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Linke Hetze: Spiegelanalyse

Andrea Röpkes (ihrerseits Mitglied im vom VS beobachteten VVN-BDA) neuerliches Denunziantentum unter publizistischer Beihilfe der taz ist an Euch sicherlich nicht vorüber gegangen. Momentan tobt der Mob mal wieder gegen die modernen Ketzer.

»Anna und Arthur« aus dem oben verlinkten Kommentarstrang haben die Lage erfasst, weswegen ihr Beitrag im Spiegel der Zeit beleuchtet werden soll. Es gibt keine effektivere Methode als die Schlüsselwörter in Hetztexten auszutauschen, um Totalitarismus zu explizieren. Hier der leicht angepasste Text aus dem Kommentarbereich der taz:

Das ist keine Woche für die ganzen hier herumgreinenden Juden (da wurde wohl eine konzertierte Aktion von einer Juden-Seite gestartet, oder woher kommen die alle auf einmal?) 🙂

Erst wird Schlomo aus dem Ostseestadion komplimentiert, dann der jüdische Fußball-Trainer entlassen und jetzt die verjudete Kinderbetreuerin nach Hause geschickt. 🙂

Es ist jedem anständigen Menschen klar, dass Judaismus ein Verbrechen ist, und dass jemand, der sich wissentlich und freiwillig auf die Seite der Verbrecher begibt, sich das Recht erwirbt, wie ein solcher behandelt zu werden. Das fängt nicht nur dabei an, dem Arbeitgeber freundliche Hinweise darauf zu geben, wen er da beschäftigt (man kann Andrea Röpke nicht dankbar genug für ihre mutige Aufklärungsarbeit sein!), sondern muss sich in alle Rückzugsräume der Juden erstrecken. Es muss mehr solche Menschen geben, wie die mutigen zivilcouragierten Fussballfans in Rostock, es müssen auch Vermieter informiert werden, Nachbarn, der Kneipenwirt, die Eltern der Klassenkameraden – damit die Juden keine Räume für die Verbreitung ihrer menschenverachtende Ideologie finden.
Den Menschen in der Umgebung der Juden muss klar sein, dass sich jeder, der sich mit ihnen einlässt, mitschuldig macht!

Schön, nicht wahr? In diesem Sinne:


10 Kommentare zu “Linke Hetze: Spiegelanalyse

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