Gesichtet

Allgemeine Erklärung der Menschenverantwortung

Es heißt immer wieder im patriotischen Lager: „Dagegen zu sein ist nicht genug.“ Es wird jedoch selten eine eigene Weltsicht mit einem positiven Ideal präsentiert. Nur Kampagnen gegen den Migrationspakt, gegen Genderwahn, gegen Asylmissbrauch et cetera.

Wo liegen die ganzen Manifeste und Erklärungen, die länger als zwei Sätze sind? Wo sind die Bücher, die ein neues Ideal beschreiben? Wo sind die Visionen? Die Philosophen? Jordan Peterson vielleicht, aber der ist sowieso nur im englischen Sprachraum aktiv und rechtskonservativ ist er auch nicht.

Konservatismus und Utopien

Vielleicht fehlt es uns an Übung. Wenn man eine totale Änderung der Gesellschaft anstrebt, wie die Kommunisten, gehört es zum täglichen „Kaffee und Kuchen“ über die Utopie zu diskutieren. Wer eher zu den Konservativen zählt, will keine größeren Änderungen. Warum also Manifeste schreiben? Weil sonst alles bergab geht, langsam merken wir das. Deshalb will ich mich heute an dieses positive Ideal wagen, denn die Übung macht den Meister:

Es war eine lange Entwicklung, aber heute leben wir in einem Rechtsstaat und jedem Mensch werden mit Geburt oder ab einem bestimmten Schwangerschaftsmonat Menschenrechte zugesprochen. Das ist alles gut und recht, obwohl man über die Details streiten kann. Rechte sind jedoch nur eine Seite der Medaille. Wie Eltern oder Spiderman-Fans wissen: „Mit Rechten kommen auch die Verantwortungen.“ Dieser Teil der Gleichung wurde von der Aufklärung vergessen, war jedoch kein Problem, solange die Religion jedem Menschen einen Gott gegenüberstellte. Gegenüber dem Staat war man rechtlich gebunden, aber vor Gott musste man sich für alles verantworten, selbst für Gedanken. Im 21. Jahrhundert ist das nicht mehr der Fall.

Eine Liste von Verantwortungen

Der moderne Mensch ist weder gegenüber Gott, noch seinen Mitmenschen verantwortlich. Altmodische, moralische Beschränkungen werden ständig abgebaut. Jeder macht, was er will und was er kann. Es wird auch jedem erlaubt, das System zu missbrauchen, solange man es moralisch rechtfertigen kann. Dass das nicht funktioniert, ist offensichtlich. Dagegen sollte etwas unternommen werden, zum Beispiel in der Form einer Liste von Verantwortungen, so wie sie jede Religion hat. Eine Art neue Zehn Gebote oder neun edle Tugenden.

Diese antiken Beispiele haben mich inspiriert, eine „Allgemeine Erklärung der Menschenverantwortung“ zu verfassen. Es handelt sich hier nicht um eine Liste von Pflichten oder Verboten. Das ist kein Gesetzentwurf. Das ist vielmehr ein moralischer Kodex, nicht dafür gedacht hartes Gesetz zu werden.

Nichtsdestotrotz finde solche Dokumenten wichtig. Wenn wir uns nicht mal auf so was halbwegs einig werden können, wie kann man dann eine Gesellschaft aufbauen? Diese Auflistung ist nicht perfekt und ist offen für Verbesserungen. Dafür lade ich Sie und Euch ein. Geben Sie mir Ihre Vorschläge oder schreiben Sie Ihre eigene Erklärung. Mein Traum ist es, dass das patriotische Lager sich auf eine gemeinsame Erklärung einigen könnte. Dann könnten Parteien wie die AfD und Aktivisten bzw. Bürgerbewegungen das voranbringen.

Vielleicht druckt man diese Erklärung auch in einem kleinen blauen Buch ab, um Amnesty International etwas entgegenhalten zu können.

Das Gute

Die Welt ist gleichzeitig ein Ort des Leidens aber auch der Freude. Diese Realität zu ändern, steht nicht in der Macht des Menschen, aber seine Taten können zum Verringern des Leidens bzw. zur Vergrößerung der Freude führen. Indem er das tut, trägt er dazu bei, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Das ist gut. Umgekehrt kann er so handeln, das Leiden zu maximieren und die Freude zu erlöschen. Das ist nicht gut, das ist böse. Jedes Individuum ist verantwortlich, das Gute zu bevorzugen.

Verantwortung zur Wahrheit

Um gut zu handeln, müssen Menschen die Welt kennen, so wie sie ist. Die absichtliche Verbreitung von Lügen, ist ein Hindernis dafür. Daher ist jeder verantwortlich in Wort und Tat gemäß seiner Sicht der Wahrheit zu handeln.

Verantwortung zu Gewissen und Vernunft

Jeder Mensch ist von Natur aus mit Gewissen und Vernunft ausgestattet. Diese sollten ihm helfen in seinem Streben für das Gute. Jeder ist daher verantwortlich auf sein Gewissen und seine Vernunft zu achten und entsprechend zu handeln.

Verantwortung zur Bescheidenheit

Da jeder Mensch von Natur aus begrenzt ist, muss er dies auch anerkennen. Insbesondere sollte er nie Anspruch auf absolutes Wissen, Wahrheit, Macht oder Besitz erheben.

Verantwortung zum Handeln

Jeder ist verantwortlich wahrheitsgemäß mit Vernunft, nach seinem Gewissen und in Betracht seiner Begrenzungen für das Gute und das Richtige zu streben. Gleichfalls ist er verantwortlich sich gegen das Böse und gegen die Ungerechtigkeit zu erheben.

Verantwortung zum eigenen Wort

Das Wort eines Menschen ist sein höchstes Gut und Grundlage gegenseitigen Vertrauens. Jeder ist dafür verantwortlich nur das zu versprechen, was er erfüllen kann. Daraus folgt, dass jeder verantwortlich ist, seine Versprechen und seine Verträge nach Möglichkeit und Vernunft zu erfüllen.

Verantwortung zum Leben

Jeder ist verantwortlich sein Leben und das Leben von anderen Menschen und Lebewesen hoch zu achten und sorgfältig damit umzugehen.

Verantwortung zur Gesundheit

Jeder ist verantwortlich nach physischer und psychischer Gesundheit für sich, seine Mitmenschen und seine Umwelt zu streben.

Verantwortung zur Bildung

Jeder ist verantwortlich sich nach seinen Möglichkeiten zu bilden und weiter zu entwickeln. Gleichzeitig ist jeder verantwortlich diese Bildung für Gutes anzuwenden.

Verantwortung zur Tradition

Der Mensch wird nicht aus dem Nichts geschaffen. Er wird von seinem familiären, sozialen, kulturellen und natürlichen Umfeld geformt. Dieses Umfeld soll er hoch achten, denn die Auswirkungen des Verlustes kann er nicht abschätzen. Dazu gehört der Respekt gegenüber den Eltern, der Erhaltung von Traditionen und der Naturschutz.

Verantwortung zur Zukunft

Jeder ist verantwortlich nachhaltig zu handeln und wirtschaften – so, dass die nächsten Generationen eine gesunde physische, ökologische und soziale Umwelt genießen können.

Verantwortung gegenüber den Kindern

Da Kinder die Zukunft der Menschheit tragen und besonders schutzlos sind, ist jeder verantwortlich Kinder zu schützen. Gleichzeitig soll ihre Entwicklung zu unabhängigen und sozialen Individuen gefördert werden.

Verantwortung gegenüber Mitmenschen

Jeder ist verantwortlich seinen Mitmenschen als gleichberechtigt und gleichfähig zu begegnen. Seine Rechte sollten nicht missachtet werden und seine Verantwortungen nicht gestohlen.

Verantwortung zum Rechtsweg

Jeder in einem Rechtsstaat ist dafür verantwortlich den Rechtsweg zu wählen und auf Gewalt zu verzichten.

Verantwortung zur Mäßigung

Jeder ist verantwortlich mit Mäßigung zu agieren. Insbesondere bei der Anwendung von Gewalt immer die geringste, nötige Kraft zu benutzen und Bestrafungen immer in Proportion zur Größe des Vergehens zu setzen.

Verantwortung zur Gerechtigkeit

Jeder ist verantwortlich Gerechtigkeit zu üben und danach zu streben.

Verantwortung zum Besitz

Jeder ist verantwortlich den Besitz des anderen (und sein Verwaltungsrecht darüber) zu respektieren. Gleichzeitig ist jeder verantwortlich für die sinnvolle Nutzung und den Erhalt  seines Besitzes.

Verantwortung zur Nutzung

Jeder, der etwas besitzt oder nutzen darf, ist verantwortlich dies im Sinne des Gutes zu tun.

Verantwortung zur Dankbarkeit

Jeder ist verantwortlich dankbar für das, was er hat, zu sein und andere nicht zu beneiden.

Verantwortung des Bürgers

Jede Staatsangehörigkeit enthält Rechte und Pflichten. Jeder ist verantwortlich die Pflichten seiner Staatsangehörigkeit zu erfüllen, solange diese mit den Menschenrechten und -verantwortungen kompatibel sind. Jeder, der danach strebt seine Staatsangehörigkeit zu wechseln, ist dafür verantwortlich sich in seinen neuen Staat zu integrieren und zu versuchen sich soweit wie möglich zu assimilieren, die Kultur und Traditionen zu lernen und zu pflegen.

Verantwortung zur Gastfreundlichkeit

Jeder und jedes Land ist verantwortlich Gastfreundschaft gegenüber Fremden zu üben. Gleichzeit sind jene, die als Gast angenommen werden, verantwortlich dafür den Gastgeber zu respektieren und den Aufenthalt nicht zu überziehen.

Verantwortung des Asylbewerbers

Jeder ist verantwortlich sein Asylrecht nicht zu missbrauchen. Dazu gehört Asyl nur zu beantragen, wenn man verfolgt wird und in sein Heimatland zurückzukehren, wenn Verfolgung nicht mehr zu befürchten ist. Jeder, der Asyl bekommen hat, ist dafür verantwortlich sich über die Gesetze seines Gastlandes zu informieren und sie zu befolgen.

Verantwortungen gegenüber den Menschenrechten

Jeder ist verantwortlich für den Erhalt und die Einsetzung der Menschenrechte zu streben. Das enthält, die Rechte seiner Mitmenschen zu respektieren und den Missbrauch von Menschenrechten weder aktiv noch passiv zu unterstützen.

(Bild: Pixabay)

6 Kommentare zu “Allgemeine Erklärung der Menschenverantwortung

  1. Gerold Althaus

    Es wurden mir ein paar Kritikpunkte von Freunden gebracht, die ich hier gern beantworten würde.

    1)Auch moderne Menschen haben ein ethisches System.
    Das ist klar eine lange Diskussion und ich kann nur hier meine Meinung stellen. Man muss unterscheiden zwischen den modernen Mensch und Menschen, die in der Moderne leben. Keiner Person ist wirklich 100% modern, jeder Mensch hat auch Teilen von anderen älteren Epochen und auch von der natürliche ewige Menschheit, dazu gehört, dass wir soziale Wesen sind. In diesem Teilen lebe die Ethik und die Moral, die wir noch haben. Der moderne Mensch als Idealtyp hat keine Moral, weil er es in seine Weltsicht nicht rechtfertigen kann.

    2) Heiden sind Polytheistische Religionen oder generell Naturreligionen. Moslems Juden etc sind keine Heiden.
    Das ist Definitionssache. Hier benütze ich Heide in dem mittelalterlichen Sinn von nicht jüdisch-christlich. Ich bin natürliche eher an die europäischen heidnischen Religionen interessiert, aber es ist klar, dass auch der Islam und andere Religionen eine Moral entwickelten haben. Auch das vermeintlich intellektuelle und alle-liebende Buddhismus kann ziemlich restriktiv werden.

    3) Das Gute: ganz dünnes Eis meiner Meinung nach: was ist gut und was ist böse? Wenn ich dir dein Feld wegnehme, ist das für mich und meine Sippe gut-für dich aber schlecht/böse.
    In der Tat, das ist nicht selbstverständlich. Deshalb habe ich eine Definition gegeben. Ich habe sie auch nicht frei erfunden. Das ist die Definition, auf die Jordan Peterson und Sam Harris sich einigen konnten. Diese Definition hat etwas universalistisch in dem Sinn, dass alles was für anderen schlecht ist, kann nicht wirklich gut sein. Aber gleichzeitig vermeide ich den Ausdruck des »Gemeinwohls«, weil das Wohl von anderen darf nicht das individuelle Wohl übertrumpfen. Ihr merkt schon, diese Definition ist unerreichbar, aber es ist das Kriterium um das konkrete unperfekte Gute zu messen.

    4) Verantwortung zu Wahrheit: könnte man einfache schreiben es ist verboten (wissentlich) Unwahrheit zu verbreiten.
    Das wäre syntaktisch besser und einfacher, aber ich will die Konstruktion des Verbots vermeiden. Verboten implizieren Bestrafung. Man soll nicht lügen, aber Lügen sollten nicht verboten sein. Ich will auch eine positive Formulierung haben statt das negativen (»nicht lügen«), das ist psychologisch besser.

    5) Verantwortung der Gesundheit steht im Widerspruch zu »Verantwortung zu Handeln« sich selbst gefährden, um böses von anderen abzuwenden.
    Es ist vollständig normal, das solche Kodexe paradox werden. Die Verfassung ist auch paradox, deshalb haben wir ein Verfassungsgericht. Ich tendiere zu sagen, dass die Verantwortung zu Handlung steht oben (und deshalb auch vorne). Es geht jedoch letztendlich um die Details der Situation.

  2. Carlos Wefers Verástegui

    Leider Gottes führt so ziemlich jeder seinen eigenen moralischen Kodex mit sich herum, ohne ihn jedoch zu Papier zu bringen. Vor einigen Monaten kam auch so ein Weltverbesserer in die Buchhandlung, in der ich arbeite, mit der neuesten Wunderwaffe, die Menschheit zu retten und zu beglücken: »Der Weltstaat«. Nach ein wenig durchblättern und unsichtbarem Kopfschütteln habe ich gefragt, was ihn berechtigte, dergleichen zu schreiben. Darauf kam nur das übliche Gestammel. Warum soll ich gerade Ihren moralischen Kodex annehmen, wo mir meiner viel besser gefällt? Warum soll nicht meine Wirklichkeitssicht die einzig wahre und richtige sein? Und weil es so ist, kann ich nur hoffen, irgendwann, vielleicht lange nach unser aller Tod, kommt ein kompetenter Diktator und »macht was« aus diesem Sauhaufen. Wahrscheinlich aber wird da niemand kommen, der wirklich kompetent wäre, aus diesem Sauhaufen etwas vernünftiges zu zaubern. Aber, ich glaube, hoffe und bete, der Herrgott selbst wird´s richten, was er auch tun wird. So oder so.

  3. Gerold Althaus

    Carlos Wefers Verástegui sagen Sie mir, wie anders ist Ihr Kodex in Vergleich zu meinem? Ist es so anders, dass Sie es nicht sagen können, das was da steht ist ok.
    Sie glauben also, Sie haben ganz persönliche moralische Vorstellung? Erstmal stimmt das nicht, Moral wird verhandelt. Ihre Familie, Ihre Freunden und die breite Gesellschaft definieren 99.9%, von das was Sie moralisch finden. Das ist aber alles unbewusst, ein Kodex macht es bewusst und gibt Ihnen Macht darüber. Sie glauben wahrscheinlich auch, dass Sie nicht unter einen Kodex leben. Ja tun Sie, es heißt Allgemeine Erklärung der Menschenrechten, die leitet den Gesellschaftsdiskurs und daraus entstehen Gesetze und politische Entscheidungen.

  4. Ausgezeichnete Idee! Ich würde gern eine Veränderung vorschlagen, beim Thema Staatsbürgerschaft wechseln:

    »Jeder entstammt seiner Kultur seiner Altvorderen. Diese zu achten ist er verantwortlich, auch indem er sie aufrecht und nach Kräften lebendig erhält. Das macht sein Streben zum dauerhaften Leben mit seinem eigenen Kulturkreis unumgänglich, welchen er im Friedensfall nicht zu verlassen hat.

  5. Gerold Althaus

    Felix, danke für den Vorschlag. Ich muss sagen, Ihre Formulierung ist sehr elegant, Sie können besser schreiben als ich. Ich muss jedoch den Inhalt ablehnen. Es ist ein wiederholende Motiv der Helden-Geschichte, dass der Held sein Heimatland verlässt und später (glorreich) zurückkehrt (der Hobbit, Harry-Potter, Mose, Luke Skywalker etc. etc. etc.). Man kann dabei sehen, dass seine Heimat zu verlassen was positives für die Heimat/für das Volk selbst sein kann.

  6. Carlos Wefers Verástegui

    @Gerold Althaus

    Ich hatte Ihre Antwort kommentiert, aber, anscheinend ist der Kommentar verloren gegangen – worden. Habe wohl zu harte Worte gewählt.

    Hier noch einmal: Wenn Sie sagen »Moral wird verhandelt«, so haben Sie sich in Fragen die Moral betreffend nicht gerade qualifiziert. Die StVO, die können Sie verhandeln, Moral nicht. Nicht meine Familie, Freunden und »die breite Gesellschaft« »definieren 99.9%« von dem, was ich für moralisch richtig befinde. Tatsächlich bin ich der Meinung, dass diese Instanzen sich oftmals moralisch verirrt haben, und mein moralisches Einsichtsvermögen besser entwickelt ist als ihres.

    Nun also:

    Meine Sozialisierung legt mir eine gewisse Sittlichkeit nah. Ich kann von meinem sozialen Umfeld aufgrund gewisser für verbindlich gehaltener ethischer Werte erzogen werden. Das ist aber immer noch die traditionale bzw. mechanische Moral, eine Sittlichkeit, die ich (noch) nicht durchreflektiert habe. Kein Mensch aber ist fatal abhängig von der Sittlichkeit, in der er erzogen worden ist. Die mechanische Sittlichkeit setzt nur die breite Masse sowie Einfaltspinsel gefangen. Sokrates, Plato, Jesus, Budda waren niemals fatal abhängig von dem, was ihnen ihre Umgebung als moralisch einimpfen wollte.

    Wenn Sie recht hätten mit Ihrem Zeugs, welches Sie für Moral ausgeben, müsste jeder Mensch den Stuss akzeptieren und in seinem eigenen eingeborenen Moralempfinden nachbilden, der gerade jetzt unter der Mehrheit für moralisch gilt. Die »Moral« wäre kasuistisch, pragmatistisch, behavioristisch, d.h. keine echte Moral mehr, sondern wirklich Umwelt- und Verhandlungssache, wie Sie zum Besten geben.

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