Anstoß

Import-Ehen müssen verboten werden

Immer mehr werden Eheschließungen zwischen Staatsbürgern und völlig Fremden zu einem Instrument des Bevölkerungsaustausches. Das muss endlich unterbunden werden.

Gesetze sind nicht für die Ewigkeit gedacht, sondern haben immer nur einen bestimmten Grund, aus dem sie geschaffen wurden. Die in den meisten europäischen Ländern übliche Regelung, dass man durch eine Heirat die Staatsbürgerschaft erlangen kann, ist heute vollkommen überholt und muss restlos abgeschafft werden.

Diese Gesetze wurden in einer Zeit geschrieben, als es keine Völkerwanderung nach Europa gab und noch eine funktionierende Gesellschaft bestand, die sich selbst erhalten wollte und in der grobe Abweichungen von den üblichen Sitten auch sanktioniert wurden. Eheschließungen zwischen Personen, die nicht dem gleichen Volk angehören, waren also überaus selten und wenn, dann waren es Verbindungen zwischen Europäern. Für diesen Personenkreis können die alten Regelungen, im Rahmen des natürlichen Austausches zwischen den europäischen Brudervölkern, natürlich weiter bestehen. Für Staatsangehörige von nicht europäisch geprägten Ländern muss es aber unmöglich gemacht werden.

Einzelinteressen dürfen nicht über der Gemeinschaft stehen

Es hat einen Grund, warum es kein allgemeines Grundrecht auf Einwanderung nach Europa gibt. Die meisten Menschen der Welt dürfen nicht legal zu uns kommen. Würde man dies erlauben, so würden wir innerhalb kürzester Zeit in unserem eigenen Land verdrängt, also durch Einwanderung ausgelöscht werden. Doch auch bei einer nicht kontrollierten Einwanderung, die weniger umfangreich ist, hat man trotzdem mit Problemen wie Kriminalität, Terrorismus, Vergewaltigungen etc. zu rechnen. Aus gutem Grunde hat man also die Einwanderung immer schon begrenzt und geregelt.

Auch diejenigen Politiker, die an das Märchen der „Integration“ glauben oder dies zumindest behaupten, verlangen selten, dass wirklich jeder kommen kann, der will. Die gegenwärtige rechtswidrige Masseneinwanderung firmiert ja auch deshalb unter der Propaganda-Lüge eines angeblichen „Asyls für Kriegsflüchtlinge“, weil die Mehrheitsgesellschaft so moralisch erpresst werden kann, einen Massenansturm aus der Dritten Welt zuzulassen, der ansonsten durch nichts zu rechtfertigen wäre und kaum breite Zustimmung erhielte.

Es müssen also, was die Einwanderung betrifft, die Interessen der einheimischen Mehrheitsgesellschaft immer über denen von völlig Fremden und von abweichenden Einzelpersonen stehen. Es gibt daher überhaupt keinen Grund, ein an die Willkürentscheidung von Privatpersonen gebundenes Sonderrecht, zur freien Verleihung einer Staatsbürgerschaft, an wen auch immer, zu gewähren. Und um nichts anderes handelt es sich bei der Reglung, dass durch eine Heirat eine Staatsbürgerschaft erworben werden kann.

Missbrauch kann durch nichts ausgeschlossen werden

Abgesehen davon, dass eine Überfremdung unserer Heimat prinzipiell nicht wünschenswert ist, können auch Betrug und Missbrauch gegenwärtig nicht verhindert werden. Viele Mischehen sind als überaus fragwürdig einzustufen, was ihre Authentizität betrifft. Immer mehr werden Fälle publik, wo z.B. sehr alte und/oder auch äußerst übergewichtige einheimische Frauen eine Verbindung mit jungen, schlanken afro-orientalischen Männern eingehen. Das Phänomen, dass sich alte, dicke Männer z.B. eine junge Frau von den Philippinen importieren, ist auch nicht gerade neu.

Dass es sich bei all diesen Verbindungen um echte Liebesbeziehungen handelt, ist wohl mehr als unwahrscheinlich, trotzdem gibt es keinerlei gesetzliche Handhabe dagegen. Wenn sich ein Einheimischer einbildet, eine solche Person zu heiraten, dann kann nichts dagegen getan werden. Auch wenn diese Ehe bald wieder geschieden wird, so bleibt doch die Staatsbürgerschaft bestehen.

Parallelgesellschaften wachsen durch Import-Bräute

Ein solcher frisch gebackener Staatsbürger kann dann wiederum einen Volksgenossen heiraten usw. usf. In der Tat ist das Phänomen der Import-Bräute in manchen islamischen Parallelgesellschaften schon lange bekannt. Dieses absurde Staatsbürgerschaftsrecht wird somit zu einem Perpetuum mobile der Umvolkung.

Für Schlagzeilen gesorgt hat kürzlich der Umstand, dass immer öfter ein Betrug stattfindet, bei dem einheimische Männer amtlich die Vaterschaft der Kinder von Asylantinnen anerkennen, damit Frau und Kind (und in der Folge die weitere Sippschaft) da bleiben dürfen. Abgesehen davon, dass man heute ja eigentlich die Vaterschaft auch prüfen könnte, ist nicht einzusehen, warum auch in einem wirklich zutreffenden Fall, ein solches Kind automatisch die Staatsbürgerschaft unseres Landes bekommen sollte?

Die Staatsbürgerschaft hat nur für Menschen da zu sein, die auch unserem Volk und unserer Kultur angehören. Mischlingskinder zwischen Europäern und afro-orientalischen Menschen werden sowohl von den Betroffenen selbst, als auch von der weißen Mehrheitsgesellschaft in der Regel mehr der fremden als der eigenen Gruppe zugeordnet. Ein gutes Beispiel ist z.B. der ehemalige US-Präsident Barack Hussein Obama, der, obwohl er halb-weiß und halb-schwarz ist, eigentlich ausschließlich als „Afroamerikaner“ wahrgenommen wird. Auch er selbst hat bei jeder Gelegenheit seine Loyalität zu dieser Gruppe bekräftigt.

Zudem ist bei einem Säugling noch gar nicht abzusehen, wo er kulturell hingehören wird. Wenn z.B. wirklich ein Deutscher eine Araberin nur schwängern würde, aber ansonsten mit dem Kind nie wieder etwas zu tun hätte, könnte das Kind trotzdem beispielsweise zu einem Islamisten erzogen werden, der alle „Ungläubigen“ abschlachten möchte. Natürlich brauchen wir so jemanden nicht bei uns.

Wieso müssen Multikulti-Ehen immer in Europa stattfinden?

Natürlich kann es auch zwischen Europäern und Kulturfremden Beziehungen geben, die kein Betrug sind. Das heißt aber nicht, dass der Gesetzgeber deshalb notwendig ein Zuwanderungsrecht nur zu diesem Zwecke einrichten muss. Wenn es wirklich um Liebe geht, dann ist ein solches Einwanderungsverbot jedoch auch kein Hindernis für das große Glück. Wenn also z.B. eine deutsche Frau einen Nigerianer heiraten möchte, dann soll sie doch einfach mit ihrem Schatz nach Nigeria auswandern.

Angeblich lieben die Linken die fremden Kulturen so sehr, von denen sie sich meist überaus „bereichert“ fühlen. Warum sollten sie sich also weigern, in die Länder zu gehen, wo diese Kulturen auch vorherrschen? Weigert man sich aus niederen Gründen auszuwandern, dann kann die Liebe ja gar nicht so groß sein. Zudem wird in der Dritten Welt der Zuzug von Europäern oft positiv betrachtet, da man sich wirtschaftliche Impulse erhofft.

Außerdem ist die Geburtenrate in der Dritten Welt so hoch, dass von einer Bedrohung dieser Völker durch diesen geringen fremden Zuzug nun wirklich nicht die Rede sein kann, während bei uns das Boot schon längst voll ist. Es ist also auch aus Gründen der Humanität und Moral geboten, das Einwanderungs-Eherecht sofort abzuschaffen.

(Bild: Pixabay)

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Jahrgang 1986, aus Wien, studiert Philosophie (MA) und ist regelmäßiger Autor bei der Blauen Narzisse, Zur Zeit und Der Eckart. Maßgeblich war er beteiligt an PEGIDA in Österreich. Zudem ist er Gründer und Obmann von "OKZIDENT - Verein zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit".

5 Kommentare

  1. das.kerlchen

    Oh Gott, schütze uns Menschen vor Personen wie Georg Immanuel Nagel.

  2. In welchem europäischem Land gibt es denn noch den Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Heirat? In Deutschland gibt es keinen Erwerb der Deutschen Staatsangehörigkeit mehr durch Heirat seit 1953. Das Staatsangehörigkeitsgesetz wurde damals geändert! Die Heirat einer übergewichtigen alten Deutschen mit einem jungen schlanken Afrikaner kann man gesetzlich nicht verhindern, wenn alle Voraussetzungen für eine Eheschließung vorliegen, jedoch wird von unseren Auslandsvertetungen der Zuzug nach Dtl. überprüft im Rahmen des Visumsverfahrens. Bei einer sogenannten Scheinehe-Befragung fallen dann genau solche Fälle auf und ein Visum zum Ehegattennachzug wird NICHT erteilt!

  3. Jens Kassner

    Der Nagel mal wieder. Gewohnt tiefgründig recherchiert. Ehen mit Nichtdeutschen führen also automatisch zur deutschen Staatsbürgerschaft. So so. Und angeblich geht niemand, der einen nichtdeutschen Partner hat (für Nagel durchweg Linke ohne Ekelschwelle), in dessen Land. So so. Nagel will nun also meine fast 25jährige Ehe, äh Rassenschande, mit einer Nichtdeutschen verbieten lassen. Die Schande meines Bruders auch. Eine Frage noch, Herr Nagel: Wie sieht es denn mit Ehen zwischen Deutschen und Österreichern aus? Ist das auch verboten, oder bleibt da alles in der völkischen Familie?

  4. Jens Kassner

    Mal ein gutgemeinter Tip an den österreichischen Rassisten, der sich erneut Sorgen um das deutsche Wesen macht. Es gibt im Internet diverse Suchmaschinen. Damit kann man sogar vom heimischen Schreibtisch aus ermitteln, was für den Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft wirklich nötig ist. Unter anderem gibt es hier Auskunft: http://www.bundesauslaenderbeauftragte.de/einbuergerung.html . Die Blaue Narzisse macht ihrem Ruf als elitäres Sprachrohr der hochintellektuellen Neuen Rechten wieder einmal alle Ehre. Na ja, wenn ein ein Vollpfosten wie Trump Präsident werden kann, warum es dann nicht auch hier mal versuchen?

  5. Walter Roth

    Nun ja, in der Schweiz erhält man nach 5 Jahren Aufenthalt im Land und dabei gelebter Ehe nur das Recht auf „erleichterte Einbürgerung“.
    Das Prozedere dauert ca. 1 Jahr, kostet ca. 800 Franken und man hat Papierkram samt „Interview“ durch den zuständigen Beamten zu absolvieren. Auch der Ehepartner wird dabei begutachtet, Zum Beispiel ob der seine Steuern regelmässig bezahlt und einer Arbeit nachgeht.

    Zudem, um für so eine Frau ein Visum zu bekommen gibt es etliche Auflagen zu erfüllen.
    In der Schweiz beispielsweise, …….. dass man eine genügend grosse Wohnung hat, ……eine Krankenversicherung abgeschlossen wurde, …….einen Lohnausweis des Mannes vorzeigen kann, ……seine Steuererklärung abgeben, ……und ein Bankausug der genügend Barmittel für die Dauer des Visums nachweisst.
    Sprich, bei mir waren das mindestens 20`000 Franken für ein Visum von 3 Monaten. Für diese Summe musste ich damals auch gegenüber dem Kanton Bürgen, also so viel hätte ich berappen müssen ….so sie in den 3 Monaten einen Unfall oder etwas anderes gehabt hätte was nicht durch eine Versicherung gedeckt gewesen wäre.

    —————————————————

    Wer keinen Ehepartner aus der Schweiz hat, muss die ordentliche Einbürgerung absolvieren.
    Die kann er erst nach 10 Jahren Wohnsitz im gleichen Kanton hier beantragen.
    Bei Wohnsitzwechsel in einen anderen Kanton beginnt die Frist neu zu laufen.
    Seinen Aufenthaltstitel darf ein Ausländer dann behalten, wenn er 3 Jahre „gelebte Ehe“ vorweisen kann, auch wenn er sich danach scheiden lässt, den „Ausweis C“ bekommt man aber erst nach 5 Jahren.
    Lässt er sich vorher schon scheiden oder lebt nicht mehr beim Ehepartner, muss er das Land wieder verlassen.

    Die Ordentliche Einbürgerung ist sehr viel schwerer zu erlangen, auch wenn unsere Linken es immer leichter gestallten wollen und auch einiges davon durchdrückten. Beim „Interview“ scheitern viele wegen mangelnder Landes-Sprache.
    Muslime, Afrikaner, Araber und „Ex-Jugoslawen“ haben es dabei sehr schwer.
    Als man überall noch an der Gemeinde-Bürger-Versammlung darüber abstimmte, hatten die meist keine Chance auf den Pass, weshalb „Links“ diese Abstimmung an der Bürgerversammlung bekämpfte und diese nun meist abgeschafft wurde.
    Diverse Nationalitäten sind überdurchschnittlich Kriminell und werden als Folge an der Bürgerversammlung fast immer abgelehnt.
    Das ist die Folge der vielen Probleme mit diesen Volksgruppen, gerade auch was deren viel häufigeren Bezug von Sozialhilfe und Invalidenrente betrifft.
    Heute gibt es dabei aber eine ( Linke ) Rekursmöglichkeit die meist die Bürgerversammlung aushebelt und eine Einbürgerung erzwingt.
    Allerdings kenne ich noch einige Fälle bei denen die Ehefrauen den Pass nicht bekamen, …….meist dann, wenn sie in den 5-10 Jahren hier keiner Arbeit nachgegangen sind oder einmal Sozialhilfe bezogen haben. Mangelnde Integration wurde dann konstatiert.

    Aber es wird so kommen das wir diesen Prozess in der Schweiz umkehren werden, denn der Grossteil der Bürger hier will ein sehr viel strengeres Prozedere.

    Gegen Ausländische Ehefrauen haben wir hier wenig einzuwenden, wenn sie von Schweizern geheiratet werden.
    Allerdings ist die Akzeptanz bei Männern aus dem Ausland sehr viel geringer, denn diese Ehen halten fast gar nie längere Zeit und diese Männer aus Teils archaischen Gesellschaften verursachen hernach oft grosse Probleme, gerade auch dann, wenn sie gegen ihren Willen geschieden werden und der Aufenthaltstitel damit hinfällig werden könnte.

    Ich selber habe überhaupt nichts dagegen das diese Einbürgerungen stark erschwert werden, wobei auch meine Frau aus dem Ausland, aus Asien zu mir kam.
    Allerdings habe ich bei ihr sehr gut darauf hingewirkt das sie sich intergiert, was sie auch sehr gut tat.
    Sie isst heute sogar mehr aus der Schweizer Küche ………denn von der aus ihrer Heimat.
    Wenn sie wählen kann, gehen wir in ein gehobenes Restaurant mit Schweizer / Europäischer Küche.

    Tja, ich habe da leider auch sehr viel anderes erlebt und kann nur dazu sagen, wer sich seine Zukunft aufrichtig in der Schweiz vorstellt, der schafft auch strengste Hürden für den Schweizer Pass.
    Meine Frau war sehr stolz auf dieses Dokument, für sie war es das Zeichen hier willkommen zu sein, von der Schweiz akzeptiert zu werden und auch eine Belohnung dafür das sie in all den Jahren immer einer Arbeit nachging.
    Gerade auch Sie kann nicht verstehen, warum die Schweiz irgendwelchen Leuten die hier illegal ins Land kommen immer und immer wieder unter die Arme greift und sie sogar ermuntert möglichst bald den Pass zu beantragen.
    Für Sie als ehemalige Ausländerin ist der Schweizer Pass ein Dokument der Ehre ……welches nur sehr selektiv überreicht werden sollte.

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