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Ausländer überfallen Weimarer Anti-Rechts-Bündnis

Zusammen mit mehreren Schulen veranstaltete das Bündnis gegen Rechts am letzten Freitag einen Projekttag unter dem Motto „Vielfalt entdecken, fördern, leben“ im „Mon ami“ in Weimar. Doch die Vielfalt, die die Teilnehmer dann entdeckten, war so nicht eingeplant. Denn die anschließende Abschlussparty wurde von einer größeren Gruppe Ausländer angegriffen, und endete in einer Massenschlägerei.

…, schreiben die Kompakt Nachrichten. Über die OTZ darf Kathrin Schuchardt zu dem Vorfall ihre Streetworkervorurteile verbreiten, und die bösen jungen Kerle vorschieben, anstatt zu gestehen, dass es keine Horde Vietnamesen war, die die Abschlußparty der Projekttage »bereichert« hatte. Beachtenswert auch die jeweilige Leserkommentierung.

Im Übrigen ist es auch um den Leipziger Hauptbahnhof bereits wiederholt vorgekommen, dass herumlungernde Punks von Einwanderern die Nase begradigt bekommen haben. Wie sich die Dinge doch gleichen.

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1 Kommentar zu “Ausländer überfallen Weimarer Anti-Rechts-Bündnis

  1. L'ancien régime

    Immerhin, damit wird freilich auch »neonazistisches« Gehabe als eigentlich unpolitisch dargestellt. Das ist es ja teils auch, aber nicht in der Weise, daß es hier einzig um männlichen Aggressionstrieb ginge, sondern um – vielleicht eher pseudo- als völlig unpolitischen – Protest. D. h. meinetwegen kann das auch in den Kontext aufkeimender ethnischer Konflikte, eben wohl auch in Thüringen, gestellt werden, in den dann auch die Prügler von Weimar gehören. Das aber bedeutet, daß man dieses Problem ernstnehmen muß als Spezifikum, das eben über gewöhnliche Schulhofraufereien hinausgeht. Die Autorität, die solcher Dinge Herr wird, muß freilich ebenso männlich sein und nicht dieser pseudomännlich-pseudoweibliche antiautoritäre Psychoterrorismus, der den Jungen einredet, sie müßten ihre Männlichkeit ablegen. Wie wär es mit echter Erziehung? Dazu wird den deutschen Jugendlichen – Jungen wie Mädchen – weisgemacht, die Gesellschaft sei schuld an solchen Auscchreitungen von Ausländern. Es ist allerdings eher die Politik, die so handelt, wie es seit Jahrzehnten geschieht, welcher die Schuld zu geben ist.
    Meinethalben mag man dann auch von einem Spezifikum des »Neonazismus« reden, eben in politischem Sinne, aber das ändert nichts daran, daß auch er in den Kontext der ethnischen Konflikte gehört einmal, andermal aber auch in einen KOntext politicher Radikalisierung, in dem die von der Dame gar nicht erwähnte Antifa usf. sich wohl einen bedeutenderen Namen macht. D. h. insofern es um Politisches geht: bei der Antifa anfangen. Insofern es um praktische Konflikte im ethnischen Bereich geht: die Probleme offenlegen. Und sofern es um Aggression überhaupt geht: diese Dinge aber unterscheiden und vor allem nicht das Männliche zerfasern. Zumal die Antifa – sie wird sicher sowohl aus ideologischen Gründen als auch aufgrunddessen nicht erwähnt – wohl nicht nur gewaltbereite Männer kennt.

    Stattdessen aber wird das Männliche zerredet (das Weibliche gleich mit freilich), die Jugendlichen damit seelisch terrorisiert, darüber hinaus auch insofern, als daß die eigentliche ethnisch-soziale Problematik nicht zum Tragen kommt und stattdessen neben dem Genannten auf ein rein soziales reduziert wird, an dem vornehmlich die Einheimischen schuldig sein sollen, sodaß sicher die Jugendlichen aus dem Vorfall vor dem Hintergrund der ihnen aufgezwungenen »antirassistischen« Aktivitäten vor allem lernen sollen, daß so etwas zwar passieren kann, aber sie selbst ja auch so sind, sofern sie männlich sind, und die Angreifer sich durch die Ablehnung in der Gesellschaft provoziert fühlen, erst recht durch den militanten Neonazismus, der überall auf sie wartet, während doch das Beste wäre, en jeder gäbe sein Herkommen auf und gliederte sich geschlechtsneutral, sozialtherapeutisch geschult, in die große humanitäre Weltgesellschaft ein. Wo das aber nicht geschieht, sind eben doch die Deutschen die Hauptschuldigen, vor allem die deutschen Männer, vor allem die deutschen männlichen Neonazis, abe auch sonst alle Deutschen, die den Ausländern zu deutsch und zu wenig progressiv gegenübertreten.
    Vielleicht kotzt aber die Ausländer auch gerade das Getue deutscher Sozialarbeiter an. Einige jedenfalls. Dann zu Recht und dann muß man freilich fragen, ob es nicht Unterschiede bzgl. gewisser Verhaltensweisen überhaupt zwischen den Völkern gebe (siehe Stichpunkt: keine Vietnamesen.)

    Nun ja, Hauptsache, man kann irgendwie das Konzept der »Bündnisse gegen rechts« und ihrer Aktivitäten im schulischen Zusammenhang retten und auch das geldbrin… das sehr fördernswerte Konzept der »Schulen ohne Cour…ohne Rassismus«. Gruß auch nach Bad Berka.

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