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Zerfall der USA: Neues Aztlan

In der Sezession 33 aus dem Dezember des vergangenen Jahres prophezeite Prof. Dr. Bargatzky zumindest andeutungsweise, wohin die demgraphischen Verwerfungen auch die USA führen werden.

Und heute bin ich passend zu diesem Thema, auf folgende Nachrichten aus dem an Mexiko angrenzenden US-Bundesstaat Arizona gestoßen:

Wahnsinn, nicht? Wie es scheint, beschützen paramilitärische Verbände, die ihre Ausbildung in den USA selbst genossen haben, nun mexikanische Drogenringe bei ihren Reisen durch die Halbwüste.  Die einfachen Sicherheitskräfte sind, wahrscheinlich auch wegen der personellen Ungleichgewichte, völlig überfordert.

Knapp 30 % der Einwohner Arizonas sind Lateinamerikaner:

Seit 2003 bringt die hispanische (lateinamerikanische) Bevölkerung mehr Kinder zur Welt als die weiße nicht-hispanische Bevölkerung, und es ist davon auszugehen, dass Lateinamerikaner im Jahr 2035 die Mehrheit der Bevölkerung stellen werden.

Das Arizonensische Staatsmotto »Ditat Deus« ist nunmehr nur noch mit Zynismus aufzufassen: Es stammt aus dem Lateinischen und heißt »Gott bereichert«. Da kann sich wohl nur der Papst freuen.

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2 Kommentare zu “Zerfall der USA: Neues Aztlan

  1. Die USA sind der größte Befürworter und Druckausüber bzgl. eines EU-Beitritts der Türkei. Ich gönn Ihnen die Bereicherung von Herzen.
    PS: Tausche 8 Millionen Mexikaner gegen 4 Millionen Türken aus Deutschland.

  2. Der einfache weiße Ami ist in der selben beschissenen Situation wie wir alle.

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