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Subtile Volksverhetzung

Im Tagesspiegel wird wieder der revolutionäre Klassenstandpunkt gefestigt, indem 137 Opfer von Rechtsradikalismus vorgeführt werden. Es ist die selbe Zahl, die Stasispitzel Anetta Kahane immer wieder über die Amadeu-Antonio-Stiftung hervorkramt, und die angesichts der »unmenschlichen Grausamkeiten« niemand überprüft. Ein Kewil-Kommentator erklärt zu der Liste:

Da stehen die 8 Opfer des Brandanschlages von Lübeck drin (ein Libanese wurde als Brandstifter angeklagt, aber nicht verurteilt) und die Opfer von psychisch Kranken, wie ein 14-jähriges Mädchen, das in Saalfeld von einem 15-jährigen, der frisch aus der Klapse kam, erstochen wurde. Daneben gibt es noch einige Fälle vor allem Anfang der 90er, die ohne Namensnennung beschrieben “Ein Obdachloser wird von seinen Saufkumpanen nach einem Streit erschlagen”. Unbestreitbar sind das alles Morde, aber bei einigen wurde ein politischer Hintergrund mühsam dazugedichtet.

Für die Volksfeinde ist eher klar, dass die Polizeistatistik von »Fascho-Bullen« gefälscht wurde, denn sie weist nur 47 Nazi-Morde auf, als dass Kahane und ihre Sympathisaten eigene Propagandainteressen haben könnten.

Der Nazi-Trick zieht aber nicht bei allen. Jedenfalls nicht bei mir. Ich erinnere gern an Sebnitz, Mittweida, Mügeln, Mannichl oder den dann doch nicht rechtsextremen Ludwigshafener Brand im Türkenhaus nach Stromklau.

Die Ausländerpolitik der BRD-Linken (CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke) ist dermaßen menschenverachtend und schuldbeladen, dass selbst die fiktive Zahl von 137 Toten seit 1990 absolut lächerlich im Verhältnis zu den direkt durch die Asyl- und Ausländerpolitik verursachten Morden und Totschlägen erscheint. Nachweislich beträgt die Zahl der wegen Mord und Totschlag verurteilten Ausländer satte 30% an der Gesamtanzahl der wegen diesen Delikten verurteilten Delinquenten: Da sind unsere eingebürgerten Schätze noch nicht berücksichtigt, weshalb 30% als eine ziemlich sichere Zahl gelten dürfte, um die Einwanderungspolitik nach ihrer Wirkung zu beurteilen.

Nehmen wir allein die Anzahl der Morde aus dem verlinkten Wikipediaartikel, so kommen wir gegenwärtig auf ALLEIN ca. 100 Morde durch Ausländer in einem Jahr. Da sind die Totschläge noch gar nicht berücksichtigt! Wenn wir die Wikipedia-Statistik ernst nehmen, sehen wir auch, dass die absolute Zahl der Mordopfer seit Mitte der 90er zurückgegangen ist, weshalb die 100 Morde per annum auch problemlos als Mindestwert(!) für die Jahresquote innerhalb der beiden vergangenen Dekaden angenommen werden können.

Es stehen sich also 2000 Morde durch Ausländer, welche diejenigen, die die Masseneinwanderung begrüßen (»Lasst uns mit den Deutschen nicht allein!«), mit zu verantworten haben, 137 (teilweise fiktiven, aber ok) durch Nazis verübten Morden in den letzten 20 Jahren gegenüber.

Die Gefahr, durch Ausländergewalt zu  sterben, ist also MINDESTENS 14 Mal höher gewesen, als durch Nazis umzukommen. Wohlgemerkt betreffen Morde von Ausländern auch andere Einwanderer – damit wir uns nicht falsch verstehen. Davon kann man ausgehen. Wahrscheinlich ist der Faktor 14 aber völlig untertrieben, da einerseits nicht die Taten der Eingedeutschten und andererseits nur die Morde berücksichtigt wurden. Legt man nur die amtlichen 47 Toten zugrunde, liegt die Quote bei den sonst gleichen Parametern von 2000 Ausländermorden innnerhalb der zwei Dekaden seit der Wende schon bei 1:42.

Im Tagesspiegel soll bewusst Angst geschürt werden! Den Massen soll subtil vor Augen geführt werden, wohin Sarrazins Äußerungen führen KÖNNEN, wenn sich nicht alle unverzüglich zum Gegenteil bekennen.

Meine Ausführungen sollten zeigen, dass diese Panikmache nur dazu dienen soll die katastrophale, menschenfeindliche Ausländerpolitik der BRD und ihrer ROTEN Unterstützer zu vernebeln. Was gefährdet hier in welchem Ausmaß die Sicherheit oder gar das Leben der Bürger? Lasst EUCH nicht täuschen! Diese dargestellten Zahlenverhältnisse sind wichtig, weil sie die notwendigen gesellschaftlichen Prioritäten aufzeigen, und den Versuch von kommunistscher Seite die Gefühlslagen propagandistisch zu instrumentalisieren.

Die Linken tragen sehr viel Schuld! Sie werden nicht ewig von sich ablenken können. Die Verausländerer Deutschlands töten kraft Organisationsherrschaft – auch Einwanderer – wenigstens bewusst fahrlässig!

Links:

- Karl Eduards Kanal fragt: »Haben wir an unseren eigenen Totschlägern nicht genug?«

- netzwerkrecherche kommentiert den volkspädagogischen Versuch auch

- der Meinungssöldner hat auch die Zahlen gedeutet

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13 Kommentare zu “Subtile Volksverhetzung

  1. Karl Dieter

    Kann jemand die Aufstellung der angeblichen Opfer rechtsextremer Gewalt hier herinstellen? Am Besten mit Verweis, welche Fälle wirklich rechtsextrem motiviert waren. Danke

  2. L'ancien régime

    Mißtrauen ist da immer angesagt. Das fängt schon 1959 mit den Hakenkreuzschmierereien in Köln an und hört sicher nicht 1989 einfach auf. Es wird auch hernach noch Fälle gegeben haben, bei denen geschulte Leute derartiges insenziert haben, auf daß es propagandistisch einzusetzen sei. Bei einigen ist es ja bekannt bzw. es gibt Anzeichen. Andere Fälle sind spontane Begebenheiten – bei denen dann ein gezieltes Vorgehen seitens der »Rechtsextremisten« unterstellt wird, selbst dann, wenn keine beteiligt sind, bzw. das Ganze ohne politische Motivation geschieht. Wer hier aber gezielt vorgeht, sind jeweils die interessierten Medien in der Aufbereitung der Begebenheiten sowie eben zuweilen auch linke Inszenierer.
    Das ist in der Tat menschenverachtend in unterschiedlicher Weise. Und es dient auch noch einer Politik, die den Zusammenstoß von Menschen unterschiedlicher Herkunft, zu Lasten aller Beteiligten, zu unseren um so mehr, als daß es sich um Deutschland handelt, wo es geschieht, also einer Politik, die den Zusammenstoß mit entsprechenden Folgen geradezu provoziert und jeden Zusammenstoß im Grunde als Argument für noch mehr Durchmischung – sowie dazugehörige ideologische Erziehungsprogramme – wertet, denn die Schuld liegt ja stets bei den Deutschen. Wenn ein Deutscher sich wehrt, muß er noch befürchten, als der eigentliche Täter zu gelten. Von den antifaschistischen Straßentrupps zu schweigen, die kommen ja noch dazu, sodaß sich freilich ein völlig anderes Geamtbild ergibt, als uns weisgemacht werden soll. Mittlerweile scheint das aber auch gar nicht mehr so offensiv zu sein seitens aller Beteiligten, sondern bei manchen ist es vielleicht schon die Hysterie kurz vor Schluß, andere wollen einfach nicht zugeben, daß sie Mist gebaut haben, obwohl sie es ahnen. Eins dürfte aber sicher sein – in den Untergang, den sie provozieren, werden sie hineingezogen werden. Und sei es nur, daß später niemand mehr ihre Namen wohlwollend erwähnen wird.

  3. An dieser Stelle möchte ich nur an den Wohnhausbrand in Ludwigshafen erinnern. Dieser wurde dadurch verursacht, daß sich bereichernde Bewohner an der elekrischen Stromversorgung zu schaffen machten, um in betrügerischer Absicht den Strom am Zähler vorbeizuleiten.
    Ein weiterer Fall war das Possenspiel des Passauer Polizeichefs Minnichl welcher behauptete, von einem »Neonazi« mit einem Lebkuchenmesser angegriffen worden zu sein.
    In beiden Fällen, Ludwigshafen und Passau, wurde von der Staatsanwaltschaft einseitig in der falschen Richtung ermittelt!

  4. Christoph Rothämel

    @ Patriot
    Ist bereits im Text verarbeitet, aber trotzdem danke.

    @ alle
    Ich will nur nochmal darauf hinweisen, dass ich stets zugunsten der Ausländer ABGERUNDET habe.

    Unter Zugrundelegung der Daten dieser Quelle:
    http://www.politik.de/forum/innenpolitik/193418-alternative.html

    hätte ich bei Mord und Totschlag 7.197 Ausländertaten von 1998-2006 in Rechnung stellen müssen, womit wir bei 890 Toten per annum angelangt werden. Wenn ein Drittel der Opfer dabei analog zur Wikipediatabelle umkommt, dann wären das 295 Tote pro Jahr:
    Verhältnis mit Kahanezahlen: 43:1 für die Ausländer
    Verhältnis mit Polizeizahlen: 125:1 für die Ausländer

    Nur um mal zu zeigen, wie vorsichtig ich schon gewesen bin!

  5. Christoph Rothämel

    Angesichts dieser Zahlen ist sogar zu überlegen, ob für einen Einwanderer nicht eine mindestens gleich hohe Wahrscheinlichkeit besteht, von einem Einwanderer getötet zu werden, wie von einem Neonazi. Vielleicht ist die Wahrscheinlichkeit auch signifikant höher, wegen Segregation und ähnlichem, aber darin bin ich kein Experte.

  6. ach Gott, sorry, es ist ja die selbe Datei, ich vergaß: ZEIT, Tagesspiegel – das ist sowieso das gleiche …
    ______________

    nebenbei (hoffnungsvoll): (Sarrazin spricht zu BILD)

    »Ja. Ich versuche auch, mich bei allen Absendern zu bedanken. Und einige Schreiben markiere ich mit gelben Zetteln, wenn besonders gute Ideen oder Fälle drinstecken.

    BILD: Zum Beispiel?

    Sarrazin: Ein türkischer Mitbürger hat mir von seinem Nachbarn berichtet. Der wohne zusammen mit Erstfrau, Zweitfrau und neun Kindern – von Hartz IV. Solche Hinweise nutze ich vielleicht für ein NEUES PROJEKT.«
    ______________

    Im Diskussionsfaden wird m.E. nicht deutlich genug gemacht, dass ausschließlich mit unterstellten Motiven operiert wird.

    PB, selbst homosexuell, hat sich stets darüber geärgert, dass von politisch interessierter Seite sog. »anti-schwule Gewalt« als Vorwurf gegenüber »der Gesellschaft« erhoben wurde, wo in Wahrheit ganz normale kriminelle Energie tatbestimmend war (z.B. Raubmorde durch Stricher an naiv-gutgläubigen Freiern). Im gleichen Zusammenhang wird von offizieller Seite absichtlich verschwiegen, dass seit langem ein erheblicher Teil der antischwulen Gewalt in den deutschen Metropolen von muslimisch geprägten Unterschichtenkids ausgeübt wird.
    ______________

    Mörder mit ausländischem Hintergrund töten ja nicht ausschließlich oder vorwiegend aus Hass gegen die Einheimischen als solche, sondern vermutlich ganz überwiegend aus ebenso kriminellen Motiven. Eine Statistik, aus der schlüssig hervorgehen soll, dass Zuwanderer entweder aus Fremdenhass (gegen Deutsche) oder aber aus ethnisch-genetisch vorausbestimmter Prägung überproportinal zu Gewalttaten neigend straffällig werden, muss jedenfalls sehr viel tiefer differenziert werden, als dies hier bisher ausgeführt wurde.

  7. Nils Wegner

    Nur allzu verbreitenswert, das.

  8. Karl Eduard

    Wozu es diese Liste gab, sollte auch ein Blinder mit Krückstock erkennen. Ist immer derselbe Reflex. Islamische Selbstmordbomber? Ja, aber die Kreuzzüge! Integrationsverweigerer? Aber deutsche Touristen im Ausland bestellen ihr Schnitzel auch auf Deutsch. Es gibt nichts, was nicht noch an den Haaren herbeigezogen werden könnte, um uns zu sagen, das müssen wir aushalten und kaum einer fragt: »Wieso?«

  9. Kombiniere: Das Gegenstück zum Nationalsozialisten an sich ist also der Ausländer an sich, und nicht etwa der Demokrat. Wenn man sich nun die Statistiken zur politisch motivierten Ausländergewalt ansieht…

    Aber moment, ich vergaß… Das wäre ja Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Der Ausländer an sich handelt ja – im Gegensatz zum »biologisch-korrekten Deutschen, der es noch sein will« – seit eh und je in allen Lebenssituationen aus politischer Überzeugung heraus. Daher sollte selbstverständlich jede Erwähnung von »manyak misin«, »orospu cucuk« und »maymun« in einer Liste der politisch motivierten psychologischen Ausländergewalt geführt werden. »Sch*** Kanacken« hingegen ist völlig unpolitisch und eine natürliche urdeutsche Philosophie, und muss daher in keiner Statistik geführt werden. Liegt an den Genen, würde ein Sarrazin sagen.

  10. Nils Wegner

    @ Pat:

    Herzlichen Glückwunsch zu einer derartigen intellektuellen Akrobatik!

  11. Ein »unpolitischer« Mord ist in unserer Gutmenschen-Gesellschaft ganz eindeutig weniger schlimm als ein Mord aus »rechtsradikalen« Gründen.

  12. 1. Man muß die Totschläge mitzählen, die sind bei den Neonaziopfern auch enthalten.

    2. Man muß auch die eingebürgerten Täter mitzählen, denn auch deren Tote sind durch die Einwanderungspolitik geschuldet.

    3. Man sollte die Opfer mit Migrationshintergrund abziehen, denn das sind migrationsinterne Streitigkeiten und betreffen die autochthonen Deutschen nicht.

    4. Die Mord-und-Totschlag-Quote zwischen Nazis und Ausländern beträgt damit je nach Nazimord-Zählweise 1:40 bis 1:130.

    Fazit:
    Es geschahen etwa 7.500 Morde durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet. Jeden Tag stirbt ein Deutscher gewaltsam an den Folgen der Einwanderungspolitik!

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