Gesichtet

Fakten zum Islam, die jeder kennen sollte

Wie ticken eigentlich Muslime? Ein Artikel über die politischen und religiösen Einstellungen der Anhänger Mohammeds im 21. Jahrhunderts.

Zwischen den Extremen des integrationswilligen, liberalen Zuwanderers und dem rückständigen Triebtäter gibt es tausende Abstufungen. Jeder hat eine andere Vorstellung von Muslimen und nur selten sind diese halbwegs fundiert. Um dieser Situation entgegenzuwirken, fand im Jahr 2013 eine großangelegte Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Pew Research statt. Eine Erweiterung der Studie wurde in diesem April, unter fast vollständiger Ignoranz der Öffentlichkeit und der Medien, veröffentlicht. Auf dem gesamten Erdball wurden zigtausend Muslime zu bestimmten Schwerpunkten befragt. Die Antworten waren erschreckend und zementieren das negative Bild des Islams.

Viele kennen sicherlich die Situation. Man sitzt gemütlich beisammen und auf einmal kommt das leidige Zuwanderungsthema auf. Man selbst steht der Willkommenskultur ablehnend gegenüber und man versucht die berühmte Gratwanderung: Wie schaffe ich es Leute wirklich zu überzeugen ohne als Nazi dazustehen? Man verrenkt sich, manövriert sich durch die Gespräche und würde am liebsten auf den Tisch der Verblendeten hauen. Aber der Verweis auf das Aussterben der Deutschen samt dazugehöriger Kultur erzeugt eher das Gegenteil der gewünschten Reaktion. Stattdessen sollte man ruhig und gezielt die persönlichen Schwächen der Diskutanten finden und diese gegen sie ausspielen. Dazu eignet sich die Studie in besonderem Maße.

Der schwule Freund

Falls eine Person am Tisch sitzt, oder im Bekannten- und Freundeskreis offen mit seiner Homosexualität umgeht, sollte man dieses Thema auch in der Debatte zum Islam nutzen. Denn viele Homosexuelle, und stellvertretend die selbsterklärten Interessenvertreter, die kein Quäntchen schwul sind, aber aus linker Langeweile für die Interessen der Schwulen und Lesben kämpfen, stehen der muslimischen Zuwanderung positiv gegenüber. Nur wenige ahnen, was nach weiteren Jahren der muslimischen Zuwanderung mit der Akzeptanz Homosexueller passieren wird.

In Amerika gab es einen ersten Vorgeschmack. Noch im Juni starben bei einem islamisch motivierten Amoklauf 50 Homosexuelle in einem Nachtclub. Wie immer, so die meisten Medien, war es die Tat eines verwirrten Einzelnen, einer Person, die den Islam nicht verstanden habe oder jemand mit psychischen Problemen. Das ist im besten Falle stark beschönigt, aber eher eine glatte Lüge.

Rund 90 Prozent der Muslime lehnen Homosexuelle ab

Denn in mehr als 20 muslimischen Ländern wurde gefragt, ob Homosexualität als moralisch verwerflich gelte. In keinem Land fanden sich mehr als 12 Prozent der befragten Muslime, die Homosexualität akzeptieren. „Spitzenreiter“ waren die afrikanischen Länder sowie Staaten des Nahen Osten, in denen weit über 90 Prozent der Teilnehmer Homosexualität als amoralisch auffassen.

Die typische Widerrede glühender Verfechter der Muslime lautet, dass die Länder im Nahen Osten, die verantwortlichen Politiker und die Ausbeutung durch den Westen für solche „konservativen“ Einstellungen verantwortlich sind. Sobald Muslime in Europa nur genügend integriert seien, würden sich die Probleme von alleine lösen. Man legt bei der Einwanderung sozusagen seine gesamte kulturelle Prägung an der Grenze ab und wird Teil der bunten, neuen Gesellschaft.

Das eine solche Denke, also eine totale Verneinung des soziokulturellen Einflusses, an Idiotie kaum zu überbieten ist, mag den meisten Lesern einleuchten. Damit es auch dem letzten klar wird, kann man auf die aktuelle Studie „What British Muslims really think“ (Was britische Muslime wirklich denken) verweisen. 52 Prozent der Muslime, die in England leben, wollen Homosexualität unter Strafe stellen. Und das sind zu großen Teilen die integrierten Muslime, die sich nur marginal von der Einstellung der in der Heimat lebenden Muslime unterscheiden. Wie die Meinung der sogenannten „Flüchtlinge“, also junge Zuwanderer, die gerade erst aus dem Nahen Osten und Nordafrika kamen, lautet, kann man sich also jeder denken. Wer findet, dass Schwule und Lesben akzeptiert oder zumindest toleriert werden müssen, sollte sich einmal fragen, wie eine solche Einstellung mit der aktuellen Zuwanderungspolitik kompatibel sein kann.

Ein Leckerbissen für Femist_Innen

Das die Rolle der Frau im Islam umstritten ist, ist den meisten Deutschen klar. Oft wird suggeriert, dass der „liberale“ Islam längst an der Gleichberechtigung in der Ehe arbeitet, während die Traditionellen sich noch immer auf dem falschen Weg befinden. Nichts, was man nicht mit ein bisschen linksliberaler Umerziehung wettmachen könnte, so denken die meisten Einwanderungsbefürworter.

Dass dieser Streit zwischen den beiden muslimischen Lagern eigentlich gar nicht existiert, sondern eine überwältigende Mehrheit sich gegen die Gleichstellung ausspricht und befürwortet, dass die Frau dem Mann in jeglicher Hinsicht gehorchen muss, wird ausgeblendet. Dieses archaische Rollenbild wird auch hier wieder hauptsächlich aus den Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ vertreten. Ganz weit vorne: Tunesien, Marokko und der Irak mit über 90 Prozent Zustimmung. Besonders bemerkenswert: Bei der Studie wurden, wie bei allen Umfragen, Männer und Frauen zu gleichen Teilen befragt. Die typische Ausrede, dass der böse Mann die nach Emanzipation strebende Frau unterdrückt, trifft also nicht zu. Auch die Frauen der Maghreb-Staaten akzeptieren ihre Rolle.

Für Mathefreunde und Bombenrelativierer

Falls man mit Leuten über die Probleme der Zuwanderungen spricht, die gerne mit Zahlen spielen, rechnen oder generell „handfeste“ mathematische Beweise haben möchten, kann man ihnen den Gefallen tun. Allerdings muss man den rationalen Menschen der Gesellschaft zuerst einmal zugestehen, dass sie seltener anfällig für die mediale Propaganda sind. Meistens sind die Bahnhofsklatscher diejenigen, die weder zwei und zwei zusammenzählen können, noch einfachste logische Schlussfolgerung akzeptieren. Hier zählen Emotionen und tragische Bilder. In der Umfrage wurden Muslime beispielsweise gefragt, wie sie zu Selbstmordattentätern stehen. Der genaue Wortlaut: „Attacks against civilians in defense of Islam can often/sometimes be justified.“ (Angriffe auf Zivilisten zwecks einer Verteidigung des Islams können oft/manchmal gerechtfertigt sein.)

Während in Südosteuropa tatsächlich eher niedrige Werte in der Zustimmung zu finden sind (Kosovo: 6%; Albanien: 11%), bricht der fundamentalistische Nahe Osten mit jeder Vermutung. Der Begriff „Fundamentalismus“ reicht hier bei weitem nicht mehr aus. Jemand, der Gewalt gegen Zivilisten rechtfertigt, um die eigene Religion zu verteidigen, ist hauptsächlich ein kranker Terrorist. Doch anstatt einigen verwirrten Prozenten bejahen zum Beispiel in Ägypten 29 Prozent der Muslime die Frage. Palästina ist Spitzenreiter mit 40 Prozent, dicht gefolgt von Afghanistan mit 39 Prozent.

Nach offiziellen Schätzungen befinden sich momentan ungefähr 250.000 afghanische „Flüchtlinge“ in Deutschland. Von denen finden also knapp 100.000 Selbstmordattentate gegen Zivilisten gerechtfertigt. Bräche man die Zahlen auf alle Flüchtlinge herunter, käme man im Schnitt auf ungefähr zehn bis 20 Prozent, die Selbstmordattentate gegen Ungläubige als legitimes Mittel ansehen. Der Mörder der 19-Jährigen Maria war übrigens auch Afghane. Das ist diese muslimische Volksgruppe, die zu 99 Prozent die Scharia einführen will. Die flache Forderung der NPD „Maria statt Scharia“ entfaltet zynische Wirklichkeit. Ebenso fordern 85 Prozent der Afghanen Steinigung beim Ehebruch. Die Akzeptanz von Gewalt ist weit verbreitet.

Auch angeblich integrierte Muslime denken extremistisch

Auch in der Studie zu britischen Muslimen, also den „liberalen“ Wunschausländern linker Weltverbesserer, sieht es nicht rosig aus. Zwar ist hier der Prozentsatz deutlich geringer, allerdings die Anzahl der Muslime bedeutend größer. Insgesamt sympathisieren auch hier 100.000 aller britischen Muslime mit Selbstmordattentätern. „Soweit wird es nicht kommen“, ist die typische Ausrede der Linken, „die Zivilgesellschaft schiebt solchen Extremisten einen Riegel vor. Gerade die gemäßigten Muslime stehen auf Seite des friedlichen Zusammenlebens.“ Auch hier ist der Wunsch Vater des Gedankens. Von allen britischen Muslimen würden nur 34 Prozent der Polizei melden, dass ein Bekannter aus ihrem Umfeld in der jihadistischen Szene aktiv ist, so die britische Studie.

Abschließend einige Gesamteindrücke der Studie: Von weltweit 1,62 Milliarden Muslimen fordern hochgerechnet 1,39, dass die Frau dem Mann gehorchen muss. 1,11 Milliarden wünschen sich, dass die Scharia als Rechtsordnung eingeführt wird. Knapp 600 Millionen, also über ein Drittel, fordern die Todesstrafe für das Austreten aus ihrer Religionsgemeinschaft.

Wunschdenken gegen harte Zahlen

Die absolute Ignoranz, die Politik und Medien diesen Zahlen entgegenbringen, sind der Grund für Abscheu und Unverständnis, das seitens aufgeklärter Bürger den Medien entgegengebracht wird. Die Rückständigkeit, Gewaltbereitschaft und der Fanatismus großer Teile des Islams steht eine verschwindend geringe Anzahl wirklich liberaler Muslime, stellvertretend seien hier Hamed-Abdel Samad oder Imad Karim genannt, gegenüber.

Gleichzeitig zeigen Medien, allen voran Fernsehen und Radio, die einigen wenigen Vorzeigemigranten, die sie sich mit der Lupe unter abertausenden aggressiven und frauenverachtenden Einwanderern suchen müssen. Das trotz immer stärkerer Überwachung und Kontrolle gegenüber allen Bewohnern Deutschlands irgendwann das Gesetz der großen Zahlen eintritt, muss jedem klar sein. Es ist ein Wunder, dass bisher so „wenig“ passiert ist. Grausame Morde wie an der 19-Jährigen Maria dürften also leider nur die ersten Vorboten sein.

Die vollständige Studie des Pew Research Center hier als PDF.

Die Übersicht der Studie des ICM für den britischen Channel 4: hier.

Bild: r2hox, flickr, CC BY-SA 2.0

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17 Kommentare

  1. Ist es erlaubt den Artikel in Flugblattform zu verbreiten, bzw zu verteilen?

  2. Felix Menzel

    Ja, natürlich. Bitte mit korrekter Quellenangabe.

  3. Ich weiß nicht, ob ich hier ein Video verlinken darf. Es ist vor zwei Jahren ins Netz gestellt worden. Man findet es unter „Norwegian muslims agree, stoning is OK and not extreme“. Der Referent findet alles, was unser Mainstream als extreme Auslegung des Koran ansieht, normal. Seine Zuhörerschaft auch.
    https://www.youtube.com/watch?v=HOx6nfzrxFc

  4. Marcus Junge

    Es gibt keine „angeblich integrierten Muslime“. Es gibt Moslems, die derzeit den Islam nicht ernsthaft leben, was sich binnen Tagen ändern kann, wie die „Blitzradikalisierungen“ zeigen. Der Islam ist eben nicht eine Religion wie jede andere. Solch „gut integrierte Moslems“ waren es, die in Mossul über ihre Nachbarn hergefallen sind, nachdem die 80 Mann des IS die Stadt völlig überraschend eroberten (die tausende irakischen Soldaten und Polizisten in Mossul übten sich im rückwärts Lauf und Hände in die Höh halten).
    Diese „integrierten Moslems“ sind all die Figuren, die bei den Systemparteien für mehr Islam sorgen. Die bei den Lügenmedien Sarazin zur zuckenden Menschenkarikatur erklären.
    Oder der hier, den Udo Ulfkotte mal in einem seiner Bücher wie folgend brachte: „Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt, erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung „Hürriyet“:
    “Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.”
    Quellen: “Hürriyet”, “Bild” vom 26.5.2004, auch in “Focus” und “taz” zitiert

    Es sind die 25% Türken und Türken mit BRD-Papieren, hier in der BRD, denen der Islam viel wichtiger ist, als alles andere, Tendenz stetig steigend. Wer sich wirklich eingefügt hat, der assimiliert sich und das bedeutet kein Moslem mehr zu sein.

    Der „gut integrierte Moslem“ ist ein Wolpertinger, ein Yeti, eine Wollmilchsau, ein Bigfoot. Die Lügenmedien und Systempolitiker melden ständig massenhaft Sichtungen dieser Wesen und das stimmt dann auch, außer man schaut selber und dann findet man keine.

  5. Was Deutschland und Europa durch den Islam-Faschismus noch blühen kann, wird in diesen Prophezeiungs-Büchern dargestellt:
    https://www.amazon.de/dp/B01N03MS1X
    https://www.amazon.de/dp/1519052421

  6. Auch ich würde den Artikel gerne ausdrucken um ihn weiter zu verbreiten. Das geht aber nur bedingt, da beim Ausdrucken über mein Browser-Programm Firefox ab der 2. Seite euer Kasten mit dem „Blaue Narzisse lesen und handeln“-Logo zusammen mit dem links angeordneten Menü-/Suchbutton und dem rechts angeordneten Facebook-Button Textzeilen verdecken.
    Ich vermisse den Druckbutton, bei dem konnte man früher einwandfreie Druckseiten generieren. Wäre es möglich, dass ihr den wieder einführt?

  7. Nachtrag: Bei den anderen Artikel befindet sich ein Druckbutton. Nur hier bei dem Artikel nicht.

  8. 2. Nachtrag: Meinte mit den anderen Artikeln die, auf „Einwanderungskritik.de“! Schade, dass es hier auf blauenarzisse.de keinen Druckbutton gibt.

  9. Das Ergebnis der Umfrage is absolut logisch und nachvollziebar… Es gibt keine Definition von moderetes islam; der Koran ist unmissverstaendlich: die Missachtung deren Anwesungen ist dem Abtreten gleichgestellt (und die Strafe dafuer ist der Tod); die logische Schlussfolgerung: ein ‚moderater‘ Moslem und ein IS Terrorist gehoerchen den selben Schrift; der Unterschied ist, der Terrorist hat den Koran aufmerksam gelesen… Und dann frag ich mich: ist die derzeitige Verteilung des Korans durch die ‚Lies!‘ aktion von der Politik unerwuenscht weil von ‚Salafisten‘ getrieben oder weil dann die Leute den Koran tatsaechlich lesen und merken, wekches Gefahr der islam darstellt?

  10. Felix Menzel

    Wir arbeiten dran. Wenn wir dies hinbekämen, wäre das in der Tat gut.

  11. Lol also ich bin so ein afghanischer moslem der seit 1992 in Deutschland lebt. Was ihr hier betreibt ist einfach nur hetze… und nicht mal besonders kluge hetze… natürlich ist es unentschuldbar was dieser verbrecher dem mädchen angetan hat und es ist auch legitim härtere strafen für solche verbrechen zu fordern aber alle Menschen in einen topf zu werfen….
    Dazu fällt mir eine diskussion mit meinem geschichtslehrer ein als ich mich beschwert hatte warum wir den zweiten weltkrieg so lange durchnehmen. Seine antwort war das soetwas in diesem land immerwieder möglich ist. Bis heute habe ich es für eine faule ausrede gehalten weil er meiner meinung nach keine lust eine diskussion über den lehrplan anzufangen… beim lesen dieses artikels und der kommentare wird einem bewusst dass es zum teil doch nicht nur eime ausrede war… zum glück sind in diesm land nicht alle so voreingenommen…

  12. Gibt es die offenbar hochinteressante und hochbrisante Studie auch in Deutsch?
    Mein Englisch ist nicht so gut, dass ich eine derartige Studie ohne Missverständnisse korrekt lesen und verarbeiten kann.

  13. musstdunichtwissen

    Darf ich euch mal was fragen:
    Habt ihr jemals Kontakt gehabt mit Muslimen? Mit ihnen mal geredet oder überhaupt mal getroffen?

    Den „Aufklärungstext“ zufolge scheint mir das nicht so.
    Meistens sind diese Menschen Ignorant und ängstlich die andere Personen aus anderen Kulturen nie persönlich kennen gelernt haben, sondern von ihnen nur aus den Medien hören.

    Auch das mit den Homosexuellen ist ein Witz. Ist Deutschland nicht ein Christenland?
    Homosexuelle werden im Christentum ebenfalls abgelehnt.
    Der „islamisch motivierte Amoklauf“ indem 50 Menschen starben. Ist Dir da auch nicht bekannt, dass der Amokläufer, schon Monate vor dem Attentat, immer wieder den Nachtclub „Pulse“ besucht haben soll, indem die 50 Menschen starben, und auch auf bei Schwulen beliebten Kontakt-Apps aktiv gewesen sein.
    Man geht davon aus, dass er selbst Homosexuell war!

    Nun noch was anderes:
    Wenn ich mich über eine Religion erkundige, dann lese ich die Bücher (Bibel, Quran,Tora etc..)!
    Wie viele Amokläufe in Schulen gibt es jährlich in Amerika? Viele!
    Und die meisten davon sind einheimische also die Mehrheit Christen. Urteile ich einen Menschen von der Religion aus? Sagt ihr dann auch „christlich motivierter Amoklauf“ weil der Amokläufer Christ ist? Wieviel Kinder werden in Deutschland vergewaltigt? Und wieviele Kinder erlitten an sexuellen Missbrauchs in katholischen Kirchen?
    Nun genau gesagt: Dokumentiert wurden mehr als 12.900 sexuelle Vergehen von Kirchenmännern in neun Staaten, neben Deutschland unter anderem Irland und die USA.
    Sollte ich jetzt deshalb von jedem Christen dieses Bild und Vorurteil haben?

    Jetzt über die Rolle der Frau im Islam.
    Zuerst: In der Geschichte des Christentums wurde die Frage nach dem Wesen der Frau mehrmals diskutiert, so z.B. auf einer Synode im 6. Jahrhundert, bei der die Frage gestellt wurde, ob die Frau überhaupt ein Mensch sei. Die gleiche Frage wurde noch 1591 von lutherischen Theologen diskutiert.

    Die Frauenrechtsbewegung und die Forderung der Frauen nach Gleichberechtigung ist auch eine Folge dieses negativen Frauenbildes des Christentums.

    Zu 2.: Die Realität der muslimischen Frauen weicht an vielen Stellen von den Bestimmungen ab, wie sie in Koran gegeben sind. Das Vorhandensein der theoretischen Grundlagen reicht nicht aus, sondern es muß auch der Wille da sein, diese Grundlagen durchzusetzen und Traditionen zu überwinden, die ihnen entgegenstehen.
    Tradition hat nichts mit dem Islam zutun!

    Im Gegensatz zum Christentum wurde im Islam die Frage was die Frau sei, nie gestellt. Die Frau ist nach islamischem Verständnis genau das gleiche wie der Mann: ein Mensch, ein Kind Adams, ausgestattet mit Ehre und Würde.

    Hier noch Qur’anversen zur Gleichberechtigung:

    „Diejenigen aber, die handeln, wie es recht ist – sei es Mann oder Frau – und dabei gläubig sind, werden ins Paradies eingehen und nicht im geringsten Unrecht erleiden.“ [4:124]

    „Dem, der recht handelt – ob Mann oder Frau – und gläubig ist, werden Wir gewiss ein gutes Leben gewähren; und Wir werden gewiss solchen (Leuten) ihren Lohn nach der besten ihrer Taten bemessen.“ [16:97]

    Es gibt noch soviel was man euch Unwissenden berichten könnte, wenn ihr schon ein Bericht schreibt, dann informiert euch mal genauer!

    Zum Schluss noch:

    90 PROZENT DER TODESOPFER DURCH DIE ISIS SIND MUSLIME UND 10 PROZENT NICHT MUSLIME!

    Noch weiteres:
    Deutschland ist weltweit drittgrößter Waffenexporteur!
    D.h. Viele Kriege werden mit deutschen Waffen geführt und viele Menschen werden mit Deutschen getötet. Sowie auch in Syrien. Meiner Meinung nach sollte man sich dann nicht Wundern, dass viele Einwohner dann vom Tod flüchten um ein sicheres Leben führen zu können, indem man nicht Angst haben muss, dass die Kinder, Großeltern, Geschwister und Freunde jede Sekunde sterben könnten. Wenn die Deutschen Flüchtlinge nicht aufnehmen wollen, dann kümmert euch drum, dass eure Waffen nicht die Kriege führen.
    WER WAFFEN SÄT ERNTET FLÜCHTLINGE.

    Zur meiner Person:
    Ich bin eine Muslimin, trage Kopftuch, arbeite beim Schriftsteller, studiere und bin verheiratet.

  14. Wer denkt oder gar überzeugt ist, dass Deutschland bzw. dass sogenannte christl. Abendland (das gleiche gilt auch für die USA) auch christlich ist, der/die hat noch nie die Bibel gelesen @musstdunichtwissen und auch nicht verstanden. Die Bibel liest man nicht aus Interesse oder gar wie ein Roman, man muss die Wahrheit wissen wollen und dies von ganzem Herzen.
    Es ist lächerlich zu denken, weil man sich nun in Europa od. in einem sogenannten christlichen Land befindet, es sich um die Bewohner um Christen im Sinn der Bibel handelt. Weit gefehlt….sehr sehr weit!!
    Europa wird das erwarten was die Bibel über Europa prophezeit und die Zeichen sind gegeben. Dies ist ausserordentlich Spannend für die Menschen die sich mit recht Christen nennen dürfen, weil sie der Bibel vertrauen!

  15. Delion Delos

    Schade, dass man hier nicht auf einzelne Kommentare antworten kann. Der „Blauen Narzisse“ bzw. uns allen wird vorgeworfen, wir würden hetzen. Es wird auch gefragt, ob wir überhaupt jemals Kontakt zu Muslimen hätten und dergl. mehr.
    Jenen schlauen Beitragschreibern sei gesagt:
    Dieser Artikel ist weniger eine Wiedergabe einer MEINUNG. Er befasst sich vielmehr mit den sehr erschreckenden Ergebnissen von STUDIEN. Da haben Muslime höchstpersönlich diese verheerenden Antworten gegeben – die Antworten kommen also nicht etwa von der Redaktion oder von uns Kommentatoren. Fasst Euch also bitte mal an Eure eigene Nase, anstatt wieder einmal ANDEREN Rassismusvorwürfe o.ä. zu machen. Es gehört auch nicht zum Thema des Artikels, ob Deutschland Waffen liefert. Die Waffenlieferungen sind furchtbar und ich hätte es sehr gern anders – ABER es ist leider NICHT das Thema des Artikels.
    Es braucht bei solchen Antworten (s. Studie) auch nicht mehr bewiesen zu werden, wie gerecht und sozial und menschlich doch der Islam sei: die oben im Kommentar von „musstdunichtwissen“ angebenen Verse zeigen überdeutlich, dass es einzig der ISLAM sein wird, der darüber entscheidet, was gut ist und was nicht. Und die Strafe bei Nichtgefallen richtet sich nach der SCHARIA, die außerdem mitsamt ihrer dort festgeschriebenen Rollen- und Wertverteilung auch die Grundlage des islamischen Menschrechtsbegriffs ist.
    Völlig zurecht wird allerdings darauf hingewiesen, dass die Rolle der Frau im 7.Jahrhundert im Christentum eine recht steinzeitmäßige war – genau DAS ist beim Islam nämlich noch heute so (werfen Sie bitte einen Blick vor allem in die Scharia, wenn Sie mir nicht glauben). Der Islam ist eine Ideologie, die sich auf dem Stand des (etwa) 7. Jahrhunderts befindet, während das Christentum eine Entwicklung erfahren hat, die überwiegend mit der Zeit der Aufklärung zu tun hatte. Eine solche Entwicklung gibt es im Islam bis heute nicht.
    Und noch etwas: wenn die Medien schreiben, der Attentäter habe den Nachtclub „Pulse“ selbst mehrmals besucht und sei möglicherweise schwul gewesen, dann heißt das noch lange nichts. Bei der politischen Korrektheit unserer Medien ist es leider eher wahrscheinlich, dass sie solches schrieben, um ja nicht islamfeindlich zu wirken. Diesem Phänomen können Sie täglich in allen Medien begegnen – aber das macht es längst nicht zur WAHRHEIT.
    Also, nochmal zusammengefasst: Hier in diesem Artikel geht es ausschließlich um die Studie(n). Da gibt es an den mehrheitlich schlimmen und demokratiefeindlichen Antworten, die von Muslimen kamen, nichts herumzudeuteln. Wenn sich die Ergebnisse der Studie(n) dann auch noch mit den eigenen Erfahrungen oder Vermutungen decken, dann ist das umso schlimmer. Diese an sich bereits schlimme Übereinstimmung darf dann aber nicht auch noch dazu führen, von Grün- oder Gutmenschen oder (ausgerechnet) von Kopftuchträgern beschimpft zu werden. Es ist bezeichnend, dass die Kommentatorin „musstdunichtwissen“ nicht etwa das Grundgesetz mit dem Gleichheitsgrundsatz zitiert und sich dann zum GG bekennt, sondern dass sie wie selbstverständlich einen Koranvers angibt, der die Gleichheit beweisen soll. Es könnte uns ja völlig EGAL sein, was im Koran oder in der Sunna oder in der Scharia steht – WENN nicht die Gefahr bestünde, dass Muslime in Deutschland eines Tages mithilfe einer simplen Stimmenmehrheit ihren Islam zum Maß aller Dinge machen.

  16. gehtdochalleheulen

    Totaler Schwachsinn

  17. Die BRD-Regierung hat sich entschieden, im Namen der Toleranz auf „Troja mit weit offenen Toren“ zu machen. Das Volk zahlt den Preis, und es ist dabei egal, ob man gebürtig deutsch ist, oder Teil des propagandierten ‚Ausländer-Dumpings‘, weil den Menschen so oder so falsche Versprechen gemacht werden.

    Das der Islam nicht auf Integration setzt, sondern auf Unterwerfung, ist an ein oder zwei Passagen durchaus erkennbar. Doch die Muslime sind nicht schuld, wenn unsere Regierung sie einlädt.

    Die Lebensqualität in Deutschland sinkt seit Jahrzehnten. Bezahlt werden Experten, die oft nicht mal überhaupt Ergebnisse produzieren, oder Probleme lösen.

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