abhängige an normalen Sex keinen Gefallen mehr finden und wird impotent, wenn er „nur“ ein normales Mädel neben sich liegen hat.

Christliche und feministische Kritik reichen nicht aus

Eine wirkliche Kritik an der Pornographie kam in den letzten Jahrzehnten nur von strenggläubigen Christen und von männerhassenden Feministinnen. Die christliche Ablehnung der Pornographie ist dogmatisch begründet. Laut der christlichen Lehre ist jeder Sex außerhalb der Ehe eine sogenannte Sünde. Nach dem strengen katholischen Katechismus gilt sogar Sex unter Eheleuten als sündig, wenn er nicht mit der Absicht, ein Kind zu zeugen, sondern bloß zum Vergnügen geschieht. Sünden werden in der christlichen Vorstellung nach dem Ableben im Jenseits vom jüdischen Gott Jahweh mit Höllenqualen bestraft.

Deshalb ist jede Form von Unzucht zu unterlassen. In einer post-christlichen Gesellschaft kann diese Dogmatik natürlich nur noch wenig ausrichten. Obwohl viele Christen gesunde sittliche Empfindungen haben, ist ihre Kritik daher leider überwiegend fruchtlos. Die Amtskirche hat die christlichen Kritiker der Pornographie zudem auch niemals unterstützt. Die christliche Sexualitätsfeindlichkeit widerspricht zudem der Natur des Menschen, der eben sehr wohl ein sexuelles Wesen ist.

Eine andere Form der negativen Sicht auf Pornographie kam aus dem Bereich des Hass-Feminismus, der üblicherweise von frustrierten Lesben betrieben wird und vor allem den Zweck hat, Männer schlecht zu machen. Hier werden Frauen als die armen Opfer von männlichem Missbrauch dargestellt. Diese Kritik trifft natürlich nicht den Kern der Sache, vor allem, da die Frauen ja nicht gezwungen werden mitzumachen.

Diese Form des Feminismus ist zudem überholt. Längst haben die Strippenzieher im Hintergrund erkannt, dass durch einen „sexpositiven Feminismus“, der Frauen dazu bringen will, sich zu Schlampen und Huren herabzuwürdigen, die Gesellschaft viel effektiver zersetzt werden kann. Der Lesben-Feminismus konnte nicht verfangen, weil die meisten Frauen eben ganz normal heterosexuell sind und sich natürlich zu Männern hingezogen fühlen und die männliche Sexualität auch nicht abstoßend, sondern – beim richtigen Mann – anziehend finden.

Wir brauchen ein neues aristokratisches Ideal

Wir brauchen also eine neue Kritik an der Pornographie von rechts, also Herrenmoral statt Sklavenmoral. Alle bei der Pornographie involvierten Personen machen sich selbst zum Abfall der Gesellschaft. Die Geschäftemacher, die mit ihrem Schund ihre Mitmenschen vergiften, ebenso wie die Darsteller. Allen voran werden jedoch die Frauen entwürdigt, unsere Frauen, denn es sind überwiegend weiße Frauen, die für diesen Müll herangezogen werden, vor allem, weil sie allgemein als die schönsten gelten.

Die weiße Frau darf nicht vor der Weltöffentlichkeit so dargestellt werden, als billiges, wertloses Fickfleisch, das sich absolut jedem Mann, der dahergelaufen kommt, begeistert hingibt. Möglicherweise wurden auch manche Ficki-Ficki-Migranten von dieser Darstellung unserer Frauen beeinflusst. Jede europäische Frau muss sich fragen, ob sie eine wertlose Hure oder eine Aristokratin sein will, ob sie ihr Leben wegschmeißen soll, für ein bisschen schnelles Geld oder ob sie die ehrbare Gefährtin eines wahrhaftigen Mannes, mit dem sie eine Familie gründen kann, sein möchte.

Es geht um Selbstwertgefühl und Würde

Der Feminismus mit seiner Entwertung und Pervertierung der Weiblichkeit muss auf dem Misthaufen der Geschichte landen. Stattdessen setzen wir das alte, europäische, aristokratische Ideal der edlen Frau. Alle Leserinnen fordere ich auf, antike Statuen von unseren Göttinnen wie Hera, Vesta oder Victoria und deren Habitus zu studieren. Diese kühle Erhabenheit und Würde zu verkörpern, muss euer Ziel sein.

Und an die Männer: Stellt euch einmal vor, dass eure Ahnen euch bei dem zusehen könnten, was ihr da dauernd tut. Natürlich ist das ein „Hobby“, das man niemanden erzählt und von dem man nicht will, dass es öffentlich bekannt wird. Ihr würdet euch in Grund und Boden schämen, wenn jeder wüsste, wie oft und welche Filmchen ihr euch ansieht. Wieso macht ihr es dann trotzdem?

Rassistische Abwertung weißer Frauen als Genre

Mit der Pornographie wird auch gesellschaftliche Propaganda gemacht. Das Genre „interracial“, also „gemischtrassig“, gewinnt zunehmend an Bedeutung und wird offensichtlich von den Strippenziehern im Hintergrund kräftig nach oben gedrückt. Dabei haben fast immer weiße Frauen mit afrikanischen Männer Sex, oft gleich gruppenweise, wobei die Behandlung der Frau üblicherweise extrem erniedrigend und entmenschlichend ist. Es wird also im Wesentlichen eine Gruppenvergewaltigung (ein „gang bang“) einer weißen Frau durch schwarze Männer dargestellt.

Eine Studie von Gloria Cowan und Robin R. Campbell von der California State University in San Bernardino, bei der 54 Pornos untersucht wurden, hat ergeben, dass Interracial-Szenen gewalttätiger sind als gleichrassige. Man muss sich die Frage stellen, mit welcher Absicht solche rassistischen Videos produziert werden und warum es immer europäische Frauen und afrikanische Männer sein müssen. Theoretisch könnte man das ja auch mit jüdischen oder türkischen Frauen, die Kopftuch tragen, machen, doch offensichtlich geht es den Machern eben spezifisch darum, unsere Frauen zu diffamieren. Es ist unglaublich, dass wir uns das ohne Gegenwehr gefallen lassen.

Die Ersetzung des Patriarchats, in dem Frauen beschützt wurden, durch ungehemmten Feminismus, bedeutet, dass weiße Frauen es heute zu ihrem Beruf machen, vor laufender Kamera afrikanischen Männern den After zu lecken. Und nein, das ist keine Übertreibung. All das ist die direkte Folge der „freien Liebe“ der 68er und bereits unsere Kinder schauen sich diese Abartigkeiten auf dem Telefon an.

Pornographie ist ein Verbrechen

Da Pornographie die natürliche Sexualität eines gesunden Menschen zerstört und damit die Familie, ist sie ein Genozid-Programm. Pornographie wird als Waffe gegen die europäische Zivilisation eingesetzt und wer dies tut, ist ein Verbrecher und muss auch so behandelt werden. Wir dürfen uns das nicht länger gefallen lassen.

Der gesellschaftliche Schaden durch Pornographie ist so groß, dass sie strafrechtlich verboten werden muss. Wer Pornographie, egal welcher Art herstellt oder verbreitet, soll im Knast verrotten. Gewaltpornographie, in denen weiße Frauen durch fremde Männer menschlich herabgewürdigt werden, sollte dabei mindestens doppelt so hart bestraft werden, was im Strafgesetz auch ausdrücklich ausformuliert werden muss.

(Bild: Pixabay)


Jahrgang 1986, aus Wien, Studium der Philosophie, begreift sich als Vertreter der deutschen Alt-Right (Alternative Rechte) und ist seit 2014 als Journalist bei diversen Medien tätig und veröffentlichte mehrere Bücher. Maßgeblich war er beteiligt an PEGIDA in Österreich. Zudem ist er Gründer und Obmann von "OKZIDENT - Verein zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit". - www.georgimmanuelnagel.at

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